Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
Der Shop ist ganz neu und die Preise sind meiner Ansicht nach super. http://www.schwedenbett.de/ benjamin jacobi
Ich bin der Meinung das man eine Sprache nicht "verhunzen" kann, denn eine Sprache ist da um sich auszudrücken und nicht um den Menschen vorzuschreiben wie sie sich auszudrücken haben. Ich habe ein bisschen Auslandserfahrung und ich muss sagen, dass (zumindest im Bauingenieurwesen) die Leute zwar gut Englisch schreiben können, aber beim Sprechen Probleme haben (auf beiden Seiten - Auftraggeber und -nehmer). Da für viele auf internationaler Ebene Englisch eine Fremdsprache ist, haben auch kaum Leute Probleme mit "Slang" oder AE/BE. Ich mache zwar nur Praktikum (2*8wochen - Armenien/Ägypten) aber die, die Englisch sprechen verabschieden sich auch mit "see ya". Sicher ist das in Anwalts- oder Politiker-kreisen was anderes aber auch die deutschen Politiker sprechen teilweise ein grausames Englisch. Mann sollte das ganze Thema nicht so genau nehmen. Die Deutschen haben zwar meist eine grausahme Aussprache aber werden eigendlich immer verstanden. Und nur weil du zu deinem englischen Boss amerikanische Wörter sagst wird er dich noch lange nicht nicht befördern. Versuch einfach grobe Fehler im Satzbau oder in der Wortwahl zu vermeiden und dann geht das schon klar;).
Also mal generell gesehen: Englisch ist nun einmal die Sprache der Briten. Nach Amerika kam sie erst Jahre später. Zuvor gab es dort Indianer mit eigener Sprache, Spanier, Franzosen etc. Auch wenn sich Englisch als Sprache durchgesetzt hat, so "verhunzt" man sie doch in Amerika. Man lässt Buchstaben weg und hat auch neue Worte entwickelt. Wenn man aber nun Englisch für den Beruf erlernen will, sollte es doch das Britische sein. Es ist klangvoller und klarer!
Mir macht diese Sprache übrigens Spaß, auch die Umgangssprache, nachdem ich dort viele Jahre gelebt habe (in England, nicht in Wales, Schottland oder Irland)
Gruß Maggie Stapper
Sylboy am 21. August 2008 19:23 "Verhunzen" findet bei der deutschen Sprache auch statt. - Das allein spricht noch nicht für das BE. Zumal auch dort "Verhunzungen" stattfinden.
schau mal hier, über die Site bin ich gerade gestolpert:
hm, habe gerade gemerkt, dass das keine brauchbare Site ist... grml

Ich denke, es gibt kein Für oder Wider eine Form. Ich kann auch nicht nachvollziehen, daß <AE> schmutziger klingt. In guten Lehrbüchern spielen beide Varianten eine Rolle. -- Die Frage ist so als hätte jemand wissen wollen, ob man lieber Hessisch oder Mecklenburgisch sprechen soll.
Für das passive Verständnis ist es sicherlich gut, wenn in Lehrbüchern beide Varianten geboten werden. Für die aktive Sprachbeherrschung sollten sich Deutschsprachige aber immer für eine einzige entscheiden.
Man sollte sich für eine Variante entscheiden und keinesfalls mischen. Englischsprechende sind tolerant, wenn es um andere Englisch-Varianten geht, solange man kein Mischmasch spricht.
Da die Englischkenntnisse der Nicht-Englischsprachigen in Europa seit 20 Jahren sehr gut sind (zu gut, wie die deutschen Erfindungen "Handy", "Partnerlook", "Cutter", "Talkmaster" und andere Pseudoanglizismen beweisen), und sich Englisch zu einer Verkehrssprache entwickelt hat, hat sich eine Art europäisches Englisch herausgebildet (ohne britische Aussprache mit Satzkonstruktionen, die eher für andere Sprachen typisch sind). Wenn man diese Entwicklung weiterdenkt und überlegt, dass die Mehrzahl der Länder der Welt Englisch nicht als Muttersprache haben, könnte die Zukunft einem Englisch gehören, das weder britisch noch amerikanisch ist.

Sorry for cross-posting: In Österreich sprechen sie auch deutsch, eben nur etwas anders. Dasselbe ist es mit AE und BE, es ist im Grunde dasselbe. Vorurteile gibt es gegen beides. Wem AE zu "dreckig" klingt, dem sei gesagt, dass BE sehr oft als hochnäsig empfunden wird. Wähle den Mittelweg und sprich Aussie English! Das ist seit Crocodile Dundee und Steve Irwin top-"in". Angemerkt sei noch, AE ist auch sehr unterschiedlich: Ostküste, Westküste, Südstaaten, Seenplatte, Prärie... und Texas.
Australisch ist eine Variante des britischen Englisch (entstand aus dem Cockney-Dialekt der britischen Strafgefangenen, die dort ausgesetzt wurden, und hört sich immer noch so an).