Sklaverei in Südamerika:
Bis in das späte 19. Jahrhundert hinein wurden in Südamerika immer noch Sklaven eingekauft und auch eingesetzt. Diese kamen zumeist vom afrikanischen Kontinent und wurden von den Herren anschließend vor allen Dingen für die Arbeit in den zahlreichen Plantagen entlang der Pazifikküste oder aber auch entlang des so genannten Karibischen Beckens eingesetzt. Allen voran ist hierbei Brasilien zu nennen, welches das Land war, welches am längsten an der Sklaverei festhielt, denn erst im Jahre 1888, also zum Ende des 19. Jahrhunderts hin wurde dort die Sklaverei abgeschafft, obwohl die restlichen südamerikanischen Länder hierbei schon einige Zeit vorher mit gutem Beispiel vorangegangen sind und waren. Doch die Sklaverei war dabei nicht nur im Herkömmlichen Wege vertreten, sondern auch in Form von Abhängigkeiten.
Beispielsweise wurden speziell im Hochland von Südamerika immer wieder kleine Landparzellen an Landarbeiter zugewiesen und verteilt, welche jedoch als Gegenleistung hierfür eben kostenlos für den jeweiligen Patron, bzw. Abgeber dieser Parzellen arbeiten mussten. Gerade diese Form der Sklaverei überstand die normale Abschaffung dieser noch für einen sehr lang Zeitraum, da einfach sehr hohe Abhängigkeiten hierdurch geschaffen wurden. Erst gegen Mitte des 20. Jahrhunderts war man soweit, auch hierbei von einem relativ abgeschaffenen System sprechen zu können. Jedoch hat man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, weshalb Arbeitskräfte in Südamerika heutzutage wirklich viele moderne Rechte genießen und in Anspruch nehmen können. [http://tinyurl.com/7y6g86q]
D-Day wird für Verschiedenes verwendet:
am häufigsten für die Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 44, da „D-Day“ (wahrscheinlich „Day of Days“) im Militärjargon allgemein für einen Angriffstag gebraucht wird.
auch für den Beginn des Kinderkreuzzugs der Bürgerrechtsbewegung am in Birmingham, Alabama, am 2. Mai 1963
- als Abkürzung für Decimal Day, als Großbritannien und Irland ihre Pfund- Shillings-Pence-Währungen (1£ = 20 s á 12 d.) dezimalisierten (1 £ = 100 p.)
und sogar als Abkürzung für Domino Day seit 1998, wenn Weltrekordversuche für Dominosteine abgehalten werden (meistens in den Niederlanden, 2x in Peking).
Andere “originelle” Verwendungen wird’s immer wieder geben, da war z.B. der Tag, als man in den USA am 12. Juni 2009 von der analogen zur digitalen TV-Übertragung überging, auch ein "D-Day",
"Letter from Birmingham jail,
auch Letter from Birmingham City Jail und The Negro Is Your Brother, war ein offener Brief des inhaftierten M. L. King an einige weiße Führer der Bürgerrechtsbewegung, denn ein paar weiße Geistliche in Alabama hatten ihn als Außenseiter kritisiert und gefordert, dass der Kampf nicht auf der Straße, sondern nur vor Gerichten ausgefochten werden dürfe. King aber antwortete, dass er auf absoluter Gewaltlosigkeit bestehe und dass solche Demonstrationen immer mehr Druck und daher immer mehr Interesse und Beschäftigung mit der Civil-Rights-Frage auslöse. „Man hat eine moralische Verpflichtung zum Ungehorsam gegenüber ungerechten Gesetzen.“ Auch sein berühmter Satz ist drin: "Ungerechtigkeit irgendwo ist eine Bedrohung der Gerechtigkeit überall“
muß heisen: (II WK). Filme über Sklaven wüßte ich nur "Roots"