Barock - neue und gute Antworten

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    Brauche Hilfe im Fach Kunst (Architektur)
    Antwort von poohbearchen poohbearchen
    1. Rolle und Legitimation des Historismus: Woher kommt die architektonische Haltung? Auf welchen Grundlagen ist der Historismus entstanden? Wann? Wo?

    2. Welches Verhältnis hat Historismus zur Technik? Widersprechen die beiden sich nicht grundsätzlich? Ist die Bautechnik dieselbe wie zb im Barock? oder werden die Regeln der Technik aus aktueller Zeit angenommen?

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    Barock als festliche Musik
    Antwort von derdorfbengel derdorfbengel

    Weil die Musik festlich war?

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    Barock als festliche Musik
    Antwort von fraggle16 fraggle16

    noch nie gehört.

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    Barock als festliche Musik
    Antwort von Encephalon Encephalon

    Weil da die feisten Puttenengel erfunden wurden,

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    Psychologen Sofa ... wie heißt das nochmal?
    Antwort von FriedFertig1 FriedFertig1

    Die virtuelle Couch

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    Psychologen Sofa ... wie heißt das nochmal?
    Antwort von tintoretto tintoretto

    meinst du eine Chaiselongue oder eine Recamiere?

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    Psychologen Sofa ... wie heißt das nochmal?
    Antwort von ester001 ester001

    http://www.amazon.de/VINTAGE-RECAMIERE-LOUIS-STIL-ROKOKO/dp/B006W9IL9A/ref=pdsimsbsk6 hier ein beispiel, vielleicht kennt jemand die allgemeine bezeichnung für die form

    Kommentar von SuicideSquad SuicideSquadSuicideSquad

    Ottomane oder eben wie in deinem Beispiel Recamiere oder Chaiselongue

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    Psychologen Sofa ... wie heißt das nochmal?
    Antwort von SuicideSquad SuicideSquad

    Ottomane

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    Welche Schäden hatten die Frauen von der Kleidung im Barockzeitalter?
    Antwort von keksfreak2403 keksfreak2403

    Ihre Organe haben sich verschoben , wegen dem korsett ( ich hoffe mal das man das so schreibt ^^ ) :D :D :D :D

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    Barocklyrik wirkung
    Antwort von 1Sarinchen1 1Sarinchen1

    Barocklyrik ist ein sehr weites Feld, es gibt ganz verschiedene Themenfelder, die auch unterschiedliche Intentionen haben. Viele Gedichte waren in dieser Zeit Auftragsarbeiten und sollten einen Herrscher oder ein besonderes Ereignis ehren. In der sehr religiös geprägten Zeit machten natürlich auch die geistlichen Gedichte einen großen Part aus. Und so weiter. Aber es ist gut, dass Du schon mal eingrenzt, ich gehe jetzt also wirklich speziell auf Gryphius ein.

    Auch in seinem Gesamtwerk gab es mehrere Themenfelder, aber bekannt und heute noch bei Schülern und Studenten berüchtigt ist er für seine Sonette, die sich mit Krieg (Dreißigjähriger Krieg!), Vergänglichkeit, der Zerstörung der Städte, dem moralischen Verfall, Tod, Pest, Hunger, sowie ganz zentral dem Motiv der "Vanitas" (= Eitelkeit, Sinnlosigkeit allen menschlichen Tuns) beschäftigen. Er betont immer wieder, dass alles Schaffen und Streben vergebens ist, der Mensch müsse ja letztlich doch sterben und "zu Staub zerfallen". Der sehr gläubige Lutheraner setzte ans Ende seiner düsteren und hoffnungsleeren Sonette dann die Aussicht auf ein ewiges, besseres Leben im Jenseits. Darum solle man stets in Gehorsam und Gottesfurcht leben und sich immer an die eigene Sterblichkeit erinnern ("memento mori"), sich nicht von irdischen Verführungen ablenken lassen.

    Ausgeschmückt werden diese Sonette durch eine sehr bildhafte Sprache mit vielen Stilmitteln. Antithesen, Metaphern, Vergleiche, Alliterationen, Akkumulationen etc. Die Gedichte sind voll davon und verfehlen somit auch nicht ihre Wirkung auf den Leser. Die Vergänglichkeit der Welt und die Zerstörung von Gryphius Heimat, die Schrecken von Krieg und religiöser Verfolgung sind sehr greifbar. Man beginnt als Leser zu ahnen, warum sich viele Menschen (und gerade die empfindsamen, sensiblen Dichter) damals auf die Erlösung und das ewige Leben konzentriert und den Tod oft herbeigesehnt haben.

