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Die selbstgenutzte Eigentumswohnung oder das Haus gehören zur dritten Säule der privaten Vorsorge. Das Eigenheim ist wie eine zusätzliche Rente. man braucht kein Miete zu bezahlen, kann es vermieten und in ein Altersheim ziehen, verkaufen und vererben.
Ein idealer Baustein in der privaten Altersvorsorge. Allerdings sollte das Eigenheim bis zum Renteneintritt bezahlt sein.

Hallo, Finger weg von Versicherungen Riester und Co.Alles nur Geldanlagen ohne Wert.Investiere in Sachwerte ,Immobilien,Gold,Silber,Solar,Windkraft, Umwelt. Viele Sachen mit Förderung über 20 Jahre mit Renditen Ü 12% sicher. Bitte Versicherungen,Bausparer,ect. Nur Betrug am Kunden und gut für das Unternehmen.
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Man minimiert Risiken, wenn man selbst drin wohnt (Mietausfälle, Mietpreisentwicklung). Aber auch der Wert des Objekts kann sich ändern und kann in Zukunft mehr oder weniger oder gleichbleibend sein. Zur Altersvorsorge sollte man eigentlich in Seniorenobjekte investieren. Die werden in Zukunft knapp sein, weil die Menschen immmer älter werden. In 20 - 30 Jahren werden wir wohl zu viele Häuser und zu viele "normale" Wohnungen haben, bedeutet Wertverfall, weniger Mieteinnahmen. Und altersgerechte Objekte werden gesucht sein weil heute zu wenig dafür getan wird, um eine Knappheit zu verhindern.
Das ist auch die Empfehlung von Focus Money. Zudem ist die Rürup Rente absolut sicher. Sollte man auf jeden Fall als Grundabsicherung machen!

Eigentlich ja, muß deinem freund da recht geben. Unter Umständen kommen noch hohe Kosten auf dich zu, wenn du vielleicht an einen Mietnomaden gerätst.Oder jemand monatelang keine Miete bezahlt.Macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man selber drin wohnt u.im Alter die Miete gespart hat. Hier bei uns im Ort stehen z.b.unglaublich viele Geschäftslokale leer.Die Eigentümer sind alles ältere Leute,die selber einmal ein Geschäft darin betrieben haben u. sich irgendwann zur Ruhe gesetzt haben.Nun jammern sie alle,das sie finanziell nicht über die Runden kommen, weil sie Räume nicht vermietet kriegen.
Bei Immobilien kommt es vor allen Dingen auf die Lage an. Ist diese gut, hat man in der Regel auch kein Problem, Mieter zu finden. Die Mieteinnahmen sollten allerdings nicht der Hauptanteil der Altersvorsorge sein, sondern nur ein Teil davon, da man sonst bei einem Mietausfall hart getroffen wird.

