Antike - neue und gute Antworten

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    Spartacus
    Antwort von Bastim83 Bastim83

    habe alle folgen gesehen, aber weiss icht was du meinst :S

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    Sind die Menschen früher als es noch kein Strom gab direkt schlafen gegangen,als es dunkel wurde ?
    Antwort von Quandt Quandt

    Du, da gab es noch die komischen Dinger, die man in die Hand nahm und von links nach rechts durchblätterte. Man hatte Handarbeiten zu erledigen und saß zusammen in der Stube, erzählte sich Geschichten und versuchte von den Erfahrungen der Altforderen zu lernen. Und da der Mensch auch früher nicht zu den Grotten-Olmen gehört hat, ist der Schluß naheliegend, dass auch damals die Wohnhöhle irgendwie illuminiert war! ;O)

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    römische polizei
    Antwort von derdorfbengel derdorfbengel

    Es gab eine Einheit, die militärische, polizeiliche und Feuerwehr-Aufgaben hatte, die Vigiles = Wächter.

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    römische polizei
    Antwort von olli98 olli98

    http://www.meinebibliothek.de/Texte/html/rom.html

    Es gab eine die aber nur zur Überwachung der Märkte und Bäder eingesetzt wurde.

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    römische polizei
    Antwort von caigie caigie

    Ne Polizei in dem Sinne gabs nicht wirklich, aber es gab ein paar (militärische) Einheiten, die teilsweise ähnliche aufgaben erfüllten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vigiles#Polizeiliche_und_juristische_Aufgaben

    Kommentar von caigie caigiecaigie
    Kommentar von caigie caigiecaigie
    Kommentar von caigie caigiecaigie
    Kommentar von derdorfbengel derdorfbengelderdorfbengel

    Die Prätorianer waren die Leibgarde des Kaisers; nicht wirklich eine Polizei.

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    römische polizei
    Antwort von sclaw sclaw

    Welche Begriffe hast du denn bei Google eingegeben?

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    Sind die Menschen früher als es noch kein Strom gab direkt schlafen gegangen,als es dunkel wurde ?
    Antwort von dompfeifer dompfeifer

    Nein, die mussten ja hart und lange arbeiten. Zur Beleuchtung dienten z.B. Tranlampen (mit Fischöl aus Walspeck) und später Petroleum-Lampen (aus Erdöl). Damit mussten noch meine Großeltern leben. Die alten Römer hatten Fackeln.

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    Sind die Menschen früher als es noch kein Strom gab direkt schlafen gegangen,als es dunkel wurde ?
    Antwort von Mucker Mucker

    Es gab zwar früher schon Petroleumlampen und Kerzen - aber man hat sich mehr am Tageslicht orientiert - musste deshalb früh aufstehen - und ging dementsprechend früh ins Bett !

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    Sind die Menschen früher als es noch kein Strom gab direkt schlafen gegangen,als es dunkel wurde ?
    Antwort von Virginia47 Virginia47

    Nein.

    Sie haben sich bei Petroleumleuchten oder Kerzenschein oder Kaminfeuer hingesetzt und Märchen erzählt. Daher stammen auch Grimms Märchen. Denn das sind eigentlich Märchen für Erwachsene.

    Ich habe gerade ein sehr interessantes Buch gelesen, das um 1070 - 1090 handelt. Obwohl mich die Zeit eigentlich nicht wirklich interessiert, bekommt man da einen guten Einblick, wie das Leben damals war. Heutzutage kaum vorstellbar.