    Form und Aufbau richten sich nach der Regelpoetik von Martin Opitz, sind an der strengen Sonett-Form orientiert, die für die Barocklyrik als obligatorisch galt. Alexandrinerverse mit Mittelzäsur. 2 Strophen á 4 Verse + 2 Strophen á 3 Verse. Reimschema a-b-b-a, a-b-b-a, c-c-d, e-e-d (Vorsicht, das muss nicht für alle Gedichte gelten! Will damit nur verdeutlichen wie streng die Regeln für Sonette waren und wie sehr das Gedichteschreiben als erlernbare Handwerkskunst gesehen wurde).

    Wenn Du noch mehr konkrete Fragen hast, bin ich gerne da ;) Ist mein Lieblings- und Fachgebiet im Bereich Literaturwissenschaft!

    Gruß von Sarinchen

    Kommentar von mopsli12345 mopsli12345

    ohje vielen lieben dank! Hat mir sehr weitergeholfen. lg

    Kommentar von mopsli12345 mopsli12345

    was hat das metrum für eine wirkung?

    Kommentar von 1Sarinchen1 1Sarinchen11Sarinchen1

    Was das Metrum und die sonstige Form angeht, war Gryphius nicht wirklich frei, wie gesagt. Diese Dinge waren recht streng geregelt. Er hält sich an das Korsett. Das Metrum ist ja sehr gleichmäßig, rhythmisch und formell. Steht also eher im Gegensatz zu dem inhaltlichen Chaos. Zur Wirkung und Funktionsweise des Alexandriners kannst Du hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandriner_(Verslehre)

    Kommentar von mopsli12345 mopsli12345

    sorry für die vielen fragen,aber ich habe noch eine: im barock ist ja immer die rede von der Nichtigkeit..Dich was bedeutet das? Gleichgültigkeit? von unbedeutung? vieeeelen dank,ich hoffe ich werde meine deutschklausur morgen gut schreiben :)

    Kommentar von mopsli12345 mopsli12345

    & wie war der Barockgarten aufgebaut?

    Kommentar von 1Sarinchen1 1Sarinchen11Sarinchen1

    Ich hoffe, ich bin noch rechtzeitig: Also, die Nichtigkeit (Fachbegriff "Vanitas") bedeutet wie ich oben geschrieben habe Eitelkeit, Sinnlosigkeit allen menschlichen Tuns, dass alles Schaffen und Streben vergebens ist, der Mensch muss ja letztlich doch sterben und zu Staub zerfallen. Es ist also eine Art Resignation im Diesseits, man gibt es auf, richtet sich mit allen Sinnen auf das Jenseits aus, auf das Leben nach dem Tod, in dem die gläubigen Menschen damals die ewige Glückseligkeit vermuteten. Das weltliche Leben wurde sogar teils verteufelt und voller Verführungen gesehen, die die Moral verderben und den Menschen von seinem wahren Ziel (gottgefälliges Leben, beten, hoffen auf das Himmelreich) ablenkten.

    Beim Barockgarten kannst Du dich auch an der strengen Regeltreue der Gedichte orientieren. Alles musste seine Ordnung haben und von einem einmal als schön befundenen Aufbau rückte man nicht mehr so schnell ab. Im Einzelnen kann ich den jetzt nicht erklären http://de.wikipedia.org/wiki/Barockgarten

    Aber wichtig ist, dass man sich an den Gärten der Renaissance, an der griechischen und römischen Mythologie und klassischen Schönheit orientierte. Es gehörte damals zum guten Ton, sich in Literatur, Lyrik, Musik, Mode, Architektur usw. an dem guten, alten und Schönen zu orientieren. So waren auch die Barockgärten voll davon.

    Viel Glück für die Klausur!

    Kommentar von mopsli12345 mopsli12345

    kam noch rechzeitig :) Klausur war in ordnung,vielen dank,wegen dir habe ich mindestens 4 punkte besser geschrieben :))

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    Wo liegt der Unterschied zwischen der Mode des Barocks und der der Renaissancezeit?
    Antwort von tintoretto tintoretto

    Die Mode der Renaissance war vornehmlich vom Spanischen Stil beeinflusst, heisst: bei den Männern üppige Ärmel mit Schlitz, Faltenschoss bis zum Knie. Bei der Dame wird das Mieder vom Rock getrennt getragen, Hauben werden die "grosse Mode", Halskrausen sind beliebt. Der Reifrock war ein "muss" der oberen Gesellschaft. Die Kleidung war sehr bunt, Borten an Ausschnitt und Saum kamen auf.

