hallo
nööööööööööööööööööööööööööö
keine chance
gruss mike
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keine chance
gruss mike
Wenn Du Dir das so mit dem Verkäufer ausgemacht hast und ihm vertrauenswürdig genug erscheinst...
Ich konnte mein Auto erst abholen, nachdem es auf mich umgeschrieben war.
Und ich hatte es komplett bezahlt.
Ein gebrauchtes Auto in dieser Preisklasse würde ich nur von Privat kaufen, du bekommst dann immer mehr für dein Geld weil kein Händler mitverdient.
Hier ein Beispiel, auf der Seite kannst du dir genau einstellen welche Fahrzeuge angezeigt werden sollen.
Wie du bezahlst kann schriftlich beim Verkäufer festgehalten werden, ihr macht einen Kaufvertrag.
Bevor du dir zuviel HOffnung machst, solltest du SOWAS direkt vor Ort mit dem Händle klären. Zahlungswünsche kann man schriftlich festhalten lassen und das ist dann vertraglich geregelt. Ist dem Händler die Anzahlung hoch genug, sollte es kein Problem werden den Wagen entsprechend abzuholen oder mitzunehmen.....
Bevor der Wagen dann mitgeht, solltest du allerdings das Auto nocheinmal bei dem Händler durch die Werkstatt gehen lassen, bzgl. TÜV bzw. CHECK.
Das ist Verhandlungssache mit dem Verkäufer., schlimmstenfalls musst Du € 500,- anzahlen, und mit Deinem alten Auto und dem Restgeld in drei Wochen wieder ankommen.
Das ist Verhandlungssache. Ich denke mal erst wenn du alles bezahlt hast oder eine Teilzahlung vereinbart hast.
Natürlich ist das möglich. Selbst wenn ich keine Anzahlung leiste und Raten vereinbare, nehme ich das Auto mit.
Das liegt om ermessen des Händlers ! Üblich ist es nicht !
Das wird dir der Autohändler wohl besser sagen können.
Lass ihn vor dem Kauf von einem Sachverständigen checken. Der kann auch aus dem Nähkästchen plaudern, was da in nächster Zeit zu befürchten sein könnte. Ein seriöser Verkäufer wird nichts gegen eine Begutchtung einzuwenden haben.
Kommt auf das Baujahr und den Motor an. Diesel N47?... Poste mal welches Baujahr und welcher Motor 118d 120d ect. dann sag ich dir worauf du achten solltest oder welche Schwächen er hat. Gruß Knut
100.000 km sind heute eigentlich nicht mehr so der Punkt. Aber Pech kannst du auch schon mit 50.000 haben. Ist auch eine Frage des Pflegezustandes.
Ich persönlich hätte auch keine Bedenken ein Auto mit 200.000 km zu kaufen. Es muss halt alles rund um stimmen.
Meinen letzten BMW (525tds) fuhr ich bis etwa 300.000km und brauchte während der Zeit als ich den fuhr (etwa 150.000km) einen neuen Kraftstofffilter, bzw lag es an einer undichten Verschraubung der Spritleitung, die Wasserpumpe, der Nadelhubsensor (Krankheit) war undicht und Bremsbeläge rundum, hinten auch Scheiben. An Sonsten brauchte er nur regelmässig seinen Ölwechsel. Diesen Wagen fährt inzwischen ein Familienmitglied und kratzt langsam an der halben Million. Weiter nötig waren bis dahin Kupplung und Zweimassenschwungrad und diverse Teile der Achsaufhängung. Mein Jetziger (330d) hab ich mit 130.000km gekauft und hat jetzt 260.000km. Bis jetzt gab es neue Bremsbeläge und regelmässigen Ölwechsel, sonst Nichts.
Wie sehr ein Fahrzeug Reparaturen braucht hängt davon ab wie es behandelt wird. Ein Km-Stand über 100.000 war früher bereits umstritten, ist heutzutage kein Grund mehr sich gegen ein Fahrzeug zu entscheiden (meine Meinung). Eher achte ich darauf ob unter den Haltern Jemand das Fahrzeug nur kurze Zeit hatte, leider gibt es nicht mehr den Fz-Brief woraus dies ersichtlich war. Es lohnt auch ein Blick ins Scheckheft, auch ob Wartungen immer vom selben Autohaus gemacht wurden oder oft von einem Anderen und natürlich sollten sie gemacht worden sein.
Ich vertrete den Standpunkt,ein gebrauchter PKW sollte beim Kauf nicht über 100 000 Km gelaufen sein und nicht älter als 5 Jahre.Trotzdem kann man reinfallen da man ja nichts über den Vorbesitzer weiß und wie er damit umgegangen ist.Auch werden in naher Zukunft einige Reparaturen anstehen denn auch ein 1ner BMW hat so seine Schwachstellen.Trotzdem,laß dich nicht davon abbringen,dass Motto von BMW ist zutreffend:" BMW - Freude am fahren".
kann sein - muss nicht. beim kauf am besten drauf achten, dass alle serviceuntersuchungen gemacht wurden - wenn möglich in ner fachwerkstatt (also scheckheftgeprüft). desweiteren is ne probefahrt natürlich pflicht. vielleicht auchmal zum tüv fahren dase den mal durchschauen...
auch ises hilfreich in diverse foren zu schauen wo die probleme bei dem auto liegen..
Das kommt auf den Fahrer an der ihn zuvor gehabt hat natürlich kann es sein das mal ne kupplung oder die bremsbelege runter sind bei der Kilometerzahl ... aber am Motor dürfte nichts fehlen ich würde nen 118d kaufen der zieht ab wie nichts ;)
Also ich kann folgendes sagen, habe vor kurzem einen hochwertigen Audi bei exmobile gekauft, Wagen im Top Zustand, Händler super nett und kooperativ. Auto in prima Zustand und klasse vorbereitet. Die ganze Abwicklung war super organisiert ich bin top zufrieden, schaue immer mal wieder auf die Homepage bei exmobile das lohnt sich immer und ich werde ganz sicher mal wieder dort einkaufen.
Warum willst du das so umständlich machen. Wie @jbinfo schon schreibt, an jeder Strassenecke findest du Export-Händler vor Ort.
20-30 autos =300.000 euro so c.a.
Ich werde sofort Autohändler!......gg............
Sorry, war auf Auslandsreise ;)
So, denke an einen 116i bzw. 118i, Baujahr 2004 oder 2005
Vielen vielen Dank!