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    Sind die Menschen früher als es noch kein Strom gab direkt schlafen gegangen,als es dunkel wurde ?
    Antwort von pecudis pecudis

    In Deutschland wurde sehr lange Zeit Rapsöl in Lampen verbrannt, das war billiger als Kerzen und dafür wurde der Raps angebaut. In der "guten , alten Zeit" wäre man nie auf den Gedanken genommen, sowas auf Salat zu tun ;-)

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    "In der "guten , alten Zeit" wäre man nie auf den Gedanken genommen, sowas auf Salat zu tun ;-)"

    War auch "in der guten alten Zeit" nicht ratsam ;-)

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Ja, genau, das war gemeint. :D

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    Sind die Menschen früher als es noch kein Strom gab direkt schlafen gegangen,als es dunkel wurde ?
    RatgeberHelden Antwort von Peppie85 Peppie85

    jein, die meisten einfachen menschen haben sich auf jeden fall wenn es draußen dunkel wurde, vor allem auf dem Lande in ihre Häuser zurück gezogen. natürlich hatten die leute auch damals schon kerzen, fakceln, petroleumlampen oder einfache lagerfeuer. allerdings ist man mit dem licht eher sparsam umgegangen, da man ja direkt gesehen hat, wie in der lampe das petroleum verbrannte bzw. die kerzen dahin schmolzen... heute haben wir den bezug dazu ein wenig verloren. der strom kommt ja aus der steckdose...

    lg, anna

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    Was passierte, wenn ein Gladiator einen tötet obwohl er leben sollte?
    Hilfreichste Antwort von Albrecht Albrecht

    Ich habe keinen Hinweis auf einen solchen tatsächlichen Fall gefunden. Anscheinend kommt in der Überlieferung kein derartiger Vorgang vor. Insofern bleibt nur eine mehr oder wenige spekulative Beantwortung übrig.

    Ein Zuwiderhandeln eines professionellen Gladiators gegen eine eindeutig festgelegte Bestimmung, das auch noch von allen Zuschauenden ganz klar bemerkt worden wäre, war sehr unwahrscheinlich.

    Nach der Aufgabe eines Gladiators, der damit eine Niederlage eingestand, lag die eigentliche Entscheidungsgewalt, ob der besiegte Gladiator getötet wurde oder weiterleben und die Arena verlassen durfte (die Entlassung/Begnadigung hieß missio), beim Ausrichter der Gladiatorenkämpfe/SpielveranstalterSpielgeber (editor). Das Publikum konnte die Entscheidung beeinflussen. Der Spielveranstalter richtete sich oft nach der Stimmung im Zuschauerraum.

    Mit welcher Geste das Publikum ausdrückte, ob es Tod oder Entlassung des Besiegten wünschte, insbesondere, mit welchem Daumenzeichen dies signalisiert wurde, ist etwas unsicher und in der genauen Deutung umstritten.

    Das eindrucksvolle Ölgemälde „Pollice verso" des französischen Maler Jean-Léon Gérôme aus dem 1872 hat die Vorstellung eines „Daumen nach unten“ gefördert.

    auf die Frage geht knapp ein:

    Thomas Wiedemann, Kaiser und Gladiatoren : die Macht der Spiele im antiken Rom.Aus dem Englischen von Nicole Albrecht. Darmstadt: Primus-Verlag 2001, S. 104 – 105

    Die Rolle des Daumens stütze sich auf einige wenige literarische Quellen: Iuvenal Satire 3, 16, Prudentius, Contra Symmachum 2, 1099, Anthologia Latina 415, 28 R. („Selbst ein Gladiator, der in der grausamen Arena besiegt worden ist, hat weiterhin Hoffnung, obwohl die Menschenmenge ihm mit feindseligem Daumen droht.“)

    Ein Relief in der Glyptothek München zeige dagegen ein anderes Symbol der Begnadigung, eine Hand mit zwei ausgestreckten Fingern als Zeichen des Segens.

    eine Erörterung enthält:

    Marcus Junkelmann, Gladiatoren : das Spiel mit dem Tod. Mainz am Rhein : von Zabern, 2008, S. 136 – 142 und S. 192

