Der Grund weshalb in der Asse mal so mal so gelagert wurde hängt damit zusammen, dass man verschiedene Lagertechniken erproben wollte. Was geht am schnellsten, wie liegen die Fässer am besten, kann man sie auch Schütten?.... Deshalb findet man hochkant gestapelte Fässer wie auch seitlich gestapelte Fässer als auch einfach hin geschüttete Fässer, in Gruppierungen gestellte Fässer, in Reihen gestellte Fässer, etc. Das hat einerseits damit zu tun, dass manche Stoffe auch leicht Wärme entwickelt und der Salz die Wärme aufnehmen muss. Gibt es größere Zwischenräume wie bei der chaotischen Schüttung von Fässern kann die Luft die Wärme aufnehmen und diese an die Salzwände weiterleiten. Umso dichter jedoch die Fässer stehen, umso mehr Wärme wird auch auf dem Punkt erzeugt. Und das ist die Sache und das Problem, dass man durch verschiedene Lagertechniken erforschen wollte. Soviel zum wahren Hintergrund.
Man darf bei der Sache nicht vergessen, dass es sich um ein Versuchsendlager handelte. Auch ich als Befürworter finde beispielsweise die Schütttechnik katastrophal und sicherheitstechnisch bedenklich. Auch hinsichtlich des Faktes, dass Fässer beim Schütten eindeutig beschädigt wurden. Ich persönlich finde die bisherigen Konzepte sowieso falsch, besonders die Lagerung in der Erde. Zwar sollten solche Abfälle wirklich in Bunkern gelagert werden, jedoch rückholbar, sodass man jederzeit den Müll weiter behandeln könnte. Vielleicht wacht ja die Politik mal auf und revertiert das Wiederaufbereitungsverbot von Rot-Grün, denn ansonsten wird je Brennstab etwa 90 % mehr Abfall eingelagert als eingelagert werden müsste. Das halte ich nämlich auch nicht für richtig.
Strom kann man auch anders produzieren!
Genau, macht die Kohlekraftwerke wieder auf!
Nein - jeder bekommt sein eigenes Windrädchen aufs Dach und bei Flaute ists halt dunkel.
Die ganzen Facebook- und Mindkraftsüchtigen sterben an ihren Entzugserscheinungen und schon ist auch das Problem der Überbrvölkerung gelöst.