    http://www.fashionhistory.ch/modeeinstundjetzt/renaissance.htm

    Im Barock wurden - durch die Weiterentwicklung der Webkunst - die Stoffe geradezu luxuriös. Sowohl Gold- und Silberfäden wurden mit Seide verarbeitet, die Brokate der Damenkleider hatten ungeahntes Gewicht. Die Halskrausen wurden durch tiefe Ausschnitte ersetzt, die Taille hatte schlank zu erscheinen, der Reifrock wurde durch Polster ersetzt, das Dekollete wurde betont, Colliers und Goldketten verstärkten den "erotischen Eindruck". Das Haar wurde mit einem Netz bedeckt, das auch gerne mit Gold- oder Silberfäden gewirkt war.

    Früher als die Damenmode löste sich die der Herren vom "Spanischen Stil" der Renaissance. Die Krägen wurden immer grösser, die Spitzen immer reicher, auch bei den Damen kamen nun gerne Jacken und Jäckchen auf. Der elegante Herr trug anliegendes Beinkleid, das bis zum Knie reichte, Seidenstrümpfe und Schuhe mit Absätzen. Zu Casanovas Zeiten war es en vogue, dass der Absatz rot eingefärbt wurde. Und in dieser Zeit, im Hochbarock, orientierte sich die Mode an Ludwig XIV. - sie wurde geradezu übertrieben - und der Reifrock kam wieder - und blieb bis ins 19. Jahrhundert, die Perücken der Damen brauchten "Basisgerüste", da sie bis zu einem halben Meter hoch waren !!

    Bei Bauern und einfachem Volk - blieb die Mode gleich, meist grau und braun, Leinen und kratzig...

    fashionhistory.ch/modeeinstundjetzt/barock.htm

    ich hoffe, das hilft dir ein wenig!

    Kommentar von stellaaaw stellaaaw

    vielen vielen Dank für die Antwort, sie war sehr hilfreich :)

    Kommentar von tintoretto tintorettotintoretto

    gerne geschehen!

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    Wo liegt der Unterschied zwischen der Mode des Barocks und der der Renaissancezeit?
    Antwort von rooty rooty

    Das Barock war allgemein in vielen Aspekten (Mode, Möbel, etc.) sehr viel ausgeschmückter und überladener. Such mal im Netz nach ein paar Beispielbildern und vergleich die.

    Kommentar von stellaaaw stellaaaw

    vielen Dank!! :)

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    Lebensgefühl im Barock
    Antwort von KoenigLeonidas KoenigLeonidas

    Todesbewusstsein und Vergänglichkeit aufgrund des 30-jährigen Kriegs

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    Barockes Bauwerk in Sachsen.
    Antwort von tintoretto tintoretto

    die Frauenkirche in Dresden ist natürlich ein wundervolles Beispiel, danke andreasolar! - (Der Zwinger selbstverständlich auch!)

    Dazu darf ich noch bemerken, dass bei der Original-Kirche der Venezianer Maler Giovanni Battista Grone die Malerische Gestaltung übernommen hatte. Er hat auch das Opernhaus am Zwinger gestaltet! (Womit du ein weiteres Barockgebäude Dresdens kennst...) Nun, wie du weisst, ist die Frauenkirche zerbombt und wieder aufgebaut worden. Der Restaurator, der nun die Kuppel der "Neuschaffung" entsprechend den Gemälden Grones wiederherstellte, Christoph Wetzel, der auch Kunsthistoriker und Autor ist, kam nach Venedig, um in der Kirche Santi Giovanni e Paolo (Zanipolo) die Malweise Grones zu studieren.

    In Chemnitz wäre mir kein Barockbau bekannt, aber in der Nähe dieser Stadt liegt "Rochlitz" - dort gibt es die "Alte Baderei" - dies ist ein Barockbau! Wurde 1464 erstmals erwähnt, heute ein zweigeschossiger Putzbau, stattliches Mansardwalmdach, reichverziertes Rundbogenportal, 1707 datiert .

    LG

    http://www.denkmal-boerse.de/boerse/index.php?id=6d373541f12b80b4e4e03a2a8096fe0...

    Kommentar von andreasolar andreasolarandreasolar

    Chemnitz ist barockmäßig "Wüste", da habe ich auch gesucht; nur ein Renaissancebau ;-(, und die Frauenkirche sollte man mal gesehen haben (ich war am Reformationstag im Gottesdienst, mit Bachkantate - ein Gesamtkunstwerk!)