Die Meinungen darüber sind geteilt, aber es gibt ein paar grundsätzliche Überlegungen, die beachtet werden sollten.
Das wichtigste bei einer Wohnung ist die Lage! Das zweitwichtigste ist, dass du im Falle eines Falles selber drin wohnen wolltest.
Normal läuft das dann so:
Du kaufst eine Wohnung und vermietest sie. Bei einer entsprechenden Finanzierung mit etwas Eigenkapital hast du dann kaum Belastungen, dafür aber steuerliche Vorteile.
Da gibts eine Menge zu beachten, aber das sagt dir der Steuerberater.
Wenn die Wohnung abbezahlt ist, hast du die Miete als Altersvorsorge. Damit die Wohnung aber immer gut vermietbar ist, ist die Lage wirklich das Wichtigste.
Und sollte es wirklich so sein, dass z.B. aus wirtschaftlichen Gründen die Wohnung nicht vermietet werden kann, kannst du immer noch selbst einziehen und sparst dann die Miete.
Ich halte sowas für eine gute Konstruktion, aber lass dich in jedem Fall sehr ausführlich beraten.
nein so stimmt das nicht! Die Darlehenszinsen und alle Aufwendungen kann man bei vermieteten Objekten ja steuerlich geltend machen. So wird eine Wohnung meist von allein abgezahlt. Im Alter kannst du die dann weiter vermieten oder verkaufen.... oder selbst bewohnen... Je nach Wohnort und Wohnlage kann man in vielen Fällen von 100% Vermietung ausgehen. Natürlich gibt es auch ein paar schlechte Wohnlagen
Nicht unbedingt. Da eine Immobilie ja immer einen gewissen Wert darstellt. Kann für Dich auch steuerlich interessant sein, weil Du ja Kosten absetzen kannst. Man sollte nur aufpassen, daß man keinen maroden Altbau kauft, der zum "Groschengrab" wird. ;-)
Ich würde an Deiner Stelle auch beide Formen parallel laufen lassen. Für witere Infos schau doch auch mal auf www.riestermeister.de . Da gibt es auch was zur betrieblichen Altersvorsorge. LG
Hallo! Ich kann die Seite www.riestermeister.de empfehlen. Da gibt es werbefreie Infofilme zum Thema Riester, aber auch zur betrieblichen Altervorsorge. Hab ich eben entdeckt! Und klärt die grundsätzlichen Dinge zum Thema gut ab!
Hallo! Schau doch auch mal auf www.riestermeister.de . Da gibt es einen Podcast zum Thema Altersvorsorge. Da werden Riester-Rente und betrieblich Altersvorsorge erklärt. Sehr leicht verständlich auch für Neulinge der Materie! Schöne Grüße!
Linus2008 hat absolut recht! So läuft's! Ansonsten gibt es zum Thema Wohn-Riester einen Film auf www.riestermeister.de zu sehen! Da wird das auch erwähnt. Schöne Grüße!
Ich sehe das wie t321webs. Es ist unterschiedlich für wen welche Variante sinnvoll ist. Bei Kindern beispielsweise ist es zu bedenken, dass man da beim Riestern ordentlich extra Förderungen erhält! Es gibt auf der Seite www.riestermeister.de einige Videos zum Thema Riester mit Beispielen. Vielleicht ist das schonmal eine Hilfe! Ansonsten von einem Fachmann beraten lassen!
Hi Magiks,
das Problem ist folgendes: das was du jetzt in die Rentenkasse einzahlst, wird nicht irgendwo für dich angespart - sondern direkt an den Rentner ausbezahlt, nennt sich Umlageverfahren. Also kannst du hoffen, dass genug Kinder gemacht werden, bis du in Rente gehst, damit sie dich dann "bezahlen" können. Aber darauf würde ich nicht so viel setzen, dass es in 20-40 Jahren noch ne gesetzliche Rente gibt - lieber privat vorsorgen, dass is dein Geld, was für dich angespart wird und außerdem stehen da Unternehmen und teilweise der Staat dahinter, die darauf Garantien geben.
noch ein kleiner tipp:
hier ist ein spannendes portal mit vielen artikeln etc., die sich genau mit diesem thema befassen, also was die demografische entwicklung für auswirkungen hat und wie man jetzt gegenwärtig mit individueller altersvorsorge dem entgegenwirken muss.
Das was Du jetzt einbezahlst, ist nicht "weg". Von dem Geld leben heute die Rentner. Ob Du einmal Rente bekommst, hängt davon ab, ob zu dem späteren Zeitpunkt Geld in die Kasse einbezahlt wird. Also erstens: Kinder bekommen. Zweitens: Dafür sorgen, dass diese Arbeit haben. Drittens: Sozialversicherungspflichtige Vollzeitjobs schaffen (keine 400-Jobs). Und was auch hilft: Sichere Dich anderweitig ab.
Magiks am 1. Dezember 2009 16:26 Sichere Dich anderweitig ab.
Und was empfiehlst Du mir zur Altersvorsorge?
Interessiert Magiks:-)

wer sagt das? Bis du in Rente kommst, gibt es wieder genug neue Gesetze. Stell dir mal vor, die ganzen alten Politiker die jetzt in Rente kommen, würden keine mehr erhalten? Würden die dann auch von Harz4 leben müssen?
Magiks am 1. Dezember 2009 16:24 Kluger Gedanke, dass beruhigt mich etwas. :-)

Das ist wie im Lotto.Zahlen und wann gewinne ich?......bin auch sehr gespannt, wie das alles noch so kommt.Und wie lange wir im Berufsleben stehen müßen.Ich kann es mir in meinem Beruf nicht vorstellen,noch bis ins hohe Alter zu arbeiten.