Religion ist schon deshalb kein zuverlässiger moralischer Kompass, da sie besser als jede andere Ideologie dazu missbraucht werden kann, scheinheilige Argumente der Rechtfertigung für die schlimmsten Gräueltaten der Geschichte zu liefern.
Atheismus - neue und gute Antworten
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2meine freundin ist gläubige christin - ich definitiv nicht! was tun?Antwort von
rosehiprosehip
Ich denke, Deine Freundin muss akzeptieren, dass der persönliche religiöse Glaube (und selbstverständlich auch die bewusste Entscheidung zum Nicht-Religiös-Sein) etwas wirklich sehr intimes und Privates ist - und somit eines der wenigen Dinge, die wirklich diskussionslos vom Partner hingenommen werden sollten.
Sicher ist hier das Akzeptieren der Haltung und Einstellung des Partners nicht einfach für einen Menschen, der fest davon überzeugt ist, dass es hier um das Seelenheil und das ewige Leben des geliebten Partners geht - aber die Unterschiedlichkeit der Einstellungen war ja vorher bekannt - und viele Paare haben dennoch ein Interesse an der Haltung des Anderen, ohne ihn oder sie beeinflussen zu wollen... dann sind interessante Gespräche möglich - und die entsprechende Toleranz, um hier kein Problem entstehen zu lassen.
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2Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
babuljababulja
mit einem sehr streng Religiösen diskutiere,>
Mit einem "streng Religiösen" kann man nicht ernsthaft diskutieren, jedenfalls nicht zu religiösen Problemen und nicht sehr lange. Denn am Endpunkt steht immer die nicht belegbare Annahme, dass es "ihn" gibt. Ein Theologe wird Dich immer "an die Wand" quasseln, weil er darin ausgebildet wurde und Du gegen seine unrationalen Argumente nicht mit Deinen rationalen Argumenten bestehen kannst!
Vergiss eins nicht: die Wissenschaften, das gesamte sich permanent entwickelnde menschliche Wissen zwingt die Theologen immer mehr, sich ihre Gedankenkonstrukte immer verworrener zu gestalten und für Normalbüger immer weniger nachvollziehbare Argumentationslinien aufzubauen.
Zu anderen Problemen solltest Du aber schon ab und zu mal die Meinung von theologisch gebildeten und denkfähigen Menschen einholen.
Manch einer zeigt verdammt viel Klugheit und bringt Dir v. a. die Kenntnisse über seine Denkart, was Dir dann für Deine Argumentation zugute kommen kann!
Auch solltest Du bei diesen Diskussionen streng trennen zwischen aufrichtigen und ehrlichen Christen und Hardcore-Theologen-Akademikern. Letztere haben ihren göttlichen Missionierungsauftrag nie abgelegt!
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0Mit welcher Partei kann man sich politisch am besten gegen Religion engagieren?Antwort von
UnsbGeistUnsbGeist
Pass nur auf, dass Du nicht am Ende in politischer Korrektheit endest. Bei uns ist es nämlich "in", gegen die weitgehend entmachtete christliche Kirche zu sein. Das ist mutig, "links" und man kann problemlos den Protest gegen Religionsunterricht, den Papst oder (einzelne) Misshandlungen durch Priester vor einer Kirche ausdrücken.
Weniger "in" ist es dagegen, den Islam abzulehnen (obwohl der durch Sharia, Christenverfolgung, gewaltbereite Gruppen, etc... weit mehr auffällig wird). Das ist dann rechts bis rechtsextrem und ausländerfeindlich - und wer vor einer Moschee demonstriert kann Gewaltreaktionen nicht ausschließen.
Hierzu ein kleiner Vergleich:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/finde_den_unterschied/
Diese Ungleichheit finde ich offen gesagt wirklich übel. Wenn Du also Dich also "gegen Religion" engagieren willst, dann wäre es m.E richtig, es davon abhängig zu machen, was eine Religion tatsächlich an Schaden Menschen gegenüber anrichtet ( Unfreiheit, Gewalt, Diskriminierung) und nicht nur aus politischer Korrektheit gegen die Religion zu agieren, die sich am wenigsten wehrt und bei der man nicht als "böser Rechter" gilt.
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5Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
Angel84Angel84
Die meisten Köpfe sind verhärtet genug :-)))... nur merken sie es selbst meist nicht, sehen es aber durchaus bei anderen.
Du musst so lange mit dem Kopf gegen (deine eigene!) Wand rennen, wie du eben glaubst, dass du es musst.
Wenn der Schädel irgendwann weh genug tut und sich dein Herz meldet, erkennst du vielleicht, dass es gerade das dogmatische Festhalten an Standpunkten ist (... egal auf welcher Seite!), das daran hindert menschlich zu sein, das im Kleinen zeigt, was im Großen zu Kriegen führt.
Rechthaberei und Besserwisserei sind die Wurzel des Übels!
Wenn ich mir vorstelle, dass lediglich Worte, nichtssagende leere Worthülsen, der Grund dafür sind, dass Menschen sich angeifern, verletzen und jegliche Achtung und jeglichen Respekt missen lassen, anstatt sich in den Arm zu nehmen, dankbar für ihr Sein zu sein und zu leben, schüttelt es mich...
Kommentar von
MrmabeyMrmabey Hfff ich schreibe diesen Satz jetzt wahrscheinlich schon zum 10 mal. Es geht mir nicht um den Glauben, eher um die Wahrheit. Ein simples Beispiel...wenn jemand sagt 1+1=500 ist und fest davon überzeugt und und diese Meinung auch in der Öffentlichkeit kundtut, dann werde ich ihm natürlich die Wahrheit sagen, dass dies eine falsche Behauptung ist und es 2 gibt. Wenn jetzt aber wer sagt: Der Herr, Jesus Christus wacht über uns. Dann ist mir das ziemlich egal. Ist sein Leben und wenns ihn glücklich macht, dann soll er daran glauben. Verstehst du was ich meine? Unter Wahrheit verstehe ich nicht meine Meinung unter Wahrheit verstehe ich ein Faktum, etwas das belegt wurde. z.b das 2+2=4 ist, als ganz banales Beispiel.
PS: Du hast mir sehr viele Wörter in den Mund gelegt...nächstes mal bitte genauer lesen, dann hätte ich mir die erleuterung jetzt ersparen können.
Kommentar von
Angel84Angel84 Ich hab dir nichts in den Mund gelegt. Wie könnte ich?! :-)
Ich hab dich sehr wohl verstanden und nachdem ich aufmerksam bin, hab ich diese deine Erklärung durchaus auch unter den anderen Antworten schon gelesen.
Ein simples Beispiel...wenn jemand sagt 1+1=500 ist
Da ich ganz stark davon ausgehe, dass es in besagten Diskussionen nicht um derartige Rechnungen geht, sondern um andere "Fakten", stehe ich nach wie vor zu meiner Antwort.
Bewiesen und belegt...
Wer hat bewwiesen und belegt?
Hast du dies mit deinen eigenen Augen gesehen, es gefühlt, gerochen, geschmeckt, dass du es als Faktum deklarieren kannt?
Wird etwas deshalb "wahrer", nur weil eine genügende Menge es behauptet?
Kannst du das, was du als Fakt bezeichnest, selbst überprüfen?
Kann es nicht auch sein, dass etwas, das du als falsche Aussage beurteilst, dennoch richtig ist und du nur nicht über das entsprechende Hintergrundwissen verfügst, oder diesen Blickwinkel noch nie eingenommen hast, oder einnehmen konntest?
Greifen wir doch mal dein Beispiel auf:
Du hörst, wie einer zum anderen sagt: 1 + 1 = 500.
Du glaubst nun dies richtig stellen zu müssen, da du es ja "besser" weißt ;-). Du lässt den anderen gar nicht richtig zu Wort kommen, unterbrichst ihn ständig und bist ausschließlich darauf fixiert, wie jemand so einen "ungeheuerlichen Unsinn" verzapfen kann...
Wärst du lediglich neugierig und interessiert, würdest einfach mal nur HÖREN, ohne dem rechthaberischen Verstand (für den du nix kannst und auch nicht alleine damit da stehst ;-) nachzugeben, hätte er dir erklären können, dass es um 1(Sack Kartoffeln à 250 Stück) + dasselbe nochmal = 500 Kartoffeln, gegangen ist...
Sie dies als Metapher!
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MrmabeyMrmabey Ok....1. Woher kennst du mein Diskussionsverhalten? Ich bringe jetzt mal ein Beispiel das oft in solchen Diskussionen vorkommt. Irgendwann wird Behauptet das die NSDAP atheistisch war. Man kann es drehen und wenden wie man will, aber die NSDAP hatte nichts mit Atheisten zu tun. Das bedeutet schlussendlich hat er eine falsche Behauptung gemacht und der Fakt bzw die Wahrheit wäre das sie nicht atheistisch waren. Deine Metapher ist übrigens sehr löchrig, am Ende sind es trotzdem 2 Säcke. Mir kommts irgendwie so vor als ob du denkst du hättest einen sturen fanatischen Jugendlichen vor dir. Anfangs wollte ich das mit den 2 Säcken eigentlich nicht schreiben,(da dies als Sturheit angesehen werden kann XP) aber ich konnte mir den Spass doch nicht verkneifen^^. Aber egal Leben und leben lassen das ist meine Devise, daher sollte man auch eine Kritik ertragen.^^ Ich bezeichne alles als Fakt, was bewiesen wurde. Bei Diskussionen bezeichne ich alles als Fakt, was wissenschaftlich belegt wurde, der Rest ist einfach nur meine persönliche Meinung zu dem Thema.
Kommentar von
Angel84Angel84 Ich habe nur deine Frage beantwortet. Über dich selbst habe ich mir kein Bild gemacht. Das wäre ja auch mehr als einseitig, dich aufgrund dieser einen Frage in eine bestimmte Schublade pressen zu wollen...
Keine Sorge, du bist genau richtig, wie du bist :-)))... Übrigens mag ich Jugendliche sehr gerne und sie mich auch.
Letztlich wollte ich dir nur mitteilen, dass Diskussion bzgl. zweier unterschiedlicher Standpunkte nicht lohnt. Aber dies ist meine Sicht, die aus Erfahrung erwachsen ist. Und du musst / sollst / darfst deine Erfahrungen selber machen. Das ist vollkommen in Ordnung.
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0Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
nowka2nowka2
glaube kann niemals mit erkenntnis bekämpft werden.
lasse die heinzis doch glauben, was sie wollen, und verschwende deine kräfte nicht mit solchen menschen.
Kommentar von
MrmabeyMrmabey Ich lasse sie ja glauben was sie wollen, aber sie können sich dabei ruhig an die Fakten halten, wenn man diskutiert.
Kommentar von
nowka2nowka2 werf glaubt, kann sich nicht an fakten halten, denn er sucht ja keine erkenntnis.
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6Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
AphaitonAphaiton
Diese Erfahrung habe ich als Atheist ebenfalls gemacht, wobei man dieses Verhalten auch bei anderen Gruppierungen mit Absolutheitsanspruch zeigt. Manche Gläubige definieren sich zum Großteil über ihre Religion und möchten ihr umunstößliches Dogma wider jeglichem rationalen Denken bewahren. Deswegen fällt es so jemanden schwer zwischen sachlicher Kritik am Glaubensystem und der eigenen Person zu differenzieren. Folge ist, dass so eine Diskussion meist unsachlich wird.
Allerdings sollte man schon beachten, dass die Fundamentalisten einer Religion nur einen Bruchteil darstellen. Sie sind auf keinen Fall stellvertretend für eine Religion! Mit einem Großteil der Christen kann ich vernünftig diskutieren. Gegen eine Religion, welche mir nichts aufzwingen will und meinen Standpunkt toleriert, habe ich nichts. Bisher sind mir auch erst zwei im realen Leben begegnet, die felsenfest den Kreationismus verteidigt haben. Für mich keine relevante Mehrheit!
Für die sogenannten Fundamentalisten gilt: Überzeugungsarbeit ist vollkommen sinnlos und schadet höchstens deinen Nerven. Selbst wenn er oder sie behauptet, 1+1 würden 11 ergeben, kannst Du reine Argumentation nichts an seiner Einstellung ändern. Die Hartgesottenen unter ihnen werden sicherlich nicht dazu bewegen, ihren Fehler zuzugeben. Das würde eine Relativierung ihrer Dogmen bedeuten. Das Kernproblem ist folgendes:
Religion mit absoluten Wahrheitsanspruch und Wissenschaft sind nicht nur unterschiedliche Standpunkte, sondern sehen sich auch unterschiedlich von ihrer Wertigkeit. Gläubige vereinnahmen meist die Wahrheit für sich und halten ihre Religion für die einzig Richtige. Die Wissenschaft geht davon nicht aus und vereinnahmt nichts. Eine wissenschaftliche Theorie wird zum Beispiel aufgestellt, kann allerdings auch wieder fallen gelassen werden, sollten Beweise vorliegen, die dies widerlegen. Die Wissenschaft kann selbst zugeben, dass sie im Bezug auf eine These irrt. Der Religion fehlt bezogen auf Dogmen diese Reflexion. Schon alleine aus diesem Punkt bist Du in einer Debatte gegen einen Fundamentalisten in seinen Augen der Unterlegene, da Du eine offenkundige Wahrheit ( nämlich seine) nicht anerkennst. Ein Trost ist aber immer noch, dass sich diese Leute meist selbst vorführen und andere dies lesen können ( wie Frank schon sagte).
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2Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)
Wieso muß man "das durchhalten"? Du kommst mir vor wie ein Missionar auf Tour. Laß doch einfach jeden Menschen glauben oder denken, was er möchte. Wo ist das Problem? Atheisten rufen doch ständig nach Toleranz, nicht wahr? Dann gewähre Du doch als aufgeklärter Atheist den anderen die Toleranz, die Du selber auch gern ernten möchtest. Um der Wahrheit willen? Also um DEINER Wahrheit willen. Dann gönn auch andern den Spaß, um IHRER Wahrheit willen zu streiten. Was ist so schwer daran? Ich kann mich doch auch enthalten, Dich zu missionieren... Was ich armer, dummer Christ kann, sollte Dir intellektueller Leuchte doch nicht schwer fallen. ;-)))
Kommentar von
DarkSepiaDarkSepia Atheisten rufen doch ständig nach Toleranz, nicht wahr?
Das wäre doch ein Argument, um mit Fundamentalisten zu diskutieren. Vielleicht bringt man sie dann zu mehr Tolleranz.
Kommentar von
MrmabeyMrmabey Hfff ich schreibe diesen Satz jetzt wahrscheinlich schon zum 10 mal. Es geht mir nicht um den Glauben, eher um die Wahrheit. Ein simples Beispiel...wenn jemand sagt 1+1=500 ist und fest davon überzeugt und und diese Meinung auch in der Öffentlichkeit kundtut, dann werde ich ihm natürlich die Wahrheit sagen, dass dies eine falsche Behauptung ist und es 2 gibt. Wenn jetzt aber wer sagt: Der Herr, Jesus Christus wacht über uns. Dann ist mir das ziemlich egal. Ist sein Leben und wenns ihn glücklich macht, dann soll er daran glauben. Verstehst du was ich meine? Unter Wahrheit verstehe ich nicht meine Meinung unter Wahrheit verstehe ich ein Faktum, etwas das belegt wurde. z.b das 2+2=4 ist, als ganz banales Beispiel.
PS: Du hast mir sehr viele Wörter in den Mund gelegt...nächstes mal bitte genauer lesen, dann hätte ich mir die erleuterung jetzt ersparen können.
Kommentar von
TeeEiTeeEi Wahrscheinlich sollst du mal andere Fragen stellen, wo es konkret um die einzelnen "Wahrheiten" geht. Hier kann man nur spekulieren, die Beispiele wie 1+1=500 bringen einen hier nicht weiter.
Kommentar von
babuljababulja Wahrheit?
Ich beweise Dir, dass 5 gleich 7 ist, nur mit den Grundrechenarten. Dabei kannst Du allerdings den Fehler schnell selber finden, während das bei den Glaubenskollegen nicht so fix geht!
