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Hallo,
Sie meinen sicher den Wohn-Riester. Ich bin der Meinung, dass dieses nicht so ist, wie es von der Regierung angepriesen wird. Irgend wann als Rentner müssen Sie wie eine Rente nachgelagert versteuern und inzwischen längst vergessen, dass die Immobilien zusätzlich mit dem Wohn-Riester finanziert wurde. Eine selbst genutzte Immobilie könnte aber trotzdem als Altersvorsorge interessant sein.

Immobilien als Altersvorsorge ist erst mal eine gute Sache. Mein Rat nur eigengenutze Immobilie als Altersvorsorge. Die Riester-Förderung ist für jeden gut allerdings sollte man hier auf Riester-Fondssparpläne setzen. Wohn-Riester halte ich für nicht geeignet.
Eine Immobilie (ETW oder Einfamilienhaus) ist für die Altersversorgung eine gute A nlage da es sich um einen Sachwert handelt. Man sollte aber darauf achten, dass die Immobilie bis zum Eintritt in die Rente abbezahlt ist, da dann bei vielen Personen künftig das Einkommen stark Rückläufig sein wird, wenn nicht noch anderweitig mit einer privat Vorsorge getroffen wurde. Wohnriester ist nicht beseer als ein normaler Reister-Vertrag. Er schränkt Deine Bewegungsfreiheit darauf ein, dass Du das Geld für die eigengenutzte Immobilie verwenden musst.
Also wenn schon Immobilien als Bestandteil der Altersvorsorge, dann richtiges Wohneigentum als Mietersatz oder entsprechende geschlossene oder börsennotierte Fonds. Da hast Du dann Renditechancen und bei indexierten Mietverträgen einen gewissen Inflationsschutz. Neuerdings kannst Du sogar entsprechende geschlossene Angebote wie auf http://www.geschlossener-fonds.net/ifk-sachwertfonds.html per Sparplan besparen. Der Wohn-Riester hingegen hat wieder so viele Klauseln und schränkt Dich - wie bereits gesagt wurde - in der Flexibilität vollkommen ein.
Wohnriester ist genauso wie Riester eine Todgeburt. Da werden viele Leute zu völlig überzogenen Konditionen über den Tisch gezogen. Die Gebühren zu hoch, die Rendite zu gering die flexibilität gleich Null. Gibt nur ganz wenige Fälle, wo Riester wirklich lohnt, und das sind genau die Fälle die selbst die 5 Euro Mindesteinzahlung nicht haben.
Vollkommen richtig !
Das kann man nicht oft genug sagen !

ich möchte im alter nicht auf die grundversorgung angewiesen sein. sicher, ich bin in einem alter (55) mich trifft das nicht so hart. meine rente ist noch ganz ordentlich. trotzdem habe ich unter anderem die riester abgeschlossen! vielleicht kann ich davon mal essen gehen (im zweifel an der frittenbude g). nur, warum soll ich die förderung nicht nutzen? und- selbst wenn ich mir alles auszahlen lasse und die förderung zurück zahlen muß, ist das immer noch eine ordentliche rendite (ca. 7% hat ein kollege ausgerechnet). wenn ich immer höre, mir wird das angerechnet, kann ich nur mit dem kopf schütteln. wer will im alter vom staat abhängig sein und vielleicht nur noch am fenster spazieren gucken? die aussage es wäre ein nachteil, wenn die riester im alter versteuert werden muß, der sollte sich erst mal schlau machen. 1. die jetzt gezahlten beiträge sind steuerfrei bzw. absetzbar. 2. im alter gibt es einen nicht unerheblichen freibetrag. frag mal deinen steuerberater.
Mach einen Termin mit mir und ich komm vorbei und wir reden drüber ;) Entweder ich überzeuge Dich und Du machst nen vetrag , oder Du machst keinen und ich geh wieder ;) So einfach erstmal ;) ;)