Ich erinnere mich noch an die Zeit um 1960. Da gab es die sogenannten Jetex-Triebwerke, welche man bei Kleinstseglern unter dem Heck anbaute. Diese konnte man mit einem Treibsatz bestücken und zünden. Sie dienten dazu, kleinere Modellsegelflugzeuge auf eine kleine Höhe zu bringen. Es gab verschieden grosse Treibsätze. In Zürich bekam man sie bei Modellbau C. Streil, bei Kö-Modellbau und auch beim Spielwarengeschäft Troendle. Sie waren völlig ungefährlich in der Handhabung. Im Prinzip war es ein sehr langsam abbrennender Feststofftreibsatz.
Arnold.Wirz@ogs-seebach.ch, Amriswil, 29.4.2012