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0Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
dompfeiferdompfeifer
Man kann im Alltag den Weihnachtsmann ignorieren, den Osterhasen oder das Ozonloch. Atheisten ignorieren eine personalisierte Allmacht, der sie sich verantwortlich fühlen. Dazu genügt ein nüchterner Verstand, Herzblut ist da absolut nicht hilfreich. Mit Deiner missionarischen Leidenschaft führst Du Dich ja schlimmer auf als bornierte Glaubensfanatiker. Wer daran interessiert ist, die Welt etwas menschenfreundlicher werden zu lassen mit seinen Möglichkeiten, fängt bei den wirklich schlimmen Lügen an, und die liegen im profanen Bereich, vor allem in der Ökonomie. Wenn Du Dich Dein Leben lang im opiumhaften Dunstkreis, im metaphysischen Überbau jener Leute nutzlos abreibst, die sich mit den Verhältnissen abgefunden haben und für ihr Jammertal einen Erlöser anflehen, unterscheidest Du Dich nicht groß von denen.
Kommentar von
MrmabeyMrmabey Hff....habe ich geschrieben das ich Gläubige zum Atheismus bringen will? Habe ich geschrieben das ich etwas gegen Andersgläubige habe? Nein, das habe ich nicht. Ich habe nur geschrieben das ich die Religion kritisiere. Nicht die Gläubigen sondern nur die Religion. Wie man halt auch Parteien kritisiert. Du hast mich anscheinden falsch verstanden, daher werde ich es an einen banalen Beispiel erklären. Wenn jemand kommt und sagt 1+1=5, dann werde ich natürlich sagen, dass dies eine falsche Behauptung ist und das es in Wahrheit 2 ergibt. Wenn jetzt aber jemand kommt und sagt: "Der Herr, Jesus Christus wacht über uns alle". Dann ist mir das ziemlich egal. Ich sag vieleicht, das ich nicht denke das es so ist, aber mehr nicht. Wenn es ihn glücklich macht soll er daran glauben. Ich habe mein Leben und er hat sein Leben.
Kommentar von
dompfeiferdompfeifer Gut, damit hast Du Dein Anliegen präzisiert. Aber ich kann nicht nachvollziehen, welche "religiösen Lügen" (was immer das auch sein soll) Dich da aufreiben. Wie komme ich denn in diesen "Lügen" vor? Doch nur als religiöses Objekt: Wenn mir ein Gläubiger sagt: "Auch Dich wird Gott behüten und bestrafen!", dann mag der das so glauben. Wenn er mich dagegen in der Weise anlügt, dass er sagt: "Du hast mein Fahrrad gestohlen. Dafür werde ich dich bestrafen!", habe ich vielleicht das ernsthafte Problem, die Sache richtig zu stellen, weil ich betroffen bin. Wie kann Dich aber ausgerechnet eine "religiöse Lüge" betroffen machen? Die ist doch äußerstenfalls bei einigen exotischen islamistischen Fanatikern mit realen Bedrohungen verbunden. Für solche Fälle sind die staatlichen Sicherheitskräfte zuständig.
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14Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
DarkSepiaDarkSepia
Das kenne ich. Ist nicht nur bei religiösen Leuten der Fall, bei vielen Mitläufern irgendeiner Form von Esoterik auch. Ich denke, dein Problem ist, dass du diese Leute immer noch für ernst zu nehmende, faire Diskussionspartner hältst. Mag sein, dass das einige in manchen Situationen sind, viele sind es aber nicht.
Das Problem, welches du hast, gibt es auch in öffentlichen Debatten: Wissenschaftler und Fundamentalisten werden eingeladen, miteinander zu "diskutieren". Dadurch entstanden Ereignisse, wi William Lane Craig vs. diverse Atheisten, John Lennox vs. Richard Dawkins ("Has Science buried God"), oder Comfort + Cameron vs. Sam Harris. Richard Dawkins merkte irgendwann, dass diese Debatten nicht fair waren. Er zieht es seitdem vor, mit keinen Kreationisten mehr zu diskutieren. So kannst du das machen. Wenn du es trotzdem versuchen willst, rate ich dir, dir ein erreichbares Ziel zu machen. Du kannst zu beispiel über deine Diskussionen schreiben und somit Material über das Verhalten von Kreationisten sammeln.
Ich kann dir ein paar User auf YouTube empfehlen, die auf unterschiedliche Weise mit Fundamentalisten diskutieren oder über Fundamentalisten berichten.
Diskutieren:
TheoreticalBullshit
AronRa
Thunderf00t
Berichte:
Potholer54
UnsichtbarerGeist
antybu86
Du kannst dir mal anschaun, wie es denen geht. Dagegen, selbst den Verstand zu verlieren, hilft ein Bisschen Sarkasmus, das mache ich auch manchmal. Blöd ist nur, dass man manchmal dazu neigt, unverstandenes in bequeme Pseudo-Erklärungen zu stecken. So etwas führt zu Pauschalurteilen und dass wir genauso verblendet werden, wie Fundamentalisten, sollten wir doch vermeiden.
Kommentar von
hcdfanatic83hcdfanatic83 TheoreticalBullshit
Der ist aber längst inaktiv, oder hat er einen neuen Channel?
Kommentar von
DarkSepiaDarkSepia Kann sein, keine Ahnung.
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8Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
pheondiesnpheondiesn
Ja, deine Probleme kenne ich nur zu gut. Wobei man hier nicht verallgemeinern darf. Die einen gehen garnicht auf das Argument ein, oder verdrehen es, die anderen versuchen, die Bibel irgendwie hinzudrehen, dass es wieder stimmt (obwohl die Antwort in sehr vielen Fällen auf eine klare Menschenrechtsverletzung hindeuten würde). Aber ich bin mir sicher, 80% der Christen gehen entweder nicht auf so eine Diskussion ein, oder stimmen einem sogar zu, dass in ihrer Religion Fehler und unstimmigkeiten enthalten sind. Jedoch ist ab diesem Punkt jeglicher Versuch, weiterzudiskutieren meist sinnlos, denn wenn man beim Christentum selbst wenige Unstimmigkeiten einsieht, löst sich jene annehmbare Seriösität in Luft auf und das hat kein Mensch bei seiner festen Überzeugung gerne.
Die Reaktion meistens: ,,Ähm, öhm, weiß auch nicht.".
Jedoch möchte ich niemals irgendjemanden dazu zwingen, seine Religion aufzugeben, deshalb höre ich an diesem Punkt auch immer auf, wenn von der Gegenseite auch nichts mehr kommt.
Meinen Kopf würde ich deswegen nicht an die Wand hauen, ich kann die Unsicherheit nämlich gut verstehen, wenn die Weltanschauung von einem von untern aufgedröselt wird und dass das sehr unangenehm ist. Also lass ich auch die meisten Menschen mit diesem Thema in Ruhe.
Natürlich kenne ich die Minderheit nur zu gut, die trotzdem (meist vergebens) versucht, Recht zu behalten und da sprichst du mir wahrhaftig aus der Seele.
Wenn ich mit einem sehr streng Religiösen diskutiere, ist es manchmal so als ob ich mit meinem Kopf gegen eine Wand haue. Es werden falsche Behauptungen aufgestellt, meine Argumente prallen ab und nachdem einige Zeit vergangen ist und die Diskussion hitziger geworden ist, merke ich plötzlich wie das Thema aus den Augen verloren wird. Dabei werden falsche Fakten aufgestellt, wie das HitIer Atheist war (oder das wird im Kern alle an einen Gott glauben).
Alles, was ich aus deinem ersten Absatz kopiert habe, entspricht auch 1 zu 1 meiner Erfahrung. Aber was hätte so eine Person für eine andere Wahl, wenn sie sein Ego bewahren will und einfach ein verdammt gutes Gegenargument kommt? Etwas anderes, als abzulenken oder auch Halbwahrheiten zu bringen, könnte man nicht.
Trotzdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass die Randgruppe, die eben wie beschrieben ist, kein Beispiel für einen normal Religiösen ist. Wie gesagt, die Denkensweise ist bei den meisten recht human und im Alltag erlebe ich so gut wie nie Probleme wegen den anderen Auffassungen.
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8Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)
Den Eindruck, gegen eine Wand zu laufen, kann man bei vielen Menschen haben. Der FS hat, als "Atheist", diesen Eindruck bei "sehr streng Religiösen". Ich habe die umgekehrte Erfahrung hier gemacht. Aber lassen wir das Aufrechnen.
Ich erinnere mich, dass ich mit fundamentalistischen Christen gesprochen habe, von denen einige lernfähig und lernwillig waren, andere absolut nicht. Das Gleiche habe ich erfahren im Gespräch mit Nichtchristen, mit Anhängern einer politischen Überzeugung, mit Nationalisten, mit Muslimen, und eben auch mit Atheisten. Die Inhalte waren eigentlich austauschbar.
Ich denke, dass gar nicht mal so sehr die Inhalte maßgeblich sind. Es kommt auf die Persönlichkeitsstruktur an. Es gibt einfach Menschen, die sind nicht lernfähig. Man trifft sie überall. Am wenigsten habe ich sie bei praktizierenden Christen gefunden, weil es bei denen nicht allein auf Prinzipien, Ideen und Systeme ankommt, sondern auf praktizierten Glauben, und der ist ein prozesshaftes, sich änderndes Geschehen. Man wird ständig in Frage gestellt und muss neue Antworten finden.
Ich kenne auch Fundamentalisten aller möglichen Couleur, bei denen man die Inhalte austauschen konnte. Sie vertraten radikal den neuen Standpunkt, wie sie vorher den alten vertreten hatten. Es ist ja auch merkwürdig, dass Geheimdienste bei einem politischen Umschwung die alten Kader behalten. Radikalinski bleibt Radikalinski, egal wo er sich aufhält.
Die Frage ist ja interessant: Wie wird mein Kopf härter? Der FS scheint von dieser radikalen Persönlichkeitsstruktur zu sein, will eigentlich nur noch "härter", radikaler werden. Er sollte eigentlich "weicher" werden, geschmeidiger, flexibler, prozesshafter. So wie er argumentiert, sieht er den Balken im eigenen Auge nicht, aber prangert den Splitter in den Augen seiner "Gegner" an.
Kommentar von
MrmabeyMrmabey Klar, beim argumentieren muss man felxibel bleiben, aber wenn es um Fakten geht, kann man doch schwer flexibel bleiben. Ich meine jetzt als banales Beispiel. 1+1=2 so ist das und daran kann man nicht sdrehen und wenden. Aber du hast schon recht und ich hätte mich bei meiner Frage auch spezifischer ausdrücken müssen.
Kommentar von
TeeEiTeeEi Ich frage mich aber auch langsam, was du so alles an "Fakten" kennst. Gerade im wissenschaftlichen Kontext soll man vorsichtig mit dem Wort "Fakten" sein. Wenn man bei einer Diskussion dauernd solche harte Worte wie "Fakten" um sich wirft, ist es auch ein Zeichen von Unseriösität, da man versucht, den gegenüber damit zu überrumpeln und Widersprüche von vorn herein auszuschließen. Ich lese auch hier auf gutefrage sehr oft solche Formulierungen "Es ist Fakt, dass..." "Es ist eine Tatsache, dass...", gerade von besonders hartgesottenen Fundamentalisten.
Kommentar von
MrmabeyMrmabey Na ja wenn jetzt jemand sagen würde "Es ist Fakt, dass die NSDAP atheistisch war" dann ist das eine falsche Behauptung. Er kann zwar sagen es sei ein Fakt, aber ohne Beweise ist es keiner.
Kommentar von
TeeEiTeeEi Ich gehe mal eben kurz auf dieses Argument/Gegenargument ein. Ich halte es eh für nichts aussagend. "Guck mal, der ist Atheist, und der ist böse, also sind Atheisten böse!" oder "Schau mal, der ist ein Kinderschänder, und der ist Christ, also sind alle Christen pervers!" Einzelne böse Menschen herauspicken ist einfach, das sagt aber im Grunde nichts aus über die Atheisten oder die Religionen. Ein wichtiger Punkt ist auch: Ob H-tler nun überzeugter Atheist war oder nicht, er hat die Verbrechen nicht im Namen des Atheismus begangen, sondern im Namen einer krankhaften und unwissenschaftlichen Theorie der Rassen.
Ich würde mich also gar nicht lange darauf einlassen und diskutieren, ob der nun Atheist war oder nicht. Wenn du dich auf solche nebensächliche Diskussionen einlässt, und das auch noch mit Fundamentalisten, dann bist du eigentlich auch selber schuld. So oder so würde nichts produktives dabei rauskommen.
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riarariara Ein wichtiger Punkt ist auch: Ob H-tler nun überzeugter Atheist war oder nicht, er hat die Verbrechen nicht im Namen des Atheismus begangen, sondern im Namen einer krankhaften und unwissenschaftlichen Theorie der Rassen.
Bravo, das habe ich sicher schon 100x gesagt...
Hut ab, so etwas erlebt man hier eher selten...
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babuljababulja riara, du bist und bleibst ein Heuchler! Gerade du hast in der Vergangenheit den Gröfaz zitiert, um den Atheismus zu diffamieren, wo es nur immer geht!
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riarariara Auch das gehört nicht zu meinen Eigenschaften...:-)
Hier liest man 3x am Tag, dass der Holocaust und der 2. Weltkrieg auch deswegen passiert sind, weil Adölfchen Katholik war, also lass mich mit so einem Schmarrn zufrieden, die Faschisten-Kiste habe ich sicher nicht eingeführt...
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babuljababulja Wieder lenkst du ab! Ich sprach nicht von AH als "Katholik", sondern von (u.a. auch deiner Behauptung), er sei Atheist gewesen, und alles, was er verbrochen hat, sei ein Auswuchs nicht nur seines "Atheismus", sondern des Atheismus allgemein!
Und was meinst du, was angeblich "nicht zu deinen Eigenschaften" gehöre? Die Diffamierung des "Atheismus"? Oder besser gesagt, dessen, was du dafür hältst??
Wenn es sich irgendwie lohnen würde, könnte ich ja mal die letzten zwei Jahre durchforsten! Ob du dann nicht mit einem deiner göttlichen Gebote (das mit dem "nicht falsch Zeugnis ablegen") Probleme bekommen würdest??
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riarariara Ich habe nie behauptet er wäre Atheist gewesen, ich habe oft gesagt die Nazis waren in erster Linie rassistisch und beseelt von einer germanischen Utopie, davon gibt es genug Belege und vom Gröfaz und seinen Mitverbrechern auch einiges an Texten...
Und Du kannst solange wie Du willst in meinen Texten rumsuchen, ich verfolge eine gradlinigen und für mich sicher eher unbequemen Weg, aber mal Links und dann wieder Rechts gibt es bei mir nicht...
Solange Du die DDR in der Form darstellst, wie Du das nun einmal tust, solltest Du vor Deiner eigenen Tür kehren. Ich habe den Atheismus oft genug akzeptiert und auch viele seiner Vertreter gewürdigt, so wie ich diffamierende Angriffe verurteile, damit erreicht man nämlich genau das Gegenteil...
Kommentar von
SonnenschnauzSonnenschnauz Der Gröfaz glaubte an die "Vorsehung", fühlte sich von ihr auserwählt. Das weiß jeder Historiker. Schon aus diesem Grunde dürfte es wenig plausibel sein, diesem Kriminellen Atheismus zu unterstellen. (Und noch weniger plausibel ist es, einem Geschichtskenner wie riara zu unterstellen, er habe AH als Atheisten bezeichnet.)
Das ganze NS-Regime trägt religiöse Züge: Das "tausendjährige" Reich (aus der Offenbarung des Johannes entnommen), das Auserwähltsein der germanischen Rasse, das Sendungsbewusstsein des Herrenmenschen, das Ritual der Parteitage und und und.
Also: billige Polemik.
Kommentar von
riarariara Danke, ich finde übrigens gefährliche Polemik, damit vergiftet man vorsätzlich die Atmosphäre und provoziert genau diese Ausfälle, die dann u.a. dazu führen das man das eigentliche Thema aus den Augen verliert...
Du kannst hier mit einem User ein ganz persönliches Thema klären und Schwups kommt ein anderer mit einer Retourkutsche aus einer ganz anderen Frage an...:-)
Das ist wie im Bierzelt nach 10 Maß...irgendwann sind alle Meschugge...
