Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
Schau mal vielleicht auch unter: http://www.rattan-direkt.de/polyrattan
Bild/er:
Diese können sehr genau ermittelt werden indem man Referenzmessungen ausführt.
Innentemperatur messen, Außentemperatur messen, Temperaturgefälle ermitteln, Oberflächentemeperatur der Wandoberflächen innen messen, Oberflächentemeperatur der Wandoberflächen außen messen und dann eine -hier in diesem Forum den Rahmen sprengende- Berechnung anstellen um die tatsächlich vorhandenen Werte der Wände zu ermitteln.
Das geht natürlich nur, wenn man im Besitz eines solchen Messgerätes ist, welches alle die vorgenannten örtlichen Gegebenheiten messen kann und man weiß, wie die Berechnung anzustellen ist.
Mit freundlichen Grüßen
ReiMa-Baudienstleistungen
Unsere beiträge hier im Forum stellen lediglich unsere eigene Meinung und somit keine Beratung dar. aus diesem Grund kann in dieser hinsicht keinerlei Haftung und keinerlei Gewährleistung übernommen werden.
ich lege immer ein paar holzleisten unter die blumenkästen,reste die ich gerade habe. wenn die kästen aufliegen,denn wenn die kästen mit dem boden zusammen friert,in eis steht kann er schon mal aufblatzen.sind die leisten darunter geht es nicht ,da das holz es verhindert.bei tonkübeln ist dies noch wichtiger,diese zerspringen dann sehr schnell wenn sie anfrieren.so hatte ich noch nie probleme.hlg

das kommt immer auf die qualität an - manche gehen bei strengem frost kaputt, verfärben sich, etc. andere überstehen jedes wetter.

Ich lass` die immer draußen-wenn die Erde einigermaßen trocken ist und sich kein Wasser darin sammeln kann geht das...
So lange sich kein Wasser darin stauen kann, so dass der Kasten bei Eisbildung evtl. Schaden nehmen kann, dürfte das kein Problem sein.

Wenn Du die Möglichkeit hast, sie reinzustellen, ist es schon besser. Im Lauf der Zeit wird auch Plastik brüchig, wenn sie Witterungs-Schwankungen (heiss im Sommer, kalt im Winter) ausgesetzt ist.
Gruß gigunelsa

Nein, die gehen nicht kaputt. Ich habe meine schon jahrelang und die stehen immer im Winter draußen.
auf keinen fall! explodieren dir ! in 100000 teile!
Nur wenn Wasser drin steht. Dann können sie platzen, wenn's friert. Wenn sie leer sind, ist es egal.

Ohne Experten wird man zu keinem richtigen Ergebnis kommen. Wärmebrücken sind aufgrund unterschiedlichen Baumaterials in fast jedem Haus vorhanden, was aber kein Baumangel darstellen muss. Richtig führen Sie schon Balkone an. Aber was wäre ein Haus ohne Balkon und ohne Fenster? Denn auch letztere und ihre Umgebung sind Wärmebrücken. Dazu Rollladenkästen, Zimmerecken aufgrund geometrisch bedingten Wärmebrücken, die nicht zu ändern sind. Überall da wo "kälteres" Material beim Bau verwendet wurden, z.B. Eisen, befinden sich Wärmebrücken. Diese sind ebenfalls nicht zu ändern. Bei Thermografieaufnahmen ist nicht einfach nach einem Bild zu urteilen, denn für eine aufschlussreiche Antwort sind viele Dinge zu beachten, z.B. diese Aufnahmen sollten im Winter gemacht werden, wenn die Innentemperaturen mindestens 20 Grad betragen. Rollläden dürfen nicht geschlossen sein u.s.w. Aus diesen Gründen sollte man die Thermografie immer den Experten überlassen. Viele haben schon Sträucher und Hecken etc. vor dem Haus als "Wärmebrücken" am Bau fehl gedeutet...

Richtiger ist Wärmebrücke. Denn es kommt nicht die Kälte in den Raum, sondern die Wärme verlässt den Raum. Wenn man in die Infrarotaufnahme nicht investieren möchte, was jedoch IMMER sehr aufschlussreich ist, hilft ein Infrarotthermometer. Aber auch die sind nicht günstig, wenn man ein vernünftiges haben möchte. Wenn du ein digitales Raumthermometer hast, sollten Temperaturunterschiede auch direkt vor der vermuteten Stelle messbar sein. Einfach dort das Thermometer einmal hinstellen und mit der normalen Raumtemperatur vergleichen.
Wärmebrücke! Bei solchen stellen die Wasserdampfdiffusion schneller erfolgt, kann sich hier Schmutz rascher ablagern. so können Wärmebrücken sichtbar werden.

Gar nicht, würde ich sagen, ohne den Experten mit der Thermo-Kamera... höchstens mit ner Kerze auf Wanderschaft gehen und nach Zugluft schauen... aber "Dämmprobleme" erkennst Du auf diese Hausmethode natürlich nicht. Lieber etwas Geld investieren, oft bieten die jeweiligen Stadtwerke einen "Gebäudecheck" an, ist nicht kostenfrei, aber auch nicht überteuert, dort mal anfragen, zumindest wissen die Rat.

Fühlen - meist sind es Stellen an Außenwänden, in Ecken, in Fensternähe. Im Extremfall erkennt man sie am Kondenswasser und der Schimmelbildung.
ich habe die 80€ für die Aufnahmen mit der Wärmebildkamera investiert. Man hat u.U. Kältebrücken, wo man sie gar nicht vermutet.

Es gibt diese Infrarotthermometer. Damit kann man das auch feststellen und die sind bei weitem günstiger.

Meistens befinden sich dort Stockflecken unter der Tapete
tommi36 am 16. Dezember 2009 12:08 Das war nicht die Frage