    S. 138: „In diesem Falle forderte das Volk unter Beifallsbekundungen, Schwenken von Tüchern, mit geballter Faust, eventuell mit ausgestrecktem Zeige- und Mittelfinger und dem Ruf «mitte!» oder «missum» die missio die Entlassung des Geschlagenen. Mit einer charakteristischen Geste appellierte dieser an das Publikum, ihm diesen Abgang zu gewähren, indem er eine Hand mit ausgestecktem Zeigefinger in die Höhe hob. «Ad digitum pugnare» - «Bis zum Finger kämpfen» war daher auch eine sprichwörtliche Redensart, mit der ein Kampf bis zur Entscheidung bezeichnet wurde. Weitere Gesten, mit denen der Verlierer seine Aufgabe signalisierte, bestanden darin, daß er seine Waffe niederlegte und vor allem seinen Schild auf den Boden setzte. Auf frühen Darstellungen steht oder kniet der besiegte meist mit auf dem Rücken verschränkten Händen […].“

    „Wurde dem Besiegten dagegen die missio verweigert, da sein Kampf das Publikum nicht befriedigt hatte, dann ertönte der furchtbare Schrei «iugula» («Stich ihn ab!») und die Hand wurde mit «gewendetem Daumen» (pollice verso) vorgestreckt.“

    Die traditionelle Annahme ist, „Daumen nach unten“ habe Forderung nach Tod bedeutet. Manche Forscher denken aber, der Daumen sei dabei nach oben oder gegen die eigene Brust gekehrt worden. Dem Daumen sei von den Römern als besonders «potentem» Körperteil hoher Symbolwert zu gemessen worden. «Pollicem vertere» - «den Daumen drücken», d. h. auf der Faust legen, habe heilsame, glückbringende Bedeutung gehabt und so sei die geballte Faust mit anliegendem Daumen das Zeichen zur Begnadigung gewesen. Als Beleg wird vor allem die Geste des zweiten Schiedsrichters auf einem Medaillon aus Nîmes und die eines Tubabläsers (weist zugleich mit ausgestrecktem Zeige- und Mittelfinger auf den besiegten Gladiator) auf dem Relief in der Münchner Glyptothek angeführt. Der «pollex versus», «der gedrehte Daumen», wird mit «pollex infestus», «der feinselige Daumen» gleichgesetzt. Der von verschiedenen Autoren – nicht ganz eindeutig – als nach oben abgespreizt beschreiben zu sein scheint- Das «vertere», das «Drehen», «Kehren» wird auf die abspreizende Bewegung des Daumens selbst bezogen, während ein nach unten Drehen weniger mit dem Daumen als mit der Hand ausgeführt werde.

    Eine Meinung ist, «pollice verso» müsse einen gerichteten Bewegungsablauf und nicht einfach nur ein statisches Daumenzeichen anzeigen, etwa ein Daumenstoß gegen die Kehle. Bei der missio sei der Daumen an die Faust gedrückt worden. Eine Ansicht dazu ist, die Faust umschließe den rechten Daumen, während «pollice verso» als von der ausgebreiteten Hand abgespreizter Daumen aufzufassen sei, wie auf einem Mosaik aus Verona, Via Diaz (um 200 n. Chr.) abgebildet zu sehen.

    Zwingend ist keinen der Stellungnahmen, doch gültig die Forderung nach einer eindeutig erkennbaren Bewegung aus sachlichen Gründen gültig.

    Kommentar von Albrecht AlbrechtAlbrecht

    S. 138 – 139: „Meines Erachtens muß aber in irgendeiner Weise eine Hand-, wenn nicht gar Armbewegung involviert gewesen sein. Ein bloßes Abspreizen des Daumens bei sonst unveränderter Haltung der Faust ist kein «Drehen» und hätte keine über mehr als einige wenige Meter wahrnehmbare Signalwirkung gehabt. Man sollte hier auch einkalkulieren, daß der Daumen in diesem Zusammenhang gewiß als ein Symbol für das Schwert angesehen wurde und die Bewegung, die man mit ihm machte, den Todesstoß andeuten sollte. Dieser erfolgte wie wir gleich sehen werden, schräg von unten oder senkrecht von vorn. Ich denke, daß mit dem abgespreizten Daumen eine eindeutige Bewegung gemacht wurde, wobei die Richtung vielleicht noch nicht einmal entscheidend war. Eine klare Entscheidung ist in dieser Angelegenheit mangels Abbildungen nicht möglich […].“