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0Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
RroollffRroollff
Wikipedia sagt: Atheismus (von altgr. ἄθεος (átheos) „ohne Gott“ bzw. „gottlos“)
Die Bibel sagt, die Teufel glauben und zittern. D.h. sie glauben, dass es einen Gott gibt, wollen aber nicht seinen Willen tun und zittern vor der Strafe, die kommen wird - die ewige Verdammnis.
Nun gibt es tatsächlich Menschen, die nichteinmal glauben wollen, dass es einen Gott gibt. Es soll niemanden geben, der über sie herrscht, der über ihnen steht, über sie bestimmt, von ihnen Rechenschaft fordert, noch-viel-weniger..sie geschaffen hat.
So gesehen wissen die Dämonen mehr als ein Gottloser / von Gott Losgelöster.
Woher nimmt der Atheist seinen Glauben? Hat er zu Gott gebetet, um vielleicht eine Antwort zu bekommen auf sein Fragen?
Oder nimmt er einfach an, dass es so sei, wie er sagt, weil er Angst hat, es könnte anders sein?
Was macht ein Atheist mit der historisch nachgewiesenen Person Jesus Christus und was macht er mit der Rückkehr des Volkes Israel in sein Land so wie es in der alten Bibel vorhergesagt war?
Was macht er mit zig alten biblischen aufgeschriebenen Prophetien, die allein durch das Leben und Sterben Jesu innerhalb 33 Jahren Geschichte wurden?
Wie ordnet er das Bestreben der totalitären Staaten ein, um-alles-in-der-Welt keine Christen / Bibel / eben keinen Gott über sich haben zu wollen (Sowjetunion / Nordkorea / China teilweise / etc etc)...
Wie kommt er damit klar, dass der mit Abstand meistverfolgte Glaube weltweit derjenige der Christen ist. Man muss Christ sein, wenn man eine hohe Wahrscheinlichkeit haben will, verfolgt, verspottet, belächelt, auch getötet zu werden. Nicht Karriere machen zu können, als "doof" o.ä. bezeichnet zu werden, gefoltert und ausgegrenzt oder in Ausübung seines Gottesdienstes getötet zu werden. Eben als Christ.
Von wem wird man getötet?
Von den Feinden Gottes, den Dienern des Satan eben. Manchmal auch unwissentlich...
Bist du denn neutral?
Oder bist du auch ein Christenverfolger, der Hass und Schmäh auf solche Leute bringt, die glauben wollen, dass Jesus Christus für sie gestorben und auferstanden ist?!?
Ist das deine Aufgabe?
Wer hat sie dir gegeben??
Warum nicht zu Gott / Jesus beten: "Herr öffne mir bitte die Augen / die inneren Augen, damit ich sehe!?!"
Kommentar von
MrmabeyMrmabey Es gibt Menschen die sagen: "Ich weiss, das es einen Gott gibt" und es gibt Menschen die sagen: "Ich weiss, das es keinen Gott gibt". Für mich sind sie beide Arten von Menschen ähnliche. Beide Behauptet etwas ohne Beweise. Ich sage:" Es ist sehr unwahrscheinlich, das es Gott gibt und noch unwahrscheinlicher, dass es einen Gott gibt, wie die Religion ihn darstellt und noch dieser Wahrscheinlichkeit richtie ich mein Leben". Ich glaube daher auch nicht, an eine unsichtbare blaue Teekanne, die durch das Universum fliegt.
Ich bin aber nicht neutral. Ich kritisiere die Religion. Nicht die Menschen, die daran glauben, sondern ihre Religion. Warum ich das mache? Aus sehr banalen Gründen die schon fast von einer kindlichen Naivität zeugen. Ich würde gerne unnötige Kriege, Diskriminierungen und verstösse gegen das Menschenrecht vermeinden. Da die Religion ein Grund für Krieg und Diskriminierung ist, kritisiere ich die Religion. Fast schon wie ein kleines Kind das sich den Weltfrieden wünscht^^.
Man darf die Bibel nicht sofort unter die Kategorie Religionsbuch einstufen. Die Bibel ist auch ein Geschichtsbuch gemischt mit Religion.
Ich habe übrigens sehr viele Christen als Freunde und das sind sehr nette Personen. Warum sollte ich etwas gegen sie haben?
Kommentar von
RroollffRroollff @Mrmabey...........nein, nein - Glaube an Jesus bringt keine Kriege oder kriegerischen Auseinandersetzungen über diese Welt. Es ist der Glaube der Nachfolger Mohammads, der Zeit seines Lebens schon die "Lehre vom Töten" eifrig praktiziert hat.
Es gab mal Kreuzritter, eine Verirrung in der Geschichte der Menschheit, so wie es vielleicht irgendwo in Amerika Sekten gibt, die mit Bibelbuch und einer Knarre bewaffnet auf das Ende der Menschheit warten... Aber man muss nicht die Verirrungen aus dem Mittelalter zur Beurteilung heranziehen.
Weltweit sehe ich keine kriegerischen Kämpfe "im Namen Jesus" oder dgl. sondern Christen, die in Ausübung ihres Glaubens von Muslims / Hindus / Diktatoren getötet / verschleppt / gefoltert werden.
Wenn du natürlich sagst: die kriegführende Relgion ist der Islam, dann bejahe ich das. Aber hier bekommen es "Alle" mit der Angst zu tun - ....du siehst die "Religion" des Islam funktioniert....
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MrmabeyMrmabey Der 2. Weltkrieg hat sich doch durch einen fanatischen Katholiken manifesziert aber klar, momentan sind Islamisten die mit den meisten Fundamentalisten. Ich weiss aber eigentlich nicht warum sich hier die "Diskussionen" so auf das Christentum fixieren. Ich meine Religion Allgemein bzw die 3 Weltreligionen. Glauben kann jeder was er will, aber wenn jetzt z.B in einer Religion gesagt wird, das Schwule in die Hölle kommen, dann ist das doch zu kritisieren. Ich sage übrigens nicht das eine Religion Krieg führt. Ich sage das Religion ein Faktor für Krieg ist. Zu sagen das eine Religion kriegsführend ist, ist aber falsch, weil es gibt in jeder Religion, einen nicht all zu kleinen Teil, der eigentlich nur Frieden will. Ich kenne Christen wie auch Moslems die sind sehr nett. Aber diese netten Gläubigen werden oft von den Fundamentalisten übertönt. Aber klar, der Islam hat momentan die grösste Anzahl von agressiven Anhänger. Und es ist schlimm das manche eine Kritik am Islam gleich als islamophob abtun. Aber na ja....irgendwie gibt es ein ungeschriebenes Gesetz das man eine Religion mit Samthandschuhen anfassen muss.
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RroollffRroollff ... der Verursacher des 2. Weltkriegs war ein wirklich irregeleiteter Katholik. Nun trat er nicht in erster Linie als "Gläubiger" oder "Religös-Motivierter" auf, sondern als Weltenbezwinger....
...es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen einem fundamentalistischen Christen, und einem fundamentalistischen Moslem.
Der fundamentalistische Christ verweigert evtl. den Wehrdienst (bis vor wenigen Jahren), hält die andere Wange hin, nimmt Nachteile in Kauf um seines Glaubens willen, macht den "kleinen üblichen Betrug" innerhalb der Firma nicht mit, glaubt an Gottes zukünftigen Himmel oder Hölle.................................
der fundamentalistische Moslem dient Allah, indem er dich als "Ungläubigen" oder eben bestens die Christen / oder noch "besser" Juden - tötet.
...merkst du was??
Also macht es keinen Sinn, das Wort "Fundamentalist" bei Christen mit Gewalt in Verbindung zu bringen. Bei Moslems leider schon.
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MrmabeyMrmabey Auch christliche Fundamentalisten können gewalätig sein Nur steht in der Zeitung nicht: "christliche Fundamentalisten verprügeln Schwule im Park". Es steht: "Rechtsextreme verprügeln Schwule im Park", weil christliche Fundamentalisten sind auch oft in der Rechten Szene. Klar, heutzutage neigen Islamistische Fundamentalisten viel mehr zur Gewalt als die chrisltichen Fundamentalisten. Aber ich weiss ehrlich gesagt nicht vor was man sich mehr fürchen soll. Vor fundamentalistischen Moslems, die Leute auf der Strasse verprügeln oder vor christlichen Fundamentalisten im Anzug die sich in der Politik engagieren. Aber egal ob islamistische, christliche oder andere Fundamentalisten von einer anderen Ideologie. Fundamentalisten sind eine Gefahr für Andersgläubige bzw Andersdenkende.
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RroollffRroollff .upps, ich würde sagen das ist deine ganz private Interpretation.
Wirklich Keiner würde sagen, dass rechtsextreme Kreise im Wesentlichen christlichen Kreisen zuzuordnen sind.
Fundamentalistische Christen werden in Freikirchen verortet und die sind so friedliebend wie Jesus Christus auch.
Das, was du sagst, ist deine private Phantasie, sie deckt sich nicht mit irgend einem Verfassungsschutzbericht oder sonstigen objektiven Quellen. Um Christ zu sein, muss man auch als Christ aktiv sein, d.h. z.B. in eine christliche Gemeinde / Gemeinschaft gehen, die Bibel als Wort Gottes haben und benutzen...
..was du machst, ist, dass du dein-Bild-vom-Christsein auf irgendwelche nationalistischen "Spinner" (a la Breivik) projezierst und sagst, das sind also die fundamentalistischen Christen, lach.
Welche Verleumdung.
Im Unterschied dazu sehe ich, dass die funadamentalistischen Muslims, die Gewalttaten ausüben, von Moslembrüdern sehr wohl beklatscht und honoriert werden. Sogar die muslimische Lehre verspricht ihnen himmlische Belohnungen.
Zwar halte ich dafür, dass statt dessen eine ewige Hölle sie erwartet...
...kein Christ wird dergleichen lehren, und es würde einigen gleichmacherischen westlich geprägten Gottlosen gut anstehen, auch hier die Liebe zur Wahrheit zu versuchen zurückzugewinnen.
Das ist natürlich eine Anforderung. Man könnte es auch "sauberen Journalismus"nennen....
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DarkSepiaDarkSepia Die Bibel sagt (...)
Was voraussetzt, dass die Bibel stimmt. Nachdem das aber nicht der fall ist kann in der Bibel jeder Blödsinn über Atheisten stehen, er wird dadurch nicht wahr.
Was macht ein Atheist mit der historisch nachgewiesenen Person Jesus Christus
Du scheinst wohl die letzten 100 Jahre Geschichte verschlafen zu haben: Jesus von Nazareth =/= Jesus Christus. Nur Jesus von Nazareth hat irgendeine historische Relevanz.
und was macht er mit der Rückkehr des Volkes Israel in sein Land so wie es in der alten Bibel vorhergesagt war?
Was machen Christen mit den Prophezeiungen im Koran?
Was macht er mit zig alten biblischen aufgeschriebenen Prophetien, die allein durch das Leben und Sterben Jesu innerhalb 33 Jahren Geschichte wurden?
Was machst du mit Katastrophenfilmen, in denen anfangs eine Katastrophe vorhergesagt wird, die später eintrifft (beispiel: The Day after Tomorror)?
Wie ordnet er das Bestreben der totalitären Staaten ein, um-alles-in-der-Welt keine Christen / Bibel / eben keinen Gott über sich haben zu wollen (Sowjetunion / Nordkorea / China teilweise / etc etc)...
Wie ordenst du das Bestreben der totalitären staaten ein, die um-alles-in-derWelt keine Moslems haben wollen?
Wie kommt er damit klar, dass der mit Abstand meistverfolgte Glaube weltweit derjenige der Christen ist.
Christen können noch so arg verfolgt werden, das macht ihre Religion trotzdem nicht wahr.
Man muss Christ sein, wenn man eine hohe Wahrscheinlichkeit haben will, verfolgt, verspottet, belächelt, auch getötet zu werden.
Man muss Mörder sein, um noch mehr verfolgt zu werden. Man muss Geschichtsleugner sein, um noch mehr verspottet und belächelt zu werden. Man muss Angreifer sein, um noch wahrscheinlicher getötet zu werden.
Von den Feinden Gottes, den Dienern des Satan eben. Manchmal auch unwissentlich...
Atheist =/= Feind Gottes, so what?
Oder bist du auch ein Christenverfolger, der Hass und Schmäh auf solche Leute bringt, die glauben wollen, dass Jesus Christus für sie gestorben und auferstanden ist?!?
Das ist so, als würde ich dich fragen, ob du Großinquisitor bist. Ziehst du ein "ja" als Antwort wirklich in Betracht?
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RroollffRroollff Wie ordenst du das Bestreben der totalitären staaten ein, die um-alles-in-derWelt keine Moslems haben wollen?
...interessant: Mir fällt da nur Nordkorea ein, mit etwas Abstrichen vielleicht China. Alle anderen "lieben" den Islam. Aber sie verfolgen und töten Christen. Nur Christen.
Die Wahrheit wird verfolgt.
Als man zur Zeit des kalten Krieges in die Sowjetunion einreisen wollte, wurde man gefragt, ob man z.B. Waffen oder Drogen oder Bibeln hat...
Angst vor Gottes Wort.
Du auch??
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DarkSepiaDarkSepia ...interessant: Mir fällt da nur Nordkorea ein, mit etwas Abstrichen vielleicht China. Alle anderen "lieben" den Islam. Aber sie verfolgen und töten Christen. Nur Christen.
Da gabs in Spanien mal eine Zeit, da haben Christen verfolgt. Ist noch gar nicht so lange her.
Die Wahrheit wird verfolgt.
Klar, nieder mit Mathe!
Als man zur Zeit des kalten Krieges in die Sowjetunion einreisen wollte, wurde man gefragt, ob man z.B. Waffen oder Drogen oder Bibeln hat...
Und als man im Mittelalter die Bibel anders auffasste, als die Kirche wurde man verhört und bestraft. Aber irrelevant, das ha - wie oft eigentlich noch? - nichts damit zu tun, ob man Recht hat!
Angst vor Gottes Wort.
Behauptung.
Du auch??
Um das mal klar zu stellen: Du fragst mich, ob ich Christen verfolge, weil ich Angst vor der Wahrheit hätte. Nein, das tu ich nicht. Und um dir die Absonderlichkeit deiner Frage zu verdeutlichen, hier eine ähnliche Frage für dich: Hast du kleine Kinder in deinem Keller eingesperrt?
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TeeEiTeeEi Was macht ein Atheist mit der historisch nachgewiesenen Person Jesus Christus und was macht er mit der Rückkehr des Volkes Israel in sein Land so wie es in der alten Bibel vorhergesagt war?
Erst einmal: Ich bin kein Antisemit. Aber... Man bedenke, wie viel Ärger, Blutvergießen und Tode unschuldigen Menschen man hier hätte vermeiden können, wenn die Leute ein altes Buch nicht so furchtbar ernst nehmen...
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RroollffRroollff ...solltest du wie ich ein Deutscher sein, ist dir wohl klar, dass unsere unmittelbaren Vorfahren als Massenmörder speziell am jüdischen Volk aufgetreten sind.
Die Tatsache, dass ein Volk, das einen angezettelten Weltkrieg verliert, heute nach nur wenigen Jahren materiell besser lebt als die meisten Menschen der Welt scheint mir doch völlig unverdiente Barmherzigkeit Gottes zu sein - eben seine Güte.
Die Deutschen hätten es tatsächlich verdient, ohne Land, ohne Grund und Boden dazustehen.
Die Israelis können auch nicht auf Verdienst pochen, aber auf die ewige Zusage Gottes an sie....und es soll keiner kommen und ihnen dieses Land absprechen. Insbesondere bitte kein Deutscher.
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TeeEiTeeEi Ich bin kein Deutscher, also müssen wir nicht darüber diskutieren.
