Auslandssemester - neue und gute Antworten

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    Was kostet ein Visum für die USA während dem Studium?
    Antwort von palmenbaum palmenbaum

    zwischen 12.500 und 50.000 US-Dollar, also vergiss es am besten einfach!

    Kommentar von FrabnzFritz FrabnzFritz

    Das kann ich mir schwer vorstellen. Da ich iBwL studiere ist ein Auslandssemester Pflicht, hierbei ist Amerika sogar erwünscht.

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    ERASMUS-Klausuren verhauen: Stipendium zurückzahlen?
    Antwort von kiddo2000 kiddo2000

    Würde mich auch mal interessieren. Also ein Bekannter von mir der Jura studiert meinte es steht nirgendwo, dass du etwas zurückzahlen müsstest. am besten beim erasmus beauftragten der uni nachfragen.

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    Erstes Studiensemester im Ausland?
    Antwort von Coriolanus Coriolanus

    In der Regel gestatten deutsche Hochschulen ein anrechenbares Auslandssemester erst im Hauptstudium (also ab dem 4. Semester). Das ist auch sinnvoll, da man vorher noch keinen ausreichenden Einblick in das Studium gewonnen hat und die Auslandserfahrungen nicht richtig einordnen kann. Falls man auf eine Anrechnung des Auslandsstudiums keinen Wert legt, könnte man theoretisch ab dem 2. Semester ein Urlaubssemester beantragen und dies für ein Auslandsstudium nutzen. Dann müßte man aber eine andere Begründung für das Urlaubssemester angeben und nachweisen, was rechtliche und moralische Probleme schaffen dürfte.

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    Wohin fürs Auslandssemester?
    Antwort von SouthAfrica SouthAfrica

    Vielleicht ist ja ein Auslandspraktikum in deinem Bereich leichter finanzierbar als ein Unisemester. Hier findest du einige Erfahrungsberichte (auch aus Australien): http://www.blak.de/praktikum-im-ausland.html

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    Auslandssemester: Australien oder Südafrika (Kapstadt)
    Antwort von blumosus blumosus

    Queensland. Ich LIIIEEBE Südafrika, und habe auch eine Zeitland dort gelebt und gearbeitet, aber ich plädiere für Queensland für ein Studienauslandssemester. Beide Länder sind ganz toll und bieten spektakuläre Natur und Sehenswürdigkeiten.

    Es erfordert einiges an Investitionen, In Kapstadt mobil zu sein. Du musst entweder für die ganze Zeit einen Mietwagen nehmen oder ein Auto kaufen (schweineteuer), denn es gibt nicht ausreichend öffentliche Verkehrsmittel, um sich über ein Touristendasein hinaus dort fortzubewegen. Ich glaube, es gibt die Möglichkeit, in der Nähe der Uni oder am Campus zu wohnen, dann ist es egal. Vom Land kriegst du dann wenig mit.

    Ich habe vor sehr langer Zeit auch einige Zeit in Brisbane gejobbt und bin dort sehr gut rumgekommen, war nie ein Problem. Nebenbei hat Südafrika die Bildungsstandards gerade drastisch gesenkt, und wenn es sich auf ein Auslandssemester vielleicht nicht so auswirkt, den besseren Ruf hat Australien. Das (für uns) verständlichere Englisch hingegen wird in Südafrika gesprochen. Sicherer ist es in Australien! Die Leute sind überall sehr offen und nett, in Kapstadt etwas "farbenprächtiger" ;-)

    Prüfe, wo du die idealere Unterstützung durch Studentenorganisationen bekommst, welche Uni das kompatiblere Programm für dein Studium anbietet (wo du mehr angerechnet kriegst, und was dich persönlich interessiert), wo es einfacher ist, eine Studentenunterkunft zu bekommen, ob es Austauschprogramme gibt, ob du es mit einem Freund gemeinsam machen kannst. Letztendlich prüfe, wo in dem von dir geplanten Zeitraum das Wetter besser ist (Queensland hat im europäischen Sommer Regenzeit, Kapstadt Winter - brrrr. Brisbane ist subtropisch, Kapstadt mediterran und immer windig).

    Kommentar von Alicious Alicious

    Danke für die ausführliche Antwort ;) Momentan sprechen eher alle Punkte für Kapstadt... Wenn du ne Zeit lang in Südafrika gelebt hast, was sagst du dann zu der Kriminalität dort? Klar, Townships sind gefährlich und mir ist auch bewusst, dass man dort ganz andere Regeln befolgen muss als in Deutschland... Aber wie ist es wirklich in Städten wie Kapstadt oder dort, wo man Ausflüge hin macht (Tafelberg, Safaris etc.)? Dreht man sich alle 5 Minuten um, um aufzupassen oder ist es eher viel zu viel Wirbel, der gemacht wird? Das ist das einzige, was mich davon gerade noch abhält, denn man liest wirklich viel darüber! Aber jemand, wie du, der dort gelebt hat, sollte die ganze Sache am realistischen betrachten können ;)

    Kommentar von blumosus blumosusblumosus

    Touristenplätze sind sicher - ich meine, alles ist relativ, du kannst immer mal beklaut werden, aber Taschendiebe gibt es überall. Man kann seine Sachen nicht unbeobachtet am Strand liegenlassen und übliche Vorsicht wie in allen Ländern mit großem Armutsanteil ist angebracht. Normalerweise ist das Leben dort sicher, die Einkaufszentren, die Stadt, herumlaufen in allen "normal" zugänglichen Gegenden ist alles kein Problem. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dort erstochen oder zerbombt zu werden, ist tausendfach höher als hier, aber es wird aller Wahrscheinlichkeit nach trotzdem nicht gerade dir passieren (oder deine Uhr ist eben abgelaufen, dann wärst du hier eben überfahren worden). Das Problem ist eher sowas wie nachts ohne eigenes Transportmittel herumzuwandern, oder in Gegenden, in denen du dich nicht auskennst herumzufahren. Im Auto ist es aber auch gefährlich: viele Schwarze fahren schlecht, die wenigsten sind versichert, und bei jedem Schaden gibt es Ärger ohne Ende. Moped-Fahren ist dort tödlich, wenn du nicht super fährst. Außerdem fährst du gewohnheitsmäßig auf der falschen STraßenseite (dort ist Linksverkehr) - und umgewöhnen ist langwierig. Wenn dein Auto in einsamer Gegend zusammenbricht, bist du gefährdet, du weißt nämlich nie, wer dir hilft und wer nicht. Die grausamst aussehenden Typen können ur-nett sein. Aber wenn etwas passiert, dann ist es unendlich viel gewalttätiger als bei uns. Vergewaltigung ist dort das häufigste Verbrechen, wobei zumeist unter Schwarzen. Bei Einbrüchen fackelt der überraschte Übeltäter nicht lange sondern schießt oder sticht zu usw... Ich habe meistens einen Sack mit vorabgepackten Keks-Portionen oder sowas im Auto liegen, oder eines in der Handtasche, damit ich die Millionen Bettler nicht leer ausgehen lasse, gebe aber Straßenbettlern auch kein Geld. Auch Mini-Getränke-Packungen bieten sich für die Ampel-Bettler an. Die Mehrheit aller Einwohner ist hilfsbereit, von Schwarzen ist allerdings wenig Hilfe zu erwarten, da sie zumeist keine Ahnung haben, was du willst oder was sie machen sollen. Im Grunde ist es wichtig, bald Anschluss zu finden, am besten bei Leuten, die sich schon auskennen oder dort leben, und Dinge gemeinsam zu machen.

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