Weil sie so gewachsen sind.
:D
Es liegt an einem farbstoff in den Blättern ich glaube sein Name war Chlorophyll oder so :>
chlorophyll - blattgrünmacher
kannst mal googeln
durch das in ihnen enthaltene chlorophill das ist grün;)
Spielst Du auf die Fliederbeeren an? : ))
So werden auch die Beeren des schwarzen Holunders genannt.
Ja, die Holunderbeeren oder Fliederbeeren sind essbar, genau wie Holunderblüten! Der Flieder (Syringa vulgaris), den LizlQuestion meint, sollte besser nur visuell und in der Blumenvase "genossen" werden - bitte nicht essen!!!
Nein, wir haben einen Flieder. Ca. 3 m hoch. Der trägt keine Früchte... würde mich auch wundern, wenn es einen gibt der welche hat.
Aber wenn du dir nicht sicher bist: http://de.wikipedia.org/wiki/Flieder
Natürlich, auch wenn Du sie noch nicht gesehen hast!
Hmm, aber in genau dem Link gibt es ein Bild mit den Fruchtständen des Flieders?
Wenn auch nicht zum Essen, sind es aber wohl doch Früchte?!
Ja... Dann habt ihr mich jetzt eines Besseren belehrt. :-/ ... Flieder trägt Früchte, gut... :-P
keine die du essen kannst, nein :D
Es gibt auch Früchte, die man nicht essen kann.
ok schau mal auf http://www.planetminecraft.com/resources/projects/
Also kommt jetzt drauf an wo du ihn stehen hast? Zimmer oder Draußen. Weil Ahorn muss auf jeden Fall raus. So lange wie er noch ziemlich klein ist musst du aufpassen das er dir nicht eintrocknet. Und ersaufen sollte er auch nicht. Ich würde auch aufpassen , gerade im Sommer wegen der Prallen Sonne. Lieber Halbschattig.
Da Ahorne viel Licht benötigen, werden sie in Mischwälder nicht so häufig angetroffen werden, eher auf Lichtungen. In Richtung Alpen, gibt es die "Eng", der sogenannte Ahornboden, mit hunderten von alten "Ahörnchen", die im Herbst eine Attraktion sind und wunderschön in allen Farben, von gelb bis rot leuchten!
der bergahorn (acer pseudoplatanus) ist sehr wohl schattenverträglich und wird in gewissen gegenden in mischwäldern häufig angetroffen. da der bergahorn sehr frosthart ist, wächst er bis an die baumgrenze (ca. 1600m).
Na ja, es gibt schon Schichten in der Erde. Vielleicht eine Kalk-Lehm-Ton-Schicht o. ä., die die Wurzeln nicht durchläßt? Habt ihr da während des Baus Abfälle abgekippt oder vergraben? Wird ja leider regelmäßig gemacht.
Haben wir nicht.
Dann hilft vielleicht noch graben.
da müßtet ihr mal in den Untergrund gehen. Es kann ja sein, daß an der Stelle in gewisser Tiefe, die die Baumwurzeln erst nach einign Jahren erreichen, irgendwelche Schadstoffe lagern. Oder daß da mal eine Sickergrube war, so daß eine zu scharfe Düngung stattfindet oder ähnliches. Eine Bohrung an der Stelle könnte Aufschluß bringen.
Das Grundstück war vorher ein Acker. Mit dem Dünger könnte möglich sein! Verwunderlich ist nur,daß es beim Nachbarn keine Probleme gibt!
An was für eine Bohrung denkst du? Kann ich das selber vornehmen? Wie tief?
Staunässe?
Unwahrscheinlich! Wir haben Sandboden.
Das einzige was älter werden kann als Pflanzen sind Mineralien und andere Anorganische Substanzen, wen man bedenkt das Pflanzen Theoretisch ewig leben können da sie sich auch vegetativ Vermehren können, und auch das sie in der Lage sind mehrere 100 Jahre als Samen zu überdauern....
Ja, das dürfen die machen. Ich würde das Gespräch mit deinen oberen Nachbarn suchen, mach du ihm deine Lage verständlich und dann werdet ihr sicherlich eine Lösung finden.
Versuch doch dich mit deinen Nachbarn auf 2,50 m zu einigen. dann hast du Schutz und er wird nicht gestört.
haha ;D