Mir sind die Schicksale der "Völker" nicht wichtiger als die Schicksale der einzelnen Menschen. In Palästina gab/gibt es viele menschliche Tragödien. In Deutschland kriegt man nur ab und zu mal keine Meldungen, Bombenanschlag, Gegenangriff, ein, zwei Dutzende Menschen gestorben. Nicht gerade spektakulär, aber für die Betroffenen bedeutet es die Welt. Wenn meine Familie getötet wird, weiß ich zwar nicht, ob ich zu Terrorist werde, aber ich würde ziemlich sicher die andere Seite bis zum Ende meines Lebens abgrundtief hassen. Und wenn ich lese, dass orthodoxe Israelis darauf pochen, dass ihnen ganz Palästina gehört und die Palästinenser dort nichts zu suchen haben, weil Gott es ihnen so gesagt hat, kann ich nur vor lauter Dummheit staunen.
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RroollffRroollff ..die Israelis stehen nicht nur im "Grundbuch", sondern haben Land auch noch gekauft.
Jedes andere Land würde wahrscheinlich viel heftiger und durchschlagender reagieren als Israel, das mit Raketen beschossen wird.
Schieß doch mal 1 (eine) Rakete nach USA, Russland, China, Frankreich, England, Japan oder sonstwohin und schau was passiert.
Was Israel von den Palästinensern erduldet, würde wohl kaum ein Staat mitmachen.
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TeeEiTeeEi Ein klein wenig einseitig. Aber wir können diese kleine Diskussion hier beenden. Ich bin jedenfalls kein Experte in diesem Bereich.
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5Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
EndOfDaysEndOfDays
Ihr fanatischen Religionsgegner demaskiert Euch mit Eurem simplen Weltbild regelmäßig selbst. Ihr präsentiert Euch als geläuterte, ja, erleuchtete, philantropische Weltverbesserer, die zum Kern der Wahrheit über den Sinn der menschlichen Existenz durchgedrungen sind, und die nun unermüdlich unter aufbringung schwerer Opfer ihre Zeit und ihr Herzblut in die Verbreitung dieser Wahrheit und das Bekämpfen der Irrlehre investieren.
Ja, merkt ihr denn nicht, wie sehr ihr selbst diesem Klischeebild entsprecht, dass ihr in anders denkenden und glaubenden Menschen zu bekämpfen versucht? Was treibt Euch denn so leidenschaftlich an? Verdrängt ihr die Gefahr des Totalitären und Absolutistischen, die in Euch selbst schlummert, indem ihr sie auf andere projiziert ?Ist es der eingebildete Gegner, die Bedrohung von außen, die den Zusammenhalt und die Identität Eurer inoffiziellen Gemeinschaft gewährleistet?
Unsere Welt ist überflutet mit politischer Korruption, wirtschaftlicher Ungerechtigkeit, existenzgefährdender Umweltzerstörung, innerlicher Abflachung und Desensibilisierung durch die säkularen Medien, kontinuierliche Aushöhlung und Verwerfung ethischer und moralischer Normen durch die Indoktrination nihilistisch-materieller Weltanschauungen. Und Ihr habt nichts besseres zu tun, als den lieben langen Tag Menschen wegen ihres Glaubens an einen guten Gott anzugreifen?
Unsere Kinder werden brutalisiert durch kontinuierlich perverser und hassdurchsetzter werdende Bilder menschenverachtender Pornographie und Gewalt und ihr wittert die Gefahr ausschließlich in der "religiösen Indoktrination" durch den Schulunterricht und gläubige Eltern? Welche Verschwörungstheorie ist das eigentlich, der ihr da anhängt? Ein wenig einseitig, Euer Feindbild, findet Ihr nicht?
Ihr wollt die Menschen ihrer Wurzeln, ihrer Kultur und des verbindlichen, über Jahrtausende gereiften Fundaments ihres sozialen Miteinanders berauben und habt nichts anderes anzubieten als den wackeligen Gegenentwurf Eurer pseudotolerant-nihilistischen, überheblichen Selbstgerechtigkeit, das nebulöse Süppchen Eurer temporären Erkenntnisse und ethisch-moralisch schwammigen "Gutherzigkeit", mit der Ihr Euch tagein tagaus (via Internet) gegenseitig belobigend auf die Schultern klopft.
Nein, Euch geht es nicht um das Wohl der Menschheit, sonst würdet ihr Euch nicht so exklusiv und selektiv engagieren. Ihr stellt hier vielmehr unfreiwillig und unbewusst, für den psychologisch sensiblen Beobachter klar erkennbar, Euren persönlichen Kampf mit der Sinnfrage zur Schau.
Kommentar von
TeeEiTeeEi Die ersten zwei Absätze sind ad hominem-Argumente nach dem Schema: Ihr seid genau wie eure Gegner.
Die nächsten zwei Absätze sind Anbringen anderen Beispiele. "Schaut mal, es gibt noch das und das, also ist das eine gar nicht so besonders schlimm." Das ist versteckte Verharmlosung durch Vergleiche. Mit dem Argumentationsschema hat man schon jede Menge Verbrechen verharmlost.
Die letzten zwei Absätze setzen voraus, wie ungemein wertvoll und unverzichtbar Religionen wären. Ich bin natürlich der Meinung, dass man Homer, Platon, Goethe usw. kennen soll. Sie liefern wertvolle Erkenntnisse über die Kultur und Wertevorstellungen der Gesellschaft. Aber man muss nicht deshalb an die Wahrheit der Werke glauben und sie als absolute moralische Instanz akzeptieren.
Kommentar von
MrmabeyMrmabey Du hast micht anscheinden falsch verstanden, daher kopiere ich den Text, den ich weiter oben schon geschrieben habe.
Du legst mir Worte in den Mund. Unter "Wahrheit" verstehe ich Fakten. Wie z.B das 1+1=2 ist. Wenn jetzt jemand kommt und sagt: 1+1=500 und von dieser Rechnung überzeugt ist, dann werde ich ihm natürlich sagen, dass dies eine falsche Behauptung ist. Wenn er aber sagt:" Gott, wacht über uns alle". Sage ich: "Ich denke nicht, dass das so ist", aber ich sage nicht das diese Behauptung falsch ist.
Verstehst du was ich meine? Mir kommt es so vor als würden wir aneinander vorbei "schreiben".
Und Ihr habt nichts besseres zu tun, als den lieben langen Tag Menschen wegen ihres Glaubens an einen guten Gott anzugreifen?
Ich habe es schon viel mal geschrieben. Es ist nichts weiter als eine Kritik an der Religion, das nennt man übrigens Meinungsfreiheit.
Du bist ja schon fast fanatisch. Niemand....niemand hat hier geschrieben, das er was verbieten will oder das er euch angreifen will. Warum bist du so agressiv? Dinge wie die Menschenrechte haben wir uns gegen die Kirche erkämpft. Es gab und gibt auch viele Kriege wegen der Religion und es ist ein Grund für Diskriminierungen. Warum darf man so etwas nicht kritisieren? Nicht angreifen,nur kritisieren. Vor allem die 3 Weltreligionen ziehen eine grosse Blutspur hinter sich her. Keiner will jemanden seinen Glauben wegnehmen oder verbieten. Aber wie manche eine Partei kritisieren, kritisiere ich die Religion. Wo ist der unterschied?
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BenJoshuaBenJoshua EndOfDays...ein sehr guter Beitrag von dir.
Die meisten sogenannten Atheisten pflegen ihren eigenen morbiden Narzissmus. Geben sich in schlecht getarnter Selbstgefälligkeit humanistisch, stehen aber abseits wahrer menschlicher Liebe.
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riarariara Danke für die Antwort, das Entsetzen bei den Kommentaren zeigt deutlich, wie sehr EndofDays das Bullseye getroffen hat...
Neid und Missgunst ist das Einzige, was ich aus den Kommentaren unserer Anti-Theisten herauslesen kann, wie peinlich...:-)
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MrmabeyMrmabey Weisst du das oder glaubst du das?
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TatzenruferTatzenrufer ...
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123Bernd Ich finde es gut, dass EndOfDays auf die vielen Probleme, denen wir als Menschheit gegenüber stehen, hinweist. Dies könnte ein guter Ausgangspunkt für eine konstruktive Auseinandersetzung sein, weg von der Spirale der gegenseitigen Anfeindungen. Deshalb: Wie genau sehen die Lösungsvorschläge für die genannten Probleme aus religiöser Sicht aus? Kann die Religion uns dabei helfen, die kommenden Unwägbarkeiten zu bewältigen? PS:
"Ihr wollt die Menschen ihrer Wurzeln, ihrer Kultur und des verbindlichen, über Jahrtausende gereiften Fundaments ihres sozialen Miteinanders berauben"
Ein Produkt dieser "Reifung" ist unter anderem auch der evolutionäre Humanismus.
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8Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
pasmallepasmalle
Dein Kopf sollte nicht härter, sondern klüger werden. Dann erübrigt sich alles Andere von alleine.
Wer ohne Beweise für seine eigene Überzeugung immer wieder versucht Andersdenkende von seiner persönlich gefundenen Weisheit zu überzeugen, verhält sich wie ein Mensch, welcher immer wieder mit dem Kopf gegen eine Wand läuft. - Der Kopf wird dabei nicht härter, sondern läuft in Gefahr selbst Schaden zu nehmen, denn auch die Wand versucht naturgemäß ihre Position zu halten.
Warum lässt du nicht einfach "Fundamentalisten" ihre Überzeugung, so wie du auch deine Überzeugung hast? - Samariterhaftes Verhalten, etwa Hilfsbereitschaft durch Aufklärung den "armen, zurückgebliebenen Religiösen" gegenüber, kann ich darin nicht erkennen. - Viel eher schon eine gewisse Unsicherheit in der eigenen Position.
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MrmabeyMrmabey Wer ohne Beweise für seine eigene Überzeugung immer wieder versucht Andersdenkende von seiner persönlich gefundenen Weisheit zu überzeugen
Ich versuche niemanden zu überzeugen, ich versuche nur die falschen Behauptungen zu unterbinden. Wenn meine auf Fakten beruhenden Argumente aber abprallen, dann zählt durchhalte vermögen.
Warum lässt du nicht einfach "Fundamentalisten" ihre Überzeugung, so wie du auch deine Überzeugung hast?
Hast du meinen Text nicht richtig gelesen? Es war nie die Rede, Fumdamentalisten zu überzeugen, das habe ich bei einer Diskussion auch nie vor. Mir geht es nur um die Wahrheit.
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pasmallepasmalle Es passt offenbar nicht in deinen Kopf, dass auch die "Fundamentalisten" glauben ihre Wahrheit gefunden zu haben. - Wo übrigens nimmst DU den definitiven Beweis für DEINE Wahrheit her und damit dan Nachweis für die "falschen Behauptungen" Anderer?
Ist Religion und ihr Gegenteil nicht vielleicht ein Thema, welches die weltlichen, berechenbaren Gesetze sprengt und damit für niemanden beweisbar ist?
Ich glaube du bist noch sehr jung und damit von dir und deiner Weisheit überzeugt. - Die Jahren werden dich hoffentlich weiser machen.
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MrmabeyMrmabey - Wo übrigens nimmst DU den definitiven Beweis für DEINE Wahrheit her und damit dan Nachweis für die "falschen Behauptungen" Anderer?
Woher ich z.B weiss das die NSDAP nicht atheistisch war? Wegen dem Geschichtsbuch, das ich vor 3 Jahren hatte und wegen Wikipedia.
Ich glaube du bist noch sehr jung und damit von dir und deiner Weisheit überzeugt.
Ich bin von keiner Weisheit überzeugt, aber ich bin von den Fakten, der Wissenschaft und von dem rationalem Denken überzeugt.
Ist Religion und ihr Gegenteil nicht vielleicht ein Thema, welches die weltlichen, berechenbaren Gesetze sprengt und damit für niemanden beweisbar ist?
Klar, ich kann nicht sagen ob es einen Gott gibt oder ob es keinen Gott gibt. Es ist bemerkenswert wie ähnlich sich Menschen sind die sagen:"Ich weiss, das es Gott gibt" und die die sagen:"Ich weiss, das es Gott nicht gibt". Ich sage:" Es ist sehr unwahrscheinlich das es einen Gott gibt und noch unwahrscheinlicher, dass es einen Gott gibt wie es uns die Religion weismachen will und nach dieser Wahrscheinlichkeit lebe ich". Daher lebe ich auch ohne den Glauben, dass eine unsichtbare blaue Teekanne durch das Universum fliegt.
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pasmallepasmalle Du zeigst den unverwechselbaren Charme einer bestimmten Klasse von Atheisten! - Und da stellst du überflüssigerweise noch die Frage, wie dein Kopf "härter" werden könnte. - Ich finde er ist schon hart genug.
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TatzenruferTatzenrufer Du zeigst das unverwechselbare Verhalten eben jener Leute, die der Fragesteller kritisiert...
Kommentar von
pasmallepasmalle @Tatzenrufer
Du zeigst das unverwechselbare Verhalten eben jener Leute, die der Fragesteller kritisiert...Wenn dem so ist, dann zeigen Atheisten damit auch ihre wahre Einstellung. Wenn du mich allein aufgrund meiner Beiträge zur Frage schon als Fundamentalist der anderen Seite stempelst, obwohl ich nirgends die "christliche Fahne" hochgehalten habe, dann offenbart das die eindeutig niedere Gesinnung des Fragestellers und anderer Atheisten.
Kommentar von
TatzenruferTatzenrufer Ich beziehe mich auf dein Diskussionsverhalten. Der Fragesteller antwortet auf deine Fragen - und du weichst seinen Antworten aus und wirfst ihm vor, sein Kopf sei verhärtet...
Kommentar von
pasmallepasmalle Wie könnte ich denn seinen Antworten ausweichen? Er gibt sie einfach ohne mich zu fragen. :-)) Wie sollte ich ihnen ausweichen können?
Ich werfe ihm auch nicht vor einen verhärteten kopf zu haben. Er will doch selbst einen "härteren" Kopf bekommen und ich habe ihm nur mitgeteilt, dass er meiner Meinung nach schon hart genug ist, metaphorisch natürlich.
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TatzenruferTatzenrufer Du stellst Fragen, er gibt Antworten, du gehst nicht darauf ein.
Mal ernsthaft - Siehst du das nicht?
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pasmallepasmalle Warum muss man auf Antworten des Fragestellers eingehen, die nur seine vorgefasste Meinung weiter zementieren sollen? - Gegen Sturheit und unverrückbare Meinungen lohnt es sich nicht weiter vorzugehen. Ich kann auch eine andere Meinung stehen lassen.
Zuguterletzt, wir sind hier in keiner Diskussionsrunde. Für Diskussionen ist das Forum bestimmt. Also meckere nicht an meinem "Diskussionsverhalten" herum.
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TatzenruferTatzenrufer Ich meckere, soviel ich will. Bin ja schließlich Atheist. ;p
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TatzenruferTatzenrufer [Hupps, doppelter Kommentar]
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DarkSepiaDarkSepia Warum lässt du nicht einfach "Fundamentalisten" ihre Überzeugung, so wie du auch deine Überzeugung hast?
Warum diskutiert man überhaupt mit Leuten?
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riarariara Dein Kopf sollte nicht härter, sondern klüger werden. Dann erübrigt sich alles Andere von alleine.
Klugheit und Atheismus sind eben nicht Bruder und Schwester, wer denkt er müsse Gott leugnen um schlauer und geistreicher zu erscheinen, ist auf dem Holzweg...
Eure Bemühungen um unser Leben sind ja ganz liebenswert, nur wollen wir nicht so sein, wie Ihr uns das hier vorlebt....
Wir sind Christen, dass bedeutet eben etwas auch wenn Ihr das nicht versteht...
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MrmabeyMrmabey Ich finde deinen Gedanken ziemlich radikal. Es gibt und gab viele kluge Atheisten wie z.B Darwink oder Einstein. Ich denke, die Intelligenz hat wenig mit der Glaubensrichtung zu tun.
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riarariara Darwin war also Atheist?
Genau das ist euer Problem, Ihr kommt ungelenk und ungebildet rüber, daran solltet Ihr arbeiten, sonst will am Ende keiner Atheist sein...
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pasmallepasmalle @Mrmabey
Intelligenz hat wenig mit der Glaubensrichtung zu tun.Eine wahre Aussage von dir. - Warum beanspruchst du sie dann ausschließlich für dich, für deine "Glaubensrichtung"?