    Der siegreiche Gladiator hat sich nicht direkt nach den Gesten im Publikum gerichtet, auch nicht nach der für ihn schwer erkennbaren Handbewegung des Spielveranstalters, sondern das Urteil des Spielveranstalters ist ihm über den Schiedsrichter und über Musiksignale übermittelt worden.

    Gladiatorenkämpfe waren ein genauen Regeln unterworfener Kampfsport. Wenn ein Gladiator eine besiegten Gegner trotz Begnadigung getötet hätte, wäre wohl ein Eingreifen eines Schiedsrichters (rudis; benannt nach der sowohl „Holzschwert“ als auch „Stock“ bedeutenden rudis; der Stock wurde zweifellos auch praktisch eingesetzt, um säumige Gladiatoren anzufeuern und Regelverstöße zu ahnden) ) erfolgt, der die Disziplinarhoheit in der Arena zukam. In der Arena waren zwei Schiedsrichter (summa rudis und secunda rudis) anwesend (auf Abbildungen wird aus Platzgründen meistens nur einer von ihnen abgebildet, auch hat es vielleicht nicht in allen Kämpfen zwei Schiedsrichter gegeben). Eine unter den Aufgaben des Schiedsrichters war es, in den Kampf zu intervenieren, um den sich ergebenden Gladiator vor weiteren Attacken des Siegers zu schützen.

    Tote Gladiatoren wurden abtransportiert, anscheinend auf einer mit Tüchern verhangenen Bahre (torus Libitinae, «Ehebett» der Todes- und Grabgöttin Libitina).

    Der Sieger stieg zum Spielveranstalter und nahm seine Preise (Palmzweig und ein Geld- oder Sachgeschenk, bei besonders ausgezeichneten Leistungen auch ein Lorbeerkranz) entgegen. Mit dem Palmzweig in der Hand lief der Sieger unter dem Jubel des Volkes eine Ehrenrunde.udn verließ dann die Arena durch die Porta sanavivaria («Tor der Gesundheit und des Lebens»).

    Diese Auszeichnungen des Siegers hätten im Fall einer starken Mißachtung der Entscheidung und eines krassen Regelverstoßes mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht stattgefunden.

    Der Schiedsrichter und eventuell Helfer wären vorher eingeschritten und der Spielveranstalter wäre vermutlich auch nicht einfach zur üblichen Siegerauszeichnung bereit gewesen.

    Denkbar wäre außerdem ein Eingreifen von Soldaten oder des Leiters der Gladiatorentruppe samt Helfern und anderen Gladiatoren, um den sich regelwidrig verhaltenden Gladiator gegebenenfalls zu überwältigen.

    Eine Bestrafung ist naheliegend. Vom Urteil der Entscheidenden wäre abhängig gewesen, wie sie ausgefallen wäre. Dabei könnten verschiedene Umstände mit hineinspielen, wie Kampftüchtigkeit des Gladiators (ein kampfstarker und berühmter Gladiator ist nicht so leicht ersetzbar) oder ein im Allgemein eher angenehmer oder unangenehmer Charakter der betreffenden Person. Der rechtliche Spielraum war sehr groß, auch drastische Strafen eingeschlossen. Ein Gladiator leistete einen Gladiatoreneid, in dem Leiter der Gladiatorenschule (lanista), einem privaten Unternehmer, äußerst weitgehende Maßnahmen (wie brennen, fesseln, schlagen/peitschen, mit Eisen töten) erlaubt wurden (Petronius Satyricon 117, 5; Quintus Horatius Flacchus [Horaz]), Sermones 2, 7, Vers 58 – 61 und ein Acro zugeschriebener antiker Kommentar zu der Stelle; Lucius Annaeus Seneca, Epistulae morales ad Lucilium 37, 1 – 2). Eine Tötung wäre nicht so sehr wahrscheinlich gewesen. Dies wäre ein wirtschaftlicher Verlust gewesen.