    Dresden = Elbflorenz, dank der Italiener!!!

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    Barockes Bauwerk in Sachsen.
    Antwort von andreasolar andreasolar
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    Barockes Bauwerk in Sachsen.
    Antwort von Teifi Teifi

    Dresden: Zwinger. Google da mal nach.

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    günstig möbel shabby chic woher??
    Antwort von MrMoho MrMoho

    Also für kleinere Sachen (Kissen, Regale etc.) versuchs mal auf www.lacrepo.de die haben eigentlich immer ein paar schicke kleinmöbel in petto :)

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    Württemberg oder Wirtemberg??
    Antwort von derdorfbengel derdorfbengel

    Die Umlaute sind eine relativ junge sprachliche Erscheinung. Übrigens ähnlich wie das "Sz" - ß-.

    Es dauerte bis ins späte 19. Jahrhundert hinein, bis ihre Verwendung sich allgemein durchgesetzt hatte.

    Sprachhistorisch kommen die Umlautworte m.W. (besser Wissende können mich korrigieren) von Wörtern, die an der Umlautstelle den gewöhnlichen Volkal trugen und am Wort- oder Silbenende oft ein I; Beispiel: das althochdeutsche Osnabrucci, aus dem Osnabrück wurde.

    Im Mittelhochdeutschen sprach man übrigens auch nicht von Juden wie heute üblich, sondern von Jüden. Das könnte daran gelegen haben, dass sie sich selbst evtl. nach hebräischem Namen Jehudi nannten, was entsprechend obiger Regel zum Umlaut-U unter Wegfall des I werden musste. Im Adjektiv jüdisch hat sich der Umlaut noch bis heute erhalten!

    Dass man bei Nichtverwendung eines Ü stattdessen ein I spricht, ist nahe liegend. Wenn Du Ausländern zuhörst, deren Muttersprache keines kennt, wie die das Ü umsetzen, so ist das I neben dem U eine häufig auftauchende Variante.

    Beim Lesen altherthümlicher Texte darfst Du generell NIEMALS die Schreybweisse beachten. "Rechtschreibung" gibt es erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts; keine 150 Jahre seit heute. Es zählt alleyn und ausschlüsslich der Klangk.

    Die geschnörkekte Redeweise des Barock ist faszinierend, oder?

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    Württemberg oder Wirtemberg??
    Antwort von Funnyhanni Funnyhanni

    Es gibt gibt eine Burg Wirtemberg in Württemberg. LG

    Kommentar von Funnyhanni FunnyhanniFunnyhanni

    Der Name Wirtemberg schreibt sich vom Wirt am Berg

    Ein Wirtemberger ohne Wein, kann der ein Wirtemberger sein? Der dies schrieb, war kein Geringerer als Friedrich Schiller, und seine schalkhaften Verse beruhen auf einer weit verbreiteten volkstümlichen Deutung des Namens. Tatsächlich leitet sich der Name ab von der Burg auf dem Rotenberg, zwischen Cannstatt und Esslingen am Ausläufer des Schurwaldes.

    Der Name änderte sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach über Wirdeberch, Werdenberc und Wirtinsberk.

    Konrad von Wirtinsberk wird in einer Urkunde vom 2. Mai 1092 als Zeuge genannt. Dies ist die älteste urkundliche Erwähnung des Namens Württemberg. Erst im Mai 1803 allerdings wurde der Name Württemberg auch für das ganze Land erstmals amtlich benutzt. Unter den württembergischen Grafen ist besonders Eberhard im Bart bekannt und beliebt gewesen.

    Bis Mitte des 14. Jahrhunderts findet sich in Urkunden ausschließlich Wirtenberg. Laut Harald Schukraft (Kleine Geschichte des Hauses Württemberg, Tübingen 2006, ISBN 978-3-87407-725-5, S. 38 Geschichte) geht die Schreibweise mit "m", wie in Wirtemberg auf die Verbindung mit dem französischsprachigen Mömpelgard/Montbeliard zurück, weil im Französischen bis heute, vor einem "b" nur ein "m" stehen kann.

    Die Schreibweise Württemberg wurde mit der Erhebung zum Königreich Württemberg durch Napoleon I. zur offiziellen Landesbezeichnung. Der Legende nach sollte damit auch der Verballhornung zu „Wirt am Berg“ entgegen gewirkt werden. Vielleicht hilft das ein wenig...:-)

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