Wirkliche Intelligenz bleibt immer offen und lässt mögliche wechselseitige Ergänzungen und Korrekturen zu. Gerade die vermisse ich aber bei deiner Einstellung. Du scheinst den Sack schon halbvoll zugebunden zu haben, mit der Überzeugung "es ist genügend drin".
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MrmabeyMrmabey Anfangs war Darwin ein Gläubiger. Auf seiner Reise ist er aber immer mehr von dem Glauben abgekommen und als seine kleine Lieblingstochter gestorben ist, hat er sich endgültig von dem Gedanken Gott verabschiedet.
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pasmallepasmalle Eine typische menschliche Trotzreaktion von Darwin in dieser Lebenssituation. In ähnlichen Lebenslagen haben sich schon viele Menschen von Gott "verabschiedet" auch solche, die nachher wieder reumütig zurückgekehrt sind.
Kennst du Darwins Seelenleben bis zu seiner letzten Stunde? Wohl kaum. - Was also willst du mit deinem Kommentar beweisen?
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MrmabeyMrmabey Ok dann formuliere ich mich halt um. Anhand seiner Zitate, seiner Worte und seiner Lebensweise ist es wahrscheinlich das Darwin Atheist war. Es kann auch keiner sagen, ob der Papst in der Nacht katholisch ist. XP
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riarariara Darwin war Christ, alles andere ist eine untragbare Behauptung...
PS: Man kann Christ sein und die Evolution anerkennen, rund 90% der Christen weltweit tun das!!!
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MrmabeyMrmabey Ich bin gespannt wie du belegst das Darwin Christ war.
PS: Niemand hat behauptet das die Christen nicht an die Evolutionstheorie glauben. Du argumentierst auf etwas von dem nie die Rede war.
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riarariara Ich muss das nicht belegen, ein zweifelnder Christ ist immernoch ein Christ. Damals muss die Erkenntnis über das Entstehen der Arten eine fürchterliche Erschütterung gewesen sein, sicher auch für Darwin, der als ausgesprochen fromm galt.
Das Verhaften von großen Wissenschaftlern der Vergangenheit ist irgendwie eine atheistische Tradition, jeder der wichtig und positiv war wird vereinnahmt, Atheisten wie Heydrich verdrängt man...selektive Wahrnehmung?
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TatzenruferTatzenrufer riara, kann man das wirklich? Ich muss ehrlich sagen, dass die Erkenntnis, dass der Mensch nichts ist als eine weitere durch Mutation und Selektion entstandene Art auf einem Staubkorn im Universum, mich eher vom Christentum entfernt hat. Die Beschäftigung mit den Naturwissenschaften (v.A. Biologie) war maßgeblich daran beteiligt, dass ich mich heute als Atheisten bezeichne...
Natürlich kann es sein, dass andere Leute Evolution und Christentum vereinigen können, aber ich würde behaupten, dass von den 90%, die du ansprichst, locker 50% das Szenario nicht bis zum Schluss durchdacht haben. Ich mein - Wenn es einen Gott gibt, wieso erschafft er den Menschen dann nicht aus dem Nichts? Evolution als Schöpfungswerkzeug? Schmidt-Salomon spricht in dem Zusammenhang von einer "vernichtenden Kosten-Nutzen-Bilanz" - eine ganz passende Metapher, finde ich.
Meinst du wirklich, dass Evolution und Christentum einwandfrei miteinander in Einklang zu bringen sind?
Kommentar von
riarariara Schmidt-Salomon spricht in dem Zusammenhang von einer "vernichtenden Kosten-Nutzen-Bilanz" - eine ganz passende Metapher, finde ich.
Als demagogischer Vertreter einer Minderheit muss er das wohl tun, ich kann mit irgendwie nicht erklären, warum z.B. in diesem Land, die Menschen bis in die 70er Jahre gebraucht haben, aus den Kirchen auszutreten, lag das wirklich an Darwin? Zumal selbst heute nicht alle Nicht-Gläubigen die Evolution zu 100% für richtig halten, die Abstammung des Menschen alleine wird von einer großen Gruppe bezweifelt...
Meinst du wirklich, dass Evolution und Christentum einwandfrei miteinander in Einklang zu bringen sind?
Oh ja, wir sind tolerant genug um beides in Einklang zu bringen...
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TatzenruferTatzenrufer Es geht dabei nicht um Toleranz, sondern um logische Kompatibilität. Hui - Schöner Begriff. Ich glaube, dabei bleibe ich. :P
Ich mein - Sieh dir an, wie Evolution funktioniert. Lebewesen stehen in permanenter Konkurrenz zueinander, evolutionären Fortschritt gibt es nur auf Kosten von aussterbenden Lebewesen, etablierte Räuber-Beute-Beziehungen oder Parasitismus setzen das Leid einer Art zum Wohl der anderen Art voraus. Ist diese Natur ernsthaft vereinbar mit dem christlichen Glauben? Kannst du in deinem Weltbild "Der Mensch ist eine Primatenart, die sich evolutionär aus affenähnlichen Lebewesen entwickelt hat" und "Es gibt einen liebenden Gott, der in der Form von Jesus Christus für den Menschen gestorben ist" vereinen?
Allein der Opfertod Jesu ist doch schon problematisch, denn woher kommt die Ursünde, wenn Adam und Eva nicht existiert haben? Muss man da nicht ganz furchtbar viel umdeuten, nur um sich noch Christ nennen zu können?
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riarariara Erkläre mir doch bitte nicht die Evolution. ich bin auf einer ordentlichen Grundschule gewesen, habe ein humanistisches Gymnasium besucht und danach 2x einen Abschluss an einer Hochschule gemacht, es gibt in diesem Land Millionen von Christen die mindestens genauso gebildet sind wie Du...
Wie groß ist eigentlich Dein Verständnis vom Christentum? Meinst Du wirklich ich brauche Adam und Eva als real existierendes Urpaar, um an meinen Gott glauben zu können?
Diese merkwürdigen Vorstellungen von unserem Glauben passt irgendwie nicht zu gebildeten Menschen des 21. Jh....
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UnchristUnchrist Wie groß ist eigentlich Dein Verständnis vom Christentum? Meinst Du wirklich ich brauche Adam und Eva als real existierendes Urpaar, um an meinen Gott glauben zu können?
Strohmann.
Aber um es mit deinen Worten zu beantworten: "Erkläre mir doch bitte nicht das Christentum. ich bin auf einer ordentlichen Grundschule gewesen, habe ein humanistisches Gymnasium besucht und danach 42x einen Abschluss an einer Hochschule gemacht, es gibt in diesem Land Millionen von Atheisten die mindestens genauso gebildet sind wie Du..."
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riarariara Strohmann?
Wenn man von meiner Religion überhaupt keine Ahnung hat, ist eine Erläuterung sicher angebracht...
Du hast 42 Abschlüsse? 41 davon sicher in Polemik...
es gibt in diesem Land Millionen von Atheisten die mindestens genauso gebildet sind wie Du.
Es gibt keine Millionen von Atheisten in diesem Land, aber Zahlen und Fakten sind halt nicht Dein Ding...:-))
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pheondiesnpheondiesn Es gibt keine Millionen von Atheisten in diesem Land
Hast du dazu eine Statistik? Ich finde in Wikipedia leider nur das
"Mehr als ein Drittel der Gesamtbevölkerung ist konfessionslos."
Und das würde für mich auf eine Zahl von über 25 Millionen Konfessionslosen hindeuten, wobei davon sicher die meisten Atheisten sind. Und das sind Millionen von Atheisten...?...
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UnchristUnchrist Wenn man von meiner Religion überhaupt keine Ahnung hat, ist eine Erläuterung sicher angebracht...
Von "deiner Religion" habe ich wirklich keine Ahnung. Aber da du der einzige Mitglied bist, ist sie wohl auch nicht so wichtig. Interesanter weise streiten sich nicht nur zB Moslems und die Christen, wer die richtigere Religion hat. Sondern auch die Christen unter sich.
Zahlen und Fakten? Lustig, diesen Vorwurf von dir zu hören, aber bitte: http://fowid.de/fileadmin/datenarchiv/Atheistenquote__2002.pdf
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TatzenruferTatzenrufer Diese merkwürdigen Vorstellungen sind nunmal das, was in der Bibel steht. Aber im Grunde bestätigst du doch nur meinen letzten Satz - Man muss das ganze bewusst umdeuten.
Eine Frage an dich: Wer war Jesus und wieso ist Jesus gestorben?
Und nein, das ist KEINE Falle... Falls das jemand denkt.
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riarariara Diese merkwürdigen Vorstellungen sind nunmal das, was in der Bibel steht.
Echt. Vielleicht hast Du Spongebob gelesen und der Einband war nur von der Bibel...
Eine Frage an dich: Wer war Jesus und wieso ist Jesus gestorben?
Eine Frage an Dich, warum soll ich Dir Deine Fragen beantworten, Du weißt doch alles und ich bin blöd...
Kommentar von
TatzenruferTatzenrufer Eine Frage an Dich, warum soll ich Dir Deine Fragen beantworten, Du weißt doch alles und ich bin blöd...
Siehst du? Genau DAS ist das Problem. Genau DIESES Verhalten ist es, welches dem Fragesteller (und mir übrigens auch) sauer aufstößt. Ich habe weder dich persönlich, noch deinen Glauben beleidigt. Ich habe weder dich als dumm noch mich als überlegen bezeichnet. Ich habe nichts direkt gegen Religion und erst recht nichts gegen religiöse Menschen - im Gegenteil, meine besten Freunde und ein Großteil meiner Familie sind gläubig.
Zeige mir eine Aussage meinerseits, die du in irgendeiner Weise als direkten Angriff empfunden hast. Ich wüsste nicht, dass ich dich jemals direkt angegriffen habe.
Ich habe dich einfach nur bzgl. deines Glaubens etwas gefragt - Mehr nicht. Wenn du nicht antworten möchtest - Schön, ich halte dir ja keine Knarre an den Kopf. Wer keinen Bock auf Diskussionen hat muss auch nicht. Nur wer sich in Glaubensfragen immer so ausführlich äußert, sollte damit rechnen, dass eventuell mal Rückfragen kommen.
Komm mal aus deiner Opferrolle heraus. Das ist ja fürchterlich.
Also - Wirst du meine Fragen beantworten oder nicht?
Wenn ja: Schön!
Wenn nicht: Wärst du nicht unbedingt der Erste.
Kommentar von
riarariara Wie groß ist eigentlich Dein Verständnis vom Christentum? Meinst Du wirklich ich brauche Adam und Eva als real existierendes Urpaar, um an meinen Gott glauben zu können?
Darüber denke nach...es ist pure Zeitverschwendung Dir Jesus zu erklären, dafür gibt es zwei Einträge in Wikipedia, einer ist für den Sohn Gottes, der andere für die historische Figur.
Komm mal aus deiner Opferrolle heraus. Das ist ja fürchterlich.
Ja,ja...man kann sich auch etwas einreden, ein Opfer fühlt sich bedroht, besiegt oder mißhandelt, ich fühle mich relaxed, mein Blutdruck ist normal und ich kann nebenbei meine Hausaufgabe durchschauen...
Ansonsten brauchen wir uns doch nicht zu unterhalten, ich habe genügend Leute mit denen ich vernünftig kommunizieren kann und Du sicher auch, also reden wir mit den Menschen, die uns etwas bedeuten, als uns hier nutzlos die Standpunkte zu erklären...
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TatzenruferTatzenrufer Schade, dass man mit dir nicht reden kann. Auch wenn dir das wahrscheinlich egal ist oder du es anders siehst, aber im Grunde bestätigst du nur das, was hier sowieso kritisiert wird - Dass man mit einigen Gläubigen Menschen einfach nicht diskutieren kann.
Werde ich niemals verstehen - Ich mein, gläubige Menschen sind ja nicht blöder als andere. Aber sobald es um Religion geht verhalten die sich manchmal einfach nur unheimlich kindisch und total irrational... und verbreiten z.B. überall ihre Meinung, reagieren dann aber nicht auf Gegenfragen....
Naja, egal. Merk ich mir einfach.
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riarariara Dass man mit einigen Gläubigen Menschen einfach nicht diskutieren kann.
Diesen Stereotyp kann ich problemlos auch auf Atheisten anwenden, denn sie diskutieren nur, wenn man sich nach Ihren Vorgaben richtet...
Aber sobald es um Religion geht verhalten die sich manchmal einfach nur unheimlich kindisch und total irrational...
Wenn ich mich als Journalist mit einem Modellbauer unterhalte, dürfte die Anmerkung "aber sind sie nicht zu alt um hier mit Bötchen zu spielen" sicher nicht förderlich für eine Reportage sein. Ich kann Dein Unverständnis über meinen Glauben nachvollziehen, nur klinke ich mich sofort aus, wenn ich das Gefühl bekomme nur vorgeführt zu werden...
Ich bin mir sicher Du hast ein oder zwei Dinge in Deinem Leben die Dir besonders wichtig sind, sage mir doch einfach mal eines dieser Themen, ich mache daraus einen hübschen Verriss und Du beschreibst daraufhin Deine Gefühle...danach können wir dann gerne über meinen Glauben diskutieren...
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TatzenruferTatzenrufer Diesen Stereotyp kann ich problemlos auch auf Atheisten anwenden, denn sie diskutieren nur, wenn man sich nach Ihren Vorgaben richtet...
Schön, wie du kollektiv von "Atheisten" sprichst, während ich das Verhalten "einiger Gläubiger" kritisieren...
nur klinke ich mich sofort aus, wenn ich das Gefühl bekomme nur vorgeführt zu werden...
Ganz ehrlich: Wenn irgendein Kommentar meinerseits bei dir das Gefühl ausgelöst hat, ich würde dich vorführen wollen, dann tut mir das zwar leid, aber dann lag ich mit dem Begriff "Opferrolle" gar nicht so daneben. Denn ich habe dich nirgends auch nur ein einziges mal angegriffen. Wenn du tatsächlich einfache Fragen zu deinem Glauben als indirektes Attentat auf deine Religion empfindest - dann hast du, und das ist jetzt ebenfalls nicht offensiv gemeint, meiner Ansicht nach ein echtes Problem. Wie soll man denn dann diskutieren, wenn der Diskussionspartner jegliche Kritik an der Ideologie als Angriff gegen seine Person empfindet?
Ich stelle mir gerade ein TV-Duell "Kraft vs. Röttgen" vor, in der Kraft nicht über die Schulden NRWs sprechen möchte, weil sie die Fragen Röttgens als persönliche Beleidigung empfindet...
Ich bin mir sicher Du hast ein oder zwei Dinge in Deinem Leben die Dir besonders wichtig sind, sage mir doch einfach mal eines dieser Themen, ich mache daraus einen hübschen Verriss und Du beschreibst daraufhin Deine Gefühle...danach können wir dann gerne über meinen Glauben diskutieren...
Erscheint mir wenig zweckdienlich, zumal meine besonders wichtigen Dinge im Leben größtenteils Menschen sind, die du nunmal nicht kennst. Da wäre ein versuchter Verris relativ witzlos.
Als Gegensatz zu deinem Christentum wäre bei mir wohl der Atheismus zu nennen - Nur ist mir dieser wohl nicht so wichtig wie das Christentum für dich, sondern mehr einfach nur mein Ergebnis, bei dem ich gelandet bin, nachdem ich mich mit der Naturwissenschaft befasst habe...
Kritik am Atheismus finde ich durchaus interessant und würde nie auf die Idee kommen, diese als Angriff auf mich zu sehen. Kühlen Kopf bewahren und mit den Argumenten aussetzen ist immer besser als sich beleidigt zu verziehen...Man darf alles kritisieren. Philosophie, politische Überzeugungen, Erziehungsstile, und, und, und. Nur bei den Religionen muss man immer ganz, ganz vorsichtig sein, um die Gefühle der gläubigen Menschen nicht zu verletzen? Ich stimme zu, dass man in einer Diskussion prinzipiell Respekt vor dem jeweils anderen haben sollte und dass hier auf gf sowohl religiöse Menschen, als auch diskutierende Atheisten von Zeit zu Zeit mal über die Stränge schlagen (Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass hier weniger "raging atheists", sondern eher beleidigte Gläubige das Problem ausmachen. Ganz oft reagieren einige gläubige Menschen hier extrem harsch auf simple, rationale Überlegungen...).