    Eine Zahlung von Schadensersatz wäre sehr wahrscheinlich gewesen. Eventuell mußte der Gladiator zukünftige Preisgelder dafür abgeben. Denn der Regelverstoß hätte dazu geführt, den Gegner (da getötet) nicht mehr zu Gladiatorenkämpfen einsetzen zu können, mit denen der Gadiatorenunternehmer (lanista) Geld verdiente.

    Eine zusätzliche Disziplinarbestrafung ist sehr wahrscheinlich.

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    Wie endeten die alten Griechen?
    Antwort von Titian Titian

    gab google nichts her?

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    Sind die Menschen früher als es noch kein Strom gab direkt schlafen gegangen,als es dunkel wurde ?
    Antwort von wollyuno wollyuno

    klar mit der mutti ins bett und so nebenbei noch den nachwuchs gezeugt,war das hobby des kleinen mannes und sonntags in die kirche,das wars

    Kommentar von gansh ganshgansh

    und so nebenbei noch den nachwuchs gezeugt

    da nur 50 bis 60% der kinder überlebten,wars pflicht nachwuchs zu zeugen,oft war nen kerl auch bis zu viermal neu verheiratet,weil die frau im kindbett starb.

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    Was passierte, wenn ein Gladiator einen tötet obwohl er leben sollte?
    Antwort von findesciecle findesciecle

    Es gab in der Arena nicht "Daumen hoch" oder "Daumen runter"!

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    Anleitung zum Schmieden!
    Antwort von Ragnaroek12 Ragnaroek12

    Ich weiß ja nicht wie du dir das vorstellst, aber es ist weitaus mehr als nur ein Stück Metall zu hämmern.

    Mach lieber etwas einfaches, sowas ist um Welten zu hoch für euch.

    Und da spreche ich aus Erfahrung, ich fertige selbst Messer, auch schon mal (quasi als Workshop) ein Schwert und manchmal auch Schaukampfsaxe und Äxte, wobei letztere allerdings nicht geschmiedet werden.

    Außerdem stelle ich Teile unserer Rüstung selbst her.

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    Was passierte, wenn ein Gladiator einen tötet obwohl er leben sollte?
    Antwort von 1Genesis1 1Genesis1

    Dann wird er getötet.

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    Was passierte, wenn ein Gladiator einen tötet obwohl er leben sollte?
    Antwort von Rusty1995 Rusty1995

    Ihm drohte die Hinrichtung...

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    Was passierte, wenn ein Gladiator einen tötet obwohl er leben sollte?
    Antwort von ProfDrHouse ProfDrHouse

    dann ist er tot

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    Sind die Menschen früher als es noch kein Strom gab direkt schlafen gegangen,als es dunkel wurde ?
    RatgeberHelden Antwort von osmond osmond

    Hi, ja. Die Kerzen waren nicht so hell. Man ging früh schlafen, stand früh auf. Early to Bed and early to rise - make a Man happy wealthy and wise. Gruß Osmond

    Kommentar von Humpelschtilz HumpelschtilzHumpelschtilz

    it makes a man....... - - - and a wife....¿¿

    also die musten wir denn woll selbspersönlich gücklich wohlhabend un was nich noch machen..... Falls blond - weise denn sicher nich extra ;o)) ;o)) ;o))

    Kommentar von magni64 magni64magni64

    klar. Wo es nur Kerzen gab. Aber die Ägypter, Griechen und Römer waren durchaus auch spät im Bett, weil sie Lampen hatten. Manche studierten die Nacht über im Scheine der Öllampe, andere feierten dabei.

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