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Also die Steuern werden, wie schon geschrieben wurde, nicht steigen. (Außer vielleicht die MWst., aber davon ist ja alles btroffen) Die Kraftstoffpreise selbst entwickeln sich erfahrungsgemäß abgeschwächt und mit ca. 1/2 Jahr Verzögerung analog zum Benzinpreis. Aber eben viel abgeschwächter. Die Verzögerung kommt angeblich vom hohen Erdgasanteil bei der Prduktion und wie man aus den Medien weiß orientiert sich auch der gaspreis am Ölpreis mit einiger Verzögerung.
Erfahrungen aus den letzten Jahren: Ende 2006 (noch 16% MwSt) Benzin ca. 1,20, LPG ca. 0,56 es stieg dann langsam an auf ca. 0,72 im Sommer 2008 und liegt jetzt wieder bei 0,62
Also in Cent gerechnet eine recht geringe Schwankung. Ich würde mit gutem Gewissen zu LPG greifen, wenn ich viel fahre. Im Vergleich zum Diesel zählen auch noch die günstigere Versicherung und die günstigeren Steuern. Mehrverbrauch ca. 10-20 % im Vergleich zu Benzin
Auch gute Infos: http://www.spritkostenrechner.de/spritpreise/
Ja, das wurde vor einiger Zeit (könnte 2006 oder 07 gewesen sein) mal an Erdgas angeglichen, also jetzt beides bis 2018 vergünstigt.
Autogas ist bis 2018 steuerbegünstigt, danach gelten ähnliche Steuern wie bei Benzin und Diesel.
Auch mein Stand ist, dass bis 2018 der reduzierte Steuersatz bei LPG gilt.

Die steuerliche Begünstigung für Autogas gilt bis 2018 und wurde im Energiesteuergesetz festgeschrieben.
Welches Auto hast du denn im Auge?

Die Befürchtung habe ich, unsere Regierung zieht doch Geld wo es nur geht. Wenn man bedenkt wieviel Steuer wir auf normalen Kraftstoff bezahlen wird Gas sicher auch nicht wenig sein.

ich glaube, dass da Deine Werkstatt an Dir verdienen möchte. Im Gegensatz zum Benzinbetrieb wird bei Autogas nämlich weniger Ruß und vor allem viel weniger saure Verbrennungsprodukte im Öl eingelagert, was zu einer ganz klaren Entlastung des Öls führt. Das Motoröl wird also nicht so schnell verschmutzt. Ich habe irgendwo mal gelesen, dass die Ölverschmutzung, welche bei 10.000 km Autogasfahrt entsteht ungefähr der Fahrt von gerade einmal 1.000 km auf Benzin entspricht.
Ich würde mich somit an Deiner Stelle weiter nach der Herstellervorgabe richten. Interessant wäre in diesem Zusammenhang mal zu wissen, um welches Fahrzeug es hier eigentlich geht.
Gruss, Uwe

Genau deshalb stelle ich dir Frage, habe vorhin gelesen, dass ein so häufiger Ölwechsel oft gar nicht sein muss, sondern die Werkstätten damit nur Geld machen wollen...Und so wie ich das Autohaus (und die dazugehörige Werkstatt) bisher erlebt habe scheuen die nicht davor, ihre Kunden auch mal bisschen mehr zahlen zu lassen... Zur Gasanlage, es ist eine BRC-Anlage, das Auto hat n 2001er Baujahr...Vielleicht hilft das ja... Was kann denn passieren, wenn man nicht sofort nach 15000km nen Ölwechsel macht? Wieviel "Spielraum" hat man denn normalerweise???
Hallo! Hab ich bis jetzt noch nicht gehört. Mag aber sein, das bei bestimmten Anlagen ein häufigerer Ölwechsel erforderlich ist. Allerdings spricht ein regelmäßiges nachfüllen eher gegen den häufigen Ölwechsel. Allerdings muss der Ölfilter schon irgendwann mal raus. Frag doch einfach mal in der Werkstatt nach dem "warum". Immer schön in die Augen dabei kucken und noch ein wenig mehr nach bohren mit Fragen. Wenns nur Geldmache ist, dann werden die Argumente schnell abreißen.

Was kann denn passieren, wenn er nicht nach 15.000km durchgeführt wird???
Was heißt Finanziell interesant? der Wagen verbraucht mit Gas ca.30% mehr, macht bei einem Spritpreis von 60cent gleich mal 80 cent draus. zudem muß alle 30000 km der Leitungsfilter neu, alle 60000 der Hauptfilter mit neu und jedes mal wenn die Anlage offen war muß eine Dichtheitsprüfung gemacht werden die auch wieder ca 35€ kostet. Zum Tüv muß(wenn nicht in den letzten 12 Monaten geschehen)eine Dichtheitsprüfung gemacht werden. Die meißten Zusatzversicherungen, die die Garantie dafür auf den Motor übernehmen wollen in den Garantiebestimmungen auch alle 10.000 km einen Ölwechsel. Jetzt kommt es auch noch auf das Fahrzeug drauf an, fährst du einen Ford ohne Vorrüstung ab Werk, brennen dir auf kurz oder lang die Ventile weg. Zudem, wenn du noch in der Werksgarantie bist, verlierst du diese auf Motor und Einspritzanlage.Auch sind Nachrüstgasanlagen noch nicht für Langstrecken konzipiert, die Motoren werden dann zu heiß.Dh nicht von Hamburg nach Bayern mit Vollgas auf Gas.
Die Leistung geht eigentlich zurück. beim Anfahren hat man erst mal ein paar PS mehr (mal gelesen, merke ich selbst aber nicht). Mit steigender Drehzahl ist die Leistung zum Benzinbetrieb allerdings geringer. Hier merke ich den Unterschied beim beschleunigen auf die Autobahn.

Habe meinen Peugeot 207 vor einem Jahr auf Autogas umgerüstet, billiger kann man nicht tanken. Von der Leistung her merke ich keinen Unterschied, ich kann dir die Umrüstung auf Autogas nur empfehlen.

Nein, die Leistung liegt bei ca. 70 - 80 % - macht aber nichts, denn wenn man die volle Leistung möchte, kann man ja immer noch auf Super umstellen... Ich muß sagen, finanziell lohnt es sich auf jeden Fall !