Nur sollte man doch bitte in der Lage sein, Kritik, Argumente und Fragen nicht in einen Hut zu stecken mit Hass, Beleidigungen und Verschwörung. Auch wenn man emotional-religiös ist sollte man verstehen, dass es nunmal Menschen gibt, die eine andere (oder eben keine) Religion haben, die ein Problem mit Ideologie X haben und dieses Problem auch öffentlich machen dürfen.
Und dazu gehört es auch, dass ich sagen kann, dass die Vorstellung, Jesus sei (je nach Auslegung) ein Prophet Gottes oder gar Gott selbst, der auf die Erde kam, um für die Sünden der Menschen zu sterben, in meinem Kopf wenig kompatibel ist mit der Vorstellung dass Jesus als Mensch, also als Homo Sapiens Sapiens, letztendlich auch nur ein Primatenindividuum war, welches sich durch zufällige Mutation und Selektion entwickelt hat.
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riarariara Ansonsten brauchen wir uns doch nicht zu unterhalten, ich habe genügend Leute mit denen ich vernünftig kommunizieren kann und Du sicher auch, also reden wir mit den Menschen, die uns etwas bedeuten, als uns hier nutzlos die Standpunkte zu erklären...
Ich hab doch gleich gesagt, es lohnt sich nicht...
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TatzenruferTatzenrufer Niemand kann behaupten, ich hätte es nicht versucht...
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riarariara Yap...Erwartungen werden manchmal nicht erfüllt, so ist das Leben...
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DarkSepiaDarkSepia Klugheit und Atheismus sind eben nicht Bruder und Schwester, wer denkt er müsse Gott leugnen um schlauer und geistreicher zu erscheinen, ist auf dem Holzweg...
Wie kommst du gerade darauf uns lässt außer Acht, dass Klugheit zu Atheismus führen kann, weil es die Möglichkeiten einschränkt, an einen Gott zu glauben. Denn sämtliche Apologetik fällt dann weg.
Eure Bemühungen um unser Leben sind ja ganz liebenswert, nur wollen wir nicht so sein, wie Ihr uns das hier vorlebt....
"Ihr"?
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riarariara Wie kommst du gerade darauf uns lässt außer Acht, dass Klugheit zu Atheismus führen kann, weil es die Möglichkeiten einschränkt, an einen Gott zu glauben. Denn sämtliche Apologetik fällt dann weg.
Sagt wer? Richard Dawkins?
Ich denke ich bin relativ klug, der Atheismus kommt für mich aber nicht in Frage, ganz ehrlich schreckt er mich ab...
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MrmabeyMrmabey Ich denke ich bin relativ klug, der Atheismus kommt für mich aber nicht in Frage, ganz ehrlich schreckt er mich ab...
Du nimmst dich selbst als Beispiel? Und das soll ein universelles Argument sein? Mein lieber Herr, wenn es nur so einfach wäre.
Das wäre so als würde ein Islamist sagen: Ich denke ich bin relativ klug, das Christentum kommt für mich aber nicht in Frage, ganz ehrlich schreckt es mich ab.....
So ein Satz, in meinem Beispiel von dem Islamisten, sagt nichts über die Klugheit des Subjekts oder das Christentum aus.
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babuljababulja Ich denke ich bin relativ klug,>
Angeber - Du hast hier mehrfach das Gegenteil bewiesen! Das hat mit Atheismus und Nicht-Atheismus nichts zu tun!
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riarariara Angeber - Du hast hier mehrfach das Gegenteil bewiesen!
Ach ja?
Ich kenne mich aber ganz gut aus, das kannst Du gerne bestreiten, es juckt mich nicht...:-))
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DarkSepiaDarkSepia Ich denke ich bin relativ klug, der Atheismus kommt für mich aber nicht in Frage, ganz ehrlich schreckt er mich ab...
Mal wieder ein Roter Herring. Ich habe nirgends behauptet, alle klugen Leute müssten Atheisten sein. Und nein, das sagt nicht Richard Dawkins, jedenfalls soweit ich weiß. Das sage ich und habe es logisch begründet. Aber dein Kontern zeigt mal wieder, dass du unfähig bist, auf Aussagen sachlich zu reagieren, welche entweder direkt deine Religion kritisieren, oder zu einer Kritik dienen können.
Dass du dich selbst für klug hältst soll was genau beweisen?
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riarariara Das sage ich und habe es logisch begründet. Aber dein Kontern zeigt mal wieder, dass du unfähig bist, auf Aussagen sachlich zu reagieren, welche entweder direkt deine Religion kritisieren, oder zu einer Kritik dienen können.
Ad hominem...:-))
Dass du dich selbst für klug hältst soll was genau beweisen?
Das zeigt, dass die Intelligenz oder Klugheit mit Religion nichts zu tun haben, ich weiß Ihr möchtet das gerne beweisen, wer aber - wie Du - dazu merkwürdige Statistiken benutzt, die er selbst gar nicht versteht, der sollte sich nicht wundern, wenn man Atheisten eher als Großmäuler denn als Intellektuelle sieht...
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norelignorelig Ich muss mich mal einmischen . Selbstverständlich hat Atheismus etwas mit Intelligenz zu tun . Denn es gibt ja immer mehr Atheisten . Eben aus dem Grund , das die Menschen intelligenter werden .
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pasmallepasmalle Noch ein Kluger dazu! - Ist schon klar, wer würde sich selbst nicht für intelligent halten?
Nur dumm, dass allein die Fundamentalisten noch so resistent sind, wo doch sonst die ganze Welt, "die Menschen immer intelligenter werden".
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norelignorelig Ich halte mich nicht unbedingt für intelligent . Wenn ich Wissenschaftler oder Konstrukteure sehe , was die so leisten , da komme ich nicht drum herum , mich für weniger intelligent zu halten . Was allerdings nichts an der Tatsache ändert , das die Menschen intelligenter werden . Aber eben auch nicht alle . Was an Fundamentalisten zu sehen ist .
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riarariara Der Mensch war bereits vor 2.000 Jahren fast genauso intelligent wie heute...
Oder will mir hier irgendwer erzählen, dass das Gehirn sich vergrößert oder die Gehirnwindungen sich verdoppelt haben?
Der Abfall vom Glauben hat ganz andere Gründe als Intelligenz, hier gibt es auch ausgesprochen einfache Geister die Atheisten sind...
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DarkSepiaDarkSepia Ad hominem...:-))
Nachdem ich a) genügend ohne ad hominem argumentiert habe und b) es wirklich ein Problem gibt, das von dir persönlich ausgeht, kam ich nicht drum herum, darauf hinzuweisen.
Das zeigt, dass die Intelligenz oder Klugheit mit Religion nichts zu tun haben
Nein ,das zeigt höchstens, dass Religion und sich selbst für klug zu halten sich nicht ausschließen.
ich weiß Ihr möchtet das gerne beweisen, wer aber - wie Du - dazu merkwürdige Statistiken benutzt, die er selbst gar nicht versteht
Gerade du hast mit deiner Anektote wieder bewiesen, dass du von Statistik keine Ahnung hast, oder zu lügen bereit bist. Also erzähl mir nichts von Statistik.
der sollte sich nicht wundern, wenn man Atheisten eher als Großmäuler denn als Intellektuelle sieht...
Oh jetzt bin ich also "die Atheisten"? Weider ein statistischer Denkfehler von dir.
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riarariara Wieso waren die Italiener nochmal intelligenter als die Briten und Deutschen, obwohl sie weitaus mehr Theisten in Ihren Reihen haben???
Das alleine beweist Deine Beflissenheit, irgendwie zu beweisen, dass man als Atheist bereits klüger ist, als als Theist, es gibt dafür aber keinen Beweis, obwohl wir genügend schlaue Statistiken und umfangreiche Studien zu dem Thema haben...:-))
Gerade du hast mit deiner Anektote wieder bewiesen, dass du von Statistik keine Ahnung hast, oder zu lügen bereit bist. Also erzähl mir nichts von Statistik.
Ich bin kein Lügner, aber von mir aus behaupte das, wenn Du Dich dadurch besser fühlst...
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riarariara Kommt da noch was oder googeln wir wieder irgendetwas, dass man nicht versteht???
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UnchristUnchrist Kommt da noch was oder googeln wir wieder irgendetwas, dass man nicht versteht???
Erzähl mir nie wieder was von Polemik.
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riarariara Wenn das Polemik ist, dann ist alles Polemik...:-))
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0Hat der Atheismus auf dauer eine Chance?Antwort von
notelooknotelook
Es ist müßig, darüber zu streiten, ob der Atheismus überlebt oder nicht. Es wird immer Menschen geben, die sich erlauben, sich ein eigenes Bild der Welt zu machen. Nur mit Gewalt könnte man Menschen zumindest nach aussen veranlassen, sich nicht als Atheist zu outen, siehe im Islam. Es ist schon merkwürdig, dass sich die Frommen immer herausnehmen, etwas besonderes zu sein. Ihre Weltuntergangsszenarien, einzig dazu erdacht, um zu bekunden, dass dabei alle Nichtgläubigen ersaufen und nur sie gerettet werden, zumindest ihre Seelen, was das auch immer sein mag. Das ist nicht nur unedel gedacht, sondern gradezu egoistisch und fatal. Wir Atheisten aber lassen alle leben und tolerieren andersdenkende, solange sie uns in Ruhe lassen, was religiösen Menschen allerdings sehr schwer fällt. Ich stimme nicht an diesem Schwachsinn ab, da ich so eine Frage für überflüssig und idiotisch halte.
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6Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
riarariara
Dein Problem ist offensichtlich, Du rennst durchs Leben um andere Menschen zu überzeugen, denn ganz tief drinnen bist Du Dir unsicher, ob Dein Standpunkt tatsächlich der Richtige ist...:-)
Mir sind Atheisten völlig Schnuppe, von mir aus können sie denken und glauben was sie wollen, nur nehme ich mir das gleiche Recht heraus, mein Glaube ist nicht diskutierbar, genau so wenig diskutiere ich mit einem X-Beliebigen meine Frau oder die Erziehung meiner Kinder, meine Kontoauszüge und laufende Verträge lege ich auch nicht auf den Tisch. Das Zauberwort heißt Privatsphäre, die ist aber lange verletzt wenn man versucht in meinen Kopf einzudringen um meine Glaubenswelt anzugreifen.
Wer fordert euch eigentlich dazu auf, mir etwas von eurer Überzeugung beizubringen, die habt Ihr doch auch nicht im Teleshopping gekauft oder wie eine Jacke übergezogen, ich denke Glauben oder Nicht-Glauben hängt ab einem bestimmten Alter doch wohl eher von Überlegungen ab, die man für sich ganz persönlich trifft, gehst Du jede Woche zu der Partei die das Gegenteil Deiner Überzeugung ist und forderst die Parteimitglieder dort zum Austritt auf?
Meine Frage.....wie hält man weiter durch? Wie hält man das durch? Und eine Frage die speziell an die hartgesottenen Atheisten geht. Wie schafft ihr es beim 20. Fundamentalisten immer noch mit Herzensblut zu argumentieren, auch wenn sich die Diskussion extrem in die Länge zieht?
Ich halte es kaum noch aus als Fundamentalist, Schwulenhasser, geistig Zurückgebliebener oder was auch immer bezeichnet zu werden, deswegen habe ich für mich entschieden, dass Anti-Theisten oder hartgesottene Atheisten nicht mehr Ernst zu nehmen, sie sind wie Fundamentalisten, Salafisten oder Sektenjünger, deswegen muss man sich nicht mit Ihnen auseinandersetzen, sondern man geht Ihnen aus dem Weg, ist auch relativ einfach, jeder erfolgreiche, gebildete Mensch verhält sich nicht so, deswegen treffe ich solche Menschen im richtigen Leben nicht...
Gesegnetes Christi Himmelfahrt und einen schönen Vatertag, für alle die nicht an Gott glauben, einen schönen Feiertag...
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MrmabeyMrmabey Dein Standpunkt tatsächlich der Richtige ist...:-)
Ich habe keinen Standpunkt. Ich habe nur das rationlade Denken und die Fakten.
von mir aus können sie denken und glauben was sie wollen, nur nehme ich mir das gleiche Recht heraus,
Aber dieser "Glaube" beruht auf rationalem Denken.
Anti-Theisten oder hartgesottene Atheisten nicht mehr Ernst zu nehmen, sie sind wie Fundamentalisten,
Unter hartgesottene Atheisten, würde ich jetzt z.B Richard Dawkins bezeichnen. Ich glaube deine Definition und meine Definition von hartgesotten unterscheiden sich.
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riarariara Ich habe keinen Standpunkt. Ich habe nur das rationlade Denken und die Fakten.
Und ich treffe meine Entscheidungen wohl indem ich das Orakel oder die Bischofs-Konferenz befrage, oder was?
Aber dieser "Glaube" beruht auf rationalem Denken.
Meiner auch...
Unter hartgesottene Atheisten, würde ich jetzt z.B Richard Dawkins bezeichnen. Ich glaube deine Definition und meine Definition von hartgesotten unterscheiden sich.
Ich denke Dawkins und Osama Bin Laden unterscheiden sich nur in wenigen Details, das gleiche gilt für Dawkins Jünger...
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MrmabeyMrmabey Meiner auch...
Dann sind wir uns wahrscheinlich ähnlicher als wir denken.^^
Ich denke Dawkins und Osama Bin Laden unterscheiden sich nur in wenigen Details, das gleiche gilt für Dawkins Jünger...
Na ja Dawkins hat aber keinen aufgefordert Menschen zu tötet und er ist für die Menschenrechte. Das steht doch sehr im widerspruch. Auch ich werde nicht herumziehen und Leute tötet oder ihren Glauben stellen. Ich denke, man lebt nur einmal, daher soll sich jeder Mensch ein schönes Leben machen, damit er glücklich ist.
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riarariara Lese mal sein Buch 'The God Delusion' genauer, es enthält in etwa soviel gewaltproduzierender Propaganda wie das der Islamisten...
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DarkSepiaDarkSepia Lese mal sein Buch 'The God Delusion' genauer, es enthält in etwa soviel gewaltproduzierender Propaganda wie das der Islamisten...
Wenn dem so ist, dann beinhalten deine Aktivitä#ten auf GF auch viele gewaltproduzierende Propaganda gegen DRichard Dawkins. Willst du denn kein Vorbild sein?
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riarariara Auf Propaganda muss man reagieren, mir ist nicht bekannt, dass Theisten so ein Buch über Atheisten verfassen, deswegen ist die Kugel auch nicht in meiner sondern in eurer Tasche...
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pheondiesnpheondiesn Du gibst uns oft die Möglichkeit, Einlicke in deine naive Welt zu haben. Ist jetzt dein bestes Argument gegen den Atheismus und deinen Gott Dawkins, ein Populist wie jeder andere? Weiter geht deine Begründung auch nicht.
Und wie du begründen willst, dass ein Buchautor, der eine Religion halt wissenschaftlich widerlegt, einem Terroristen, der gewaltsam für Leid und Blutvergießen sorgt, gleichgestellt werden kann, fünde ich mal hochinteressant. Ich glaube, das belegt folgenden Satz vom Fragesteller.
Es werden falsche Behauptungen aufgestellt, meine Argumente prallen an ihm ab und eine Kritik an seiner Religion, wird gleich als Beleidigung abgetan.
Das Buch ist eben Kritik und diese verträgst du einfach nicht. Dann solltest du aber auch auf keine Diskussion eingehen.
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riarariara Du gibst uns oft die Möglichkeit, Einlicke in deine naive Welt zu haben.
Das erzählt mir der Richtige...:-)
Du kennst nicht einmal die elementarsten geschichtlichen Faktoren, das Du dann Dawkins Pamphlet ganz toll findest, zeigt wie naiv Du selber bist...
Das Buch ist eben Kritik und diese verträgst du einfach nicht. Dann solltest du aber auch auf keine Diskussion eingehen.
Wieso? Weil ich es kritisiere, ich denke Du verwechselst da was. Und sicher beschwört der Herr Dawkins mit seinem Geschreibse Gewalt, jedwede Diffamierung einer Gruppe von Menschen ist dazu bestens geeignet...
