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Damit das Öl wieder komplett in der Wanne ruht.

dann ist alles öl unten in der ölwanne und die messung ist nicht verfälscht, vorausgesetzt, das auto steht eben
das macht man bei kaltem motor

Installateur am 8. Dezember 2009 18:32 I-wie scheint die Eingabe net gefunzelt zu haben...
Naja, jedenfalls bei Kaltem Motor, weil du ja den Füllstand in der Ölwanne prüfst, nicht wie viel Öl im Umlauf ist. Bedenke hier, zu viel öl ist für einen Motor genau so schlecht wie zu wenig!

Unter Vollgas verstehe ich den Bereich vor bzw. am Roten Bereich - und nicht 2000 oder gar 1300 Upm. Da kannst zwar den ersten Gang Vollgas fahren aber nicht bei 1300 Upm - sondern eben bei 4500 oder 5000 Upm oder darüber. Aber generell kann man sagen, je höher die Drehzahl umso höher der Verbrauch, da es ja auch zwangsläufig mehr Arbeitstakte beim Motor sind - und danach richtet sich der Verbrauch. Wobei es dir nichts bringt, den Wagen bei 1000 oder 1500 Upm übern Berg zu quälen - alles reine Übungssache. Gruss

Weils dann absacken kann. Dein Ergebnis ist präziser.
Ist der Motor warm, so hängt das Öl an den "Wänden".

hängt vor allem davon ab, wieviele Fahrstunden du brauchst. Am besten klapperst du mal mehrere Fahrschulen ab und läßt dir die Preislisten aushändigen.

Kommt darauf an wieviele Fahrstunden du brauchst.
Ungefair? Preisspanne? von-bis

Das kommt darauf an, wieviele Fahrstunden Du benötigst! Wenn Du sehr gut bist-reichen auch 800 EUR.
erkundige dich bei einer Fahrschule in deiner Nähe, die Preise varrieren ziemlich stark, ... die Spanne reicht von 1.200 € - ca. 2.000 € und es kommt drauf an wievie Fahrstunden du brauchst!

Mit Pferdewagen z.B.
(Bild aus der historischen Ausstellung der Feuerwache Gleueler Straße in Köln)
Foto (c) Pantex
Bild/er:
Naja, es gab keine Autos. Zu Fuß oder auch mim Pferd glaub ich. Oder gezogene Wagen wo alles was zum löschen gebraucht wurde drauf war.

Mit Pferdefuhrwerken und von Hand gezogenen Wagen auf denen Tanks und Fässer befestigt waren.
Biggi2000 am 8. Dezember 2009 17:44 Mitte des 18. Jahrhunderts wurden erstmals Hanfschläuche eingesetzt, die aber erst 100 Jahre später zuverlässig im Feuerwehrdienst genutzt werden konnten, nachdem sie mit einer Gummi-Einlage versehen wurden. Es wurden auch erstmals Feuerknechte in den Feuerlöschverordnungen verankert, sodass von den ersten Berufsfeuerwehren gesprochen werden kann, wie zum Beispiel in Wien 1685.
Biggi2000 am 8. Dezember 2009 17:52 
Frag google!!
was meinst du was ich gerade versucht habe !
wuschel55 am 8. Dezember 2009 17:43 Hattest du das auch gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/GeschichtederFeuerwehr