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pheondiesnpheondiesn Du kennst nicht einmal die elementarsten geschichtlichen Faktoren, das Du dann Dawkins Pamphlet ganz toll findest, zeigt wie naiv Du selber bist...
Nochmal: Ich kenne Dawkin so gut wie garnicht, weiß aber, dass er ein Populist ist. Das sagt jedoch das meiste über ihn aus.
Wieso? Weil ich es kritisiere, ich denke Du verwechselst da was.
Vielleicht verwechsle ich was, aber wenn du Dawkins eine Hetze im großen Stil vorwirfst, hört sich das so an, als würdest du es nicht wegstecken, dass dieses Buch deine Religion kritisiert. Andere Beweggründe leuchten mir nicht ein.
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DarkSepiaDarkSepia Auf Propaganda muss man reagieren, mir ist nicht bekannt, dass Theisten so ein Buch über Atheisten verfassen
"So ein Buch"? Es gibt einen Haufen Bücher die versuchen Der Gotteswahn nachzumachen aber gegen Dawkins oder Atheismus gerichtet ist. Und nein, die sind nicht ganz "so ein Buch", weil sie viel unsachlicher sind, als das Original.
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riarariara Welches denn?
Der 'Atheistenwahn' ist lediglich eine Antwort auf Dawkins Buch, es ist bei weitem sachlicher und schürt keinerlei Hass...
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DarkSepiaDarkSepia Andrew Wilson: Deluded by Dawkins
Ray Comfort: Nothing created Everything
Vox Day: The irrational Atheist
Alles Streitschriften gegen Dawkins, bzw. gegen Atheisten im Allgemeinen.
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riarariara Wieviele hast Du davon gelesen und was steht da drin?
Und nochmal, ich kenne kaum eines dieser Bücher, sie sind auch nicht besonders populär, 90% der Bücher die sich mit dem Christentum beschäftigen, kommen ohne jeglichen Bezug zu Atheisten aus, die Menschen die dämliche Geschichten über Atheisten erzählen, sind genau die, dessen Zerrbilder Ihr benutzt, ich habe vor GF.NET mich noch nie mit einem Atheisten gestritten, wieso sollte ich auch, kein Mensch interessiert das im alltäglichen Leben...
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MrmabeyMrmabey Und die Bibel enthält keine Propaganda? Ich kenne das Buch "The God Delusion" nicht, daher kann ich auch nicht darüber sagen. Ich kenne aber das Buch "der Gotteswahn" von Dawkins und dort sehe ich nichts von Propaganda.
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riarariara Deswegen heißt es auch 'blinder Glaube', wenn man in so einer Ideologie gefangen ist, kommen einem die 'Anderen' halt komisch vor...
Kommt aus eurer Glaubenswelt raus, dann kann man sich unterhalten...
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MrmabeyMrmabey Der Atheismus soll eine Ideologie sein? Ich glaube nicht an Gott und Punkt. Mehr ist da nicht. Wenn ich jetzt eine Religion kritisiere, dann ist man mehr ein Religionskritiker als ein Atheist. Du stellst dir ein völlig falsches Feindbild auf.
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riarariara Euer Atheismus ist eine Ideologie. Von mir aus gebt dem Kind einen neuen Namen, wäre auch besser, denn der alte Atheismus schämt sich über eure Vehemenz...
Feindbild setzt eine Bedrohung voraus, Ihr amüsiert mich lediglich...:-))
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TatzenruferTatzenrufer "The God Delusion" ist der Originaltitel von "Der Gotteswahn". Als ich das herausgefunden habe, musste ich sogar kurz lachen - Von allen Übersetzungen für "Delusion" hat man sich natürlich für den reißerischen "Wahn" entschieden - "Trugschluss" oder "Illusion" hätten sich wohl nicht so gut verkauft. :P
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DarkSepiaDarkSepia Ich denke Dawkins und Osama Bin Laden unterscheiden sich nur in wenigen Details, das gleiche gilt für Dawkins Jünger...
Dito, sie gehören ja alle derselben Spezies an. Dasselbe gilt für dich. Aber das meintest du wahrscheinlich nicht...
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pheondiesnpheondiesn mein Glaube ist nicht diskutierbar
Eben wenn du auf Diskussionen anspringst oder eine beginnst, auf alle Fälle schon. Des Weiteren ist Eine Religion, wenn sie gut 60% der Menschen in Deutschland hat, nicht indiskutabel. Vor allem, wenn sie sich das Recht vorbehält, Einfluss in das Leben eines Menschen zu nehmen und sie auch indirekt Einfluss auf Menschen nimmt, die damit nichts zu tun haben will. Das klingt genauso weit hergeholt, wie dass meine Grundrechte nicht diskutabel wären...
Wer fordert euch eigentlich dazu auf, mir etwas von eurer Überzeugung beizubringen, die habt Ihr doch auch nicht im Teleshopping gekauft oder wie eine Jacke übergezogen
Das ließe sich mit dem Mitteilungsbedürfnis der Menschen und dem ständigen Versuch, Zustimmung zu erhalten, erklären. Dieses Phänomen tritt aber bei wirklich allen Menschen auf, sofern sie nicht geistig behindert sind. Deshalb ist dieser Versuch, den Atheismus anzugreifen, schon von Vornherein sinnlos. Als neutrale Diskussion über die Auswirkungen der Urinstinkte auf die moderne Welt würde es mich aber sogar interessieren.
Ich halte es kaum noch aus als Fundamentalist, Schwulenhasser, geistig Zurückgebliebener oder was auch immer bezeichnet zu werden
Wenn du dich für die Bibel einsetzt, setzt du dich unweigerlich für den Schwulenhass ein. Damit musst du leben, oder du schreibst die Bibel um und lässt eine "New Edition" erscheinen. Das müsste dann der Pabst noch anerkennen. Solange er sich aber für den Schwulenhass einsetzt und du die Kirche unterstützt, hilfst du tatsächlich der Intoleranz gegenüber Homosexuellen weiter.
deswegen muss man sich nicht mit Ihnen auseinandersetzen, sondern man geht Ihnen aus dem Weg
Deswegen gehst du hier auf Gutefrage.net und setzt dich mit ihnen auseinander. Das erinnert mich doch irgendwie an einen Gesichtspunkt des ersten Absatzes der Frage...
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Raubkatze45Raubkatze45 Wer sich für die Bibel einsetzt, setzt sich für gar keinen Hass ein, das müsstest du eigentlich wissen. Niemand wird von der Nächstenliebe ausgeschlossen, auch Schwule nicht. Sie können nur von der Kirche nicht erwarten, dass sie ein Tun billigt, das vor Gott Sünde ist. Darauf hinzuweisen, ist sehr wohl auch Liebe, weil es eine Verantwortung für das ewige Heil anderer gibt. Wer nicht darauf hören will, wird es auch nicht tun. Ungläubigen ist es doch sowieso egal, was Gott oder Kirche dazu sagen, wozu also die Aufregung? Scheint ja fast so, als könnten Atheisten nicht ohne den Segen der Kirche für ihre Ansichten leben.
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pheondiesnpheondiesn Eine dafür relevante Frage hatte ich hier in GF schon mal gestellt. Sie wurde aber nach ein paar Tagen leider gelöscht.
Viele Antworten sagten, die Kirche wäre gegen Homosexuelle, die nicht ihre Urinstinkte unterdrücken.
Nun, das stelle ich gleich, wie wenn eine Randgruppe in Deutschland sagen würde, dass Türken hier unerwünscht sein. Sowas gibt es wirklich und es gibt auch eine Partei, die diese Meinung vertritt, doch komischerweise ist diese Randgruppe streng verpönt.
Wer sich für die Bibel einsetzt, setzt sich für gar keinen Hass ein, das müsstest du eigentlich wissen. Niemand wird von der Nächstenliebe ausgeschlossen, auch Schwule nicht.
Ich weiß. Die Schwulen werden von ihren Mitmenschen immer noch geliebt, wenn sie, so wie es Gott will, getötet werden. Denn ermordet zu werden ist kein Widerspruch zu Nächstenliebe erfahren... (Lev 20:13)
Ungläubigen ist es doch sowieso egal, was Gott oder Kirche dazu sagen, wozu also die Aufregung? Scheint ja fast so, als könnten Atheisten nicht ohne den Segen der Kirche für ihre Ansichten leben.
Stimmt schon fast. Die Kirche hat nämlich aktiv Einfluss in die Gesetzesgebung (über die CDU) und diese ist definitiv Schwulendiskriminierend. Hab das schon so oft hier durchgekaut, ich habe keine Lust, das ein weiteres mal zu machen.
Aber Wikipedia hat das eh schon getan. http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichgeschlechtliche_Ehe#Deutschland
Und sag nicht, die Christlich Demokratische Union hätte nichts mit dem Christentum oder der Kirche zu tun...
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riarariara Diesen Blödsinn muss man nur lesen und man bekommt genau das Bild, was ich von den Anti-Theisten hier habe, sie sind geistige Brandstifter und dazu hat pheondiesn eine so verquerte Sicht der Welt, dass man Ihn für einen Hinterwäldler halten kann...
Das mit den Schwulen ist das übliche Gelaber, wahrscheinlich hat er selber keine sehr hohe Meinung von Homosexuellen, aber sie taugen als Argument...
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pheondiesnpheondiesn und dazu hat pheondiesn eine so verquerte Sicht der Welt
Es kann natürlich sein, dass meine Sicht der Welt etwas verquert ist. Kein Mensch kann mit 100%iger Sicherheit das Gegenteil behaupten. Jedoch bin ich der Meinung, dass folgende Quellen nicht gefälscht sind und der Inhalt ist meines Erachtens eindeutig.
http://www.kath-info.de/homo.html
"Deshalb handelt eine Person, die sich homosexuell verhält, unmoralisch."
de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4tundReligion#Christentum
"Die meisten (christlichen) Kirchen lehnen Homosexualität ab und erwarten von Lesben und Schwulen ein enthaltsames Leben"
Wenn das Wikipedia und eine Infoseite eines unabhängigen Autors sagt, denke ich jedoch, kann ich mich darauf verlassen. Außerdem sprachen fast 30 Antworten meiner Frage, die das hinterfragt hatte, dafür.
sie sind geistige Brandstifter
Argumentieren und Diskutieren sind doch legitime Mittel, das kannst du mir doch mal gönnen. Meistens versuche ich auch (obwohl es mir leider nicht immer gelingt - das bereue ich jedoch), persönliche Beleidigungen zu vermeiden. Also verstehe ich deine Kritik nicht ganz. Willst du sie mir erklären? Inwiefern unterscheidet sich meine Kritik gegen die Oberhäupter der katholischen und evangelischen Kirche von deiner Hasspredigt gegen Antitheisten?
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riarariara Haßpredigt?
Junge, werde einfach 4-6 Jahre älter, mit einem Pennäler muss ich mich nicht streiten, schon gar nicht über Deinen Inhalt, der ist mir zu eindimensional...
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pheondiesnpheondiesn Da hast du dich jetzt aber ordentlich vertan, heute ist wohl nicht so dein Tag?
Lies mal bitte deinen Kommentar über meinen nochmal durch
Diesen Blödsinn muss man nur lesen und man bekommt genau das Bild, was ich von den Anti-Theisten hier habe, sie sind geistige Brandstifter und dazu hat pheondiesn eine so verquerte Sicht der Welt, dass man Ihn für einen Hinterwäldler halten kann...
Ich würde nicht sagen, dass das einem Argument oder einem Beitrag in einer Diskussion ähneln würde. Für mich ist es einfach eine Hasspredigt. Dass du jetzt wieder dieses eine Schlagwort herauspickst, das du dennoch ohne eigene Position in den Raum wirfst, um mich als bescheuert darzustellen, lässt wieder auf eine relativ einfach gestrickte Persönlichkeit zurückführen. Dieses Stilmittel ist durchaus bekannt und es sticht heraus, aber als niveauvoll wird es nicht gerade angesehen. Eher wird es verwendet, um zu provozieren, auf sowas gehe ich aber nicht ein.
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riarariara Für mich ist es einfach eine Hasspredigt.
Weil Du eindimensional bist und die Pubertät mal abschütteln musst...:-))
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pheondiesnpheondiesn Weil Du eindimensional bist und die Pubertät mal abschütteln musst...:-))
Es fällt vielen anderen auch auf, selbst aus objektiver Sicht bestehen viele deiner Kommentare nur aus Beleidigungen. Das jetzt abzustreiten finde selbst ich kindisch, trotz der bestimmt 30 Jahren Altersunterschied.
Kommentar von
riarariara Es fällt vielen anderen auch auf, selbst aus objektiver Sicht bestehen viele deiner Kommentare nur aus Beleidigungen.
Schön für Dich...und nun zisch ab!
Kommentar von
riarariara Na, sind wir wieder auf Streit aus?
Mein Glaube ist nicht diskutierbar, verstehst Du das oder muss ich das noch einmal deutlicher machen?
Ich zahle in diesem Land - einen nicht unwesentlichen Anteil an - Steuern, damit nehme ich mir das Recht heraus zu glauben was ich will, klar kommt Dir das komisch vor, aber für alle alle die das Grundgesetz nicht kennen, ich kann glauben was ich will...
Wenn du dich für die Bibel einsetzt, setzt du dich unweigerlich für den Schwulenhass ein.
Ach wirklich? Warum habe ich dann schwule Bekannte, die zudem - wie ich - auch Mitglied in der gleichen Kirche sind? Wahrscheinlich bist Du hier der Schwulenhasser, denn mich interessiert es überhaupt nicht, was Menschen in Ihrem Privatleben tun...
Das müsste dann der Pabst noch anerkennen. Solange er sich aber für den Schwulenhass einsetzt und du die Kirche unterstützt, hilfst du tatsächlich der Intoleranz gegenüber Homosexuellen weiter
Was interessiert mich der Papst? Ich unterstütze aber allerdings die Katholiken, es ist keineswegs verboten gegen homosexuelle Partnerschaften zu sein, so wie es nicht verboten ist gegen Ungläubige zu sein, das gibt das GG durchaus her...
Deswegen gehst du hier auf Gutefrage.net und setzt dich mit ihnen auseinander. Das erinnert mich doch irgendwie an einen Gesichtspunkt des ersten Absatzes der Frage..
Sie setzen sich mit mir auseinander, Du postest Dein Pamphlet immerhin unter meiner Antwort!
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DarkSepiaDarkSepia Mein Glaube ist nicht diskutierbar, verstehst Du das oder muss ich das noch einmal deutlicher machen?
Wo in dieser Frage geht es um dich?
Ich zahle in diesem Land - einen nicht unwesentlichen Anteil an - Steuern, damit nehme ich mir das Recht heraus zu glauben was ich will
Du tust noch immer so, als würde hier irgendjemand andere Leute zu Diskussionen rechtlich zwingen.
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riarariara Du tust noch immer so, als würde hier irgendjemand andere Leute zu Diskussionen rechtlich zwingen.
Ich muss meinen Glauben nicht diskutieren, die Anzahl der Fragen, die sich um den Unglauben von Atheisten scheren ist verschwindend gering...
Ihr missioniert hier fortwährend, also richte Deine Fragen an die weltweite, atheistische Inquisition, vielleicht weiß man da noch worum es geht...
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DarkSepiaDarkSepia Ich muss meinen Glauben nicht diskutieren, die Anzahl der Fragen, die sich um den Unglauben von Atheisten scheren ist verschwindend gering...
Ich wiederhole: Es geht nicht um dich, sondern um Fundamentalisten. Und diese tun zumidnest gerne so, als würden sie diskutieren.
Ihr missioniert hier fortwährend
Seit wann gibt es eigentlich eine Ausnahme in "du sollst nicht lügen"?
also richte Deine Fragen an die weltweite, atheistische Inquisition
Ihr Vorsitzender, Spiderman, ist leider gerade in Urlaub.
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riarariara Seit wann gibt es eigentlich eine Ausnahme in "du sollst nicht lügen"?
Die Ausnahme steht in eurem 'Roten Buch'...Gebe einem Gegner niemals recht, gebe nichts zu und streite alles ab...:-)
Ihr Vorsitzender, Spiderman, ist leider gerade in Urlaub
Nee, jeder Anti-Theist denkt er habe die Weisheit mit Löffeln gefressen...
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DarkSepiaDarkSepia Du rennst durchs Leben um andere Menschen zu überzeugen, denn ganz tief drinnen bist Du Dir unsicher, ob Dein Standpunkt tatsächlich der Richtige ist...:-)
Von Überzeugen war gar nicht die Rede, sondern von Diskutieren. Es steht nichtmal da, wie es zu diesen Diskussionen kam. In einer fairen Diskussion sind alle Beteiligten bereit, ihre eigenen Überzeugungen zu ändern.
Mir sind Atheisten völlig Schnuppe
Möglicherweise erklärt dies deine unzureichenden Kenntnisse.
Das Zauberwort heißt Privatsphäre
Zeig mir einen Fundamtenalisten, dem Privatsphere wichtig ist, wenn es darum geht, mit Atheisten zu diskutieren.
Wer fordert euch eigentlich dazu auf, mir etwas von eurer Überzeugung beizubringen
Hast du von Aktionen, wie "Question Evolution" nichts mitbekommen?
Ich halte es kaum noch aus als Fundamentalist, Schwulenhasser, geistig Zurückgebliebener oder was auch immer bezeichnet zu werden
Wieso fühlst du dich angesprochen?
habe ich für mich entschieden, dass Anti-Theisten oder hartgesottene Atheisten nicht mehr Ernst zu nehmen
Um dies in die Tat umzusetzen solltest du dir mal eine Möglichkeit suchen, wie man "hartgesottene Atheisten" und "Antitheisten" erkennt. Daran, dass sie deine Religion kritisieren, sicher nicht. Daran dass sie Dawkins verteidigen, sicher auch nicht.
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riarariara Nur mal so am Rande, ich wurde hier mehrmals mit Zerrbildern assoziiert die ich in keiner Weise vertrete, Ihr braucht diese Zerrbilder für eure Propaganda, mir ist es relativ egal wie Ihr eure Sache nach vorne bringt...
Um dies in die Tat umzusetzen solltest du dir mal eine Möglichkeit suchen, wie man "hartgesottene Atheisten" und "Antitheisten" erkennt. Daran, dass sie deine Religion kritisieren, sicher nicht. Daran dass sie Dawkins verteidigen, sicher auch nicht.
Ich mache mir da keinen Kopf, wer dieses Gedankengut vertritt, den blockiere ich wo ich kann, Intoleranz und Demagogie ist mein schlimmster Feind, wer sich also so verhält, ist selber Schuld...
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DarkSepiaDarkSepia Nur mal so am Rande, ich wurde hier mehrmals mit Zerrbildern assoziiert die ich in keiner Weise vertrete
Wenn du von irgendjemandem Fundamentalist genannt wurdest ist trotzdem nich tder Umkehrschluss wahr, dass mit Fundamentalist immer du gemeint bist.
Ihr braucht diese Zerrbilder für eure Propaganda
"Wir"? Da vertrittst eher du ein Zerrbild.
Intoleranz und Demagogie ist mein schlimmster Feind
Immer diese verdächtig positiven, aber unbewiesenen Selbstdarstellungen.
wer sich also so verhält, ist selber Schuld...
Dann ändere dich mal! Lass deine Intolleranz gegenüber Religionskritik einfach! Niemand hier ist gezwungen, deine Religion als so toll zu empfinden, wie du es tust.
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riarariara Niemand hier ist gezwungen, deine Religion als so toll zu empfinden, wie du es tust.
Und niemand muss euren Unglauben erbaulich finden...
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MrmabeyMrmabey Ich habe jetzt einige deiner Kommentare gelesen und mir ist aufgefallen das du dich in ein "wir" und "ihr" Bild verkrampfst. In der Art: "Wir sind die guten und haben Recht und ihr seit die Bösen und habt unrecht". Anscheinend hast du aber etwas vergessen. Unter "wir" verstehst du wohl die Christen. Es gibt aber über 2 Milliarden Christen auf der Welt. Du kannst nicht einfach entscheiden für über 2 Milliarden zu sprechen. Und dein "ihr" das sind wohl die Atheisten. Es gib auch relativ viele Atheisten. Glaubst du wirklich alle Atheisten sind gleich? Oder glaubst du wirklich alle Christen sind gleich? Das ist eine sehr radikale Haltung von dir.
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riarariara Doch, ich kann durchaus für die 2 Milliarden sprechen, wer könnte mir das verbieten? Du etwa?
Ihr sind übrigens die, die nicht an unseren Gott glauben, also so schwer ist das nun nicht. soll ich das weiter differenzieren, obwohl Ihr generell Schubladen benutzt, ich versuche doch nur, mich in eurer Glaubenswelt zu bewegen, dass es '*normale' Gläubige gibt, die nicht jede Woche einen Atheisten die Hölle wünschen oder Darwins Bücher verbrennen, ist euch ja nicht bekannt...
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MrmabeyMrmabey Doch, ich kann durchaus für die 2 Milliarden sprechen, wer könnte mir das verbieten? Du etwa?
Ich muss mir das Lachen verkneifen. Also bist du so etwas wie ein selbsternannter König? Du kannst sagen, das du für sie sprichst. Dich wird aber keiner ernst nehmen. Du bist nicht ihr Stellvertreter. Warum nicht? Weil dich die 2 Milliaden Menschen nicht dazu gemacht haben^^. Sry, aber jetzt fällt es mir sehr schwer dich noch ernst zu nehmen. Warum nur für 2 Milliarden sprechen? Sprich doch gleich für die ganzen 7 Milliarden. Mach einer Dikatatur in der du für die ganze Welt sprichst. Du bist der König in deinem kleinen imaginärem Reich.
Ihr sind übrigens die, die nicht an unseren Gott glauben,
Wer ist unserer? Die Christen? Ich glaube prinzipiell nicht an Gott, das hat mit dem Christentum nichts zu tun.
dass es '*normale' Gläubige gibt, die nicht jede Woche einen Atheisten die Hölle wünschen oder Darwins Bücher verbrennen, ist euch ja nicht bekannt...
Ähm doch...der Grösste Teil der Gläubigen sind normal. Ich habe viele Gläubige Freunde, alle in meiner Familie sind Gläubig etc etc. Alles sind sehr nette und liebevolle Menschen. Keiner hat je das Gegenteil behauptet. Es gibt sogar viele Gläubige die Religionskritiker sind. Wie schon gesagt....du baust dir ein falsches Feindbild auch. Ich habe nichts gegen Christen, Moslems etc etc. Habe ich nie behauptet. Ich kenne viele und die meisten sind nette Menschen. Ich kritisiere nur die Religion, aber ohne jemanden persönlich anzugreifen.
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riarariara Mach einer Dikatatur in der du für die ganze Welt sprichst. Du bist der König in deinem kleinen imaginärem Reich.
Sicher mein Junge, wieder so ein Zerrbild, nur darf man durchaus im Namen von anderen Christen sprechen, dazu braucht man kein Mandat...
Der Rest ist nett, lassen wir es dabei...
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DarkSepiaDarkSepia die nicht jede Woche einen Atheisten die Hölle wünschen oder Darwins Bücher verbrennen, ist euch ja nicht bekannt...
Riara, nachdem du dauernd mit "ihr" und "wir" antwortest, obwohl du mit unterschiedlichen Leuten konversierst, weiß ich inzwischen nicht, ob ich mich angesprochen fühlen sollte, oder nicht. Für Mrmabey würde ja bereits ein "du" reichen. Also gehe ich vorsichtshalber darauf ein: Ich habe das Buch der Fall Darwin von Christian Kummer gelesen. Ich weiß sehr gut, dass nicht alle Christen etwas gegen Darwin haben. Ich kenne und schätze auch Michael Schermer, der zwar kein Christ, aber Deist ist. Und ich schätze Kardinal Franz König, der sich sehr viel Mühe gemacht hat, sich sachlich mit Atheismus auseinanderzusetzen. Was ich nicht schätze sind Christen, die mir dauernd erklären, dass ich als Atheist intollerant sei und die meinen, ich sei exakt, wie dieser und jener Atheist, oder ein Mitläufer von irgendjemandem. Ich weiß nicht, vielleicht haben es manche Christen schwer, sich in Atheisten hineinzuversetzen und zu verstehen, wie es ist, nicht dauernd einer möglichst gleich denkenden Gruppe angehören zu wollen.
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riarariara Ihr macht das gleiche mit Gläubigen, warum wollt Ihr dann, dass wir bei euch so genau differenzieren. Hör auf mit der Heuchelei, ich bin hier als alles mögliche bezeichnet worden, Du warst oft genug dabei, ich kann mich nicht erinnern, dass Du Dich da irgendwie vorgetan hättest...
Ihr seid eine Truppe, warum soll ich da differenzieren? Schreibt einer irgendwelche unsäglichen Beleidigungen und Unwahrheiten klickt Ihr doch trotzdem DH, also wo ist der Unterschied zwischen dem der das schreibt und der, der das auch noch positiv benotet?
Hier gibt es 3-4 anständige Atheisten, der Rest ist hier um zu stänkern oder irgendwelche Binsenweisheiten loszuwerden, ich erinnere mich noch an die Pyramiden-Frage, seitdem ist mir klar geworden, dass ich mich eigentlich mit Extremisten unterhalte, die niemals zugeben das sie falsch liegen...
Deshalb sollten wir uns aus dem Weg gehen...
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TatzenruferTatzenrufer Ihr seid eine Truppe, warum soll ich da differenzieren?
Ernsthaft?
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riarariara Differenziert Ihr denn?
Also warum sollte ich mich da anders verhalten?
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pheondiesnpheondiesn Ihr macht das gleiche mit Gläubigen, warum wollt Ihr dann, dass wir bei euch so genau differenzieren.
Die Wörter "ihr" und "wir" klingen in Diskussionen oft sehr unsachlich. Das liegt daran, dass sie sehr verallgemeinernd sind und letztendlich nur zur Provokation führen. Ich finde, du hättest den Satz umschreiben können.
"Ich beobachte häufig, dass einige Nutzer von Gutefrage.net oft das selbe mit den Christen hier machen, deshalb halte ich deine Forderung für etwas unangemessen."
Ich hoffe, du wirst das ernst nehmen und deinen Diskussionsstil ein bisschen verändern. Das würde ich sehr als einen Gefallen sehen.
Hier gibt es 3-4 anständige Atheisten, der Rest ist hier um zu stänkern oder irgendwelche Binsenweisheiten loszuwerden.
Wozu bist denn du hier? Ich lese in deinen Kommentaren sehr häufig Beleidigungen, die man sehr leich hätte ersparen können.
Hör auf mit der Heuchelei, ich bin hier als alles mögliche bezeichnet worden.
So wie ich DarkSepias Kommentar einschätzen kann, hat er nur für mehr Differenzierung der einzelnen Menschen der Antitheistischen Einstellung appelliert. Das ist in seinem Fall weder Heuchlerisch noch ungerechtfertigt.
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riarariara Pennäler, gibst Du mir jetzt Tipps für ein besseres Leben?
Ach wie niedlich, komme erst Mal unter Papis Tisch vor und erreiche was im Leben...
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pheondiesnpheondiesn Dass nicht mal die Forderungen eines Jugendlichen, dich etwas formaler zu verhalten, nicht bei dir fruchten, lässt tief blicken. Langsam fängt deine Fassade an, zu bröckeln, du wirst durchschaut. Deine Gegenreaktion war wiedermal ein Anriff auf meine Person.
Langsam wird's langweilig.
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riarariara Gehe doch einfach mal auf einen Erwachsenen zu und gib Ihm Tipps fürs Leben, der wird sich sicher bedanken oder?
Wenn Du keinerlei Kinderstube von zu Hause mitbekommen hast, dann nerve bitte Deine Erzeuger mit Deinen Binsenweisheiten...Capice?
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pheondiesnpheondiesn Dein Problem ist, dass im Internet jeder Mensch unabhängig von seinem Geschlecht, seiner Herkunft oder seinem Alter prinzipiell gleichgestellt wird. Das einzige, was wir von unserem Gegenüber mit Sicherheit wissen, ist der Name, das Profilbild und eventuell noch die Beschreibung im Profil. Der Rest ist zumindest anfangs anonym, der zählt aber auch nicht mehr. Deshalb werde ich niemals einen Jugendlichen mit weniger Respekt als einen Erwachsenen behandeln, bzw. einen Erwachsenen mit mehr als einen Jugendlichen. Das mag sich vielleicht respektlos anhören, das täuscht aber wegen dem Aspekt, dass ich allgemein auf einen respektvollen Umgang achte.
Gehe doch einfach mal auf einen Erwachsenen zu und gib Ihm Tipps fürs Leben, der wird sich sicher bedanken oder?
Soweit ich die Erfahrung habe, tu ich das auch. Ich gebe des Öfteren Tipps, wie man einen PC bedient, wie sich evt. Energie einsparen liese und dass man mit Diplomatie leichter durch's Leben kommt. Ich wachse aber wahrscheinlich auch in einer besseren Umgebung auf, als du es getan hast.
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riarariara Ich wachse aber wahrscheinlich auch in einer besseren Umgebung auf, als du es getan hast.
:-))
Ok, immerhin war ein Lacher dabei, lass mich in Ruhe, ich streite nicht mit einem pubertierenden Neunmalklug...
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babuljababulja lass mich in Ruhe, ich streite nicht mit einem pubertierenden Neunmalklug...>
Doch - machst du permanent und nicht nur mit den Menschen, die du als "Neunmalklug", "Anti-Theisten" (letzteres ist ja schon fast ein Fortschritt, wenn du inzwischen zu "Atheisten" einen Unterschied machst) oder wie auch immer diffamierst!
Du kannst in deinem aufgeblasenen Häuptlings-Ego einfach nicht aufhören! Wie das eben so ist bei Missionierern und Hasspredigern!
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riarariara Du kannst in deinem aufgeblasenen Häuptlings-Ego einfach nicht aufhören! Wie das eben so ist bei Missionierern und Hasspredigern!
In etwa das Niveau des Pennälers...passt Du Dich gerade an?
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0Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
SherabSherab
Meditiere, sei entspannt und überdenke und festige deinen Standpunkt. Es ist schwierig mit einem streng Religiösen zu reden, wenn man nicht genug Wissen über seinen Glauben hat...
ich würd gerne mal mit dir diskutieren, bei Interesse schreib mir hier ne Nachricht^^
LG Sherab
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1Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
wheuhxwheuhx
Wenn Du schreibst, daß Du Deinen Gesprächspartner naiv findest und meinst, daß er Lügen verbreitet, dann bist Du voreingenommen, intolerant und zu einer ernsthaften Diskussion unfähig. Zu einer Diskussion gehört, daß man seinen Partner und seine Ansichten ernst nimmt, nicht verächtlich macht und seine Argumente durchdenkt. Ich glaube, dazu bist Du nicht in der Lage.
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DarkSepiaDarkSepia Wenn Du schreibst, daß Du Deinen Gesprächspartner naiv findest und meinst, daß er Lügen verbreitet, dann bist Du voreingenommen, intolerant und zu einer ernsthaften Diskussion unfähig.
Es gibt Gesprächspartner, die naive Lügner sind. Wie soll man diese deiner Meinung nach beschreiben, ohne voreingenommen zu sein?
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MrmabeyMrmabey Ich mache jetzt mal ein simples Beispiel. Wenn jemand sagt 1+1=5000. Dann ist das eine falsche Behauptung. Muss ich diese Behauptun akzeptieren oder darf ich ihm die Wahrheit bzw den Fakt sagen, das 1+1=2 ist?
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TeeEiTeeEi Habe schon woanders geschrieben. Diese Beispiele sind alles anders als sachdienlich. Und genauso wenig, wenn man die ganze Zeit von angeblichen "Fakten" spricht.
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1Wie wird mein Kopf härter? (metaphorisch gesprochen)Antwort von
Melanie19880203Melanie19880203
Such dir ein Job!
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MrmabeyMrmabey Ich bin Schüler T_T
(alte Verkäuferweisheit)