Wo ist denn das Problem? Der Trick nennt sich Distributivgesetz:
8t - at = 3
=> t (8 - a) = 3. Unter gewissen Voraussetzungen kannst du nun für das ganze ne Lösung für t in Abhängigkeit von a angeben...
Wo ist denn das Problem? Der Trick nennt sich Distributivgesetz:
8t - at = 3
=> t (8 - a) = 3. Unter gewissen Voraussetzungen kannst du nun für das ganze ne Lösung für t in Abhängigkeit von a angeben...
Die Aufgabe wird üblicherweise so gestellt: Der Schläger kostet 1 € mehr als der Ball, beides zusammen kostet 1,10 €.. Also kostet der Ball 0,05 Euro und der Ball 1 € mehr, also 1,05 €, beides zusammen 1,10 €. Da kommen tatsächlich die meisten Leute zum dem falschen Ergebnis, das Du hier vorgestellt hast..
Du hast es falsch verstanden. Nicht: Der schläger kostet 1€ sondern: Der schläger kostet 1 € mehr als der Ball
http://www.haufe.de/ShopData/productpdfs/00097-0001_ReadingSample.pdf ---schnipp--- Kahneman hat untersucht, wie scheinbar rationale Entscheidungen durch indirekte Prozesse beeinflusst werden. In seiner Nobelpreisrede stellt Kah- neman zur Einleitung die folgende einfache Frage. Ein Baseballschläger und ein Ball kosten zusammen 1,10 Euro. Der Schlä- ger kostet 1 Euro mehr als der Ball. Wie viel kostet der Ball? Einfach, oder? Fast alle, denen wir diese Frage stellen, antworten sofort und intuitiv, dass der Ball 10 Cent kostet. Das gilt auch für den Großteil der Stu- denten an den Elite-Universitäten Princeton und Harvard. Fast alle geben diese Antwort. Die Antwort ist aber falsch. Tatsächlich kostet der Ball nur 5 Cent! ---schnapp---
Wenn es den Ball immer nur mit Schläger gibt, dann kostet er 1,10$.
Auch wenn er getrennt erhältlich ist, könnte er teurer als 0,10$ sein. Irgendeinen Vorteil muss es ja haben, beides im Paket zu kaufen.
Ansonsten würde ich eher vermuten, dass du dir die Frage nicht richtig gemerkt hast.
Die Grenzen hast du etwas komisch eingesetzt. Wie war das noch? Obere Schranke minus untere Schranke? Gesetz dem Fall:
[-1/6x³+2x]-2..2
= (-8/6+4)-(+8/6-4) = -16/6 + 8 = 8 - 8/3 = 6 - 2/3 = 5 1/3
Im Zweifelsfall rechnest du von 0..2 und verdoppelst die Fläche am Ende:
2* (-8/6+4) = (-16/6 + 8) = -8/3 + 8 = s.o.
Eine Probe mit dem Taschenrechner und / oder einem Plotter kann auch nicht schaden.
ich sehe keinen Fehler; nur Schreibfehler bei unterer Grenze -2 anstatt -1 und Lösung sieht man nicht.
Vorzeichenfehler, die rechte -4 in der letzten Zeile muss eine +4 sein.
-8/6 + -8/6 = -4/6
warum das den? Wenn man -2 in 2x einsetzt ist das -4
Ja, und dann substrahierst Du -4, also +4.
ah stimmt geil danke !!! :)
-8/6 + -8/6 = -4/6??? lol -8 + -8 ist also -4? :D
Schei... ich meinte -8/3
-editiert- :Sry hab mich vertan
Nein die ist richtig :)
steht auch so in den Lösungen nur 0 darf da nicht rauskommen :/
ahh ich hab den fehler ;) -8/6 - 8/6 ist nicht gleich null ;) die 4 und die -4 gleichen sich natürlich aus aber die beiden -8/6er nicht
Das heißt die Lösung ist -16/8 hau deinen letzten schritt einfach in den taschenrechner ;)
hm dann ist des ne negative Fläche .. da stimmt doch immer noch was net :DD mist :O
stimmt... kann es vll sein, dass deine Grenzen falsch herum sind? versuch sie mal andersherum zu subtrahieren im integral.
hab den Fehler.. vorzeichenfehler bei der 4 hinten :o
n ist x-1, a ist 2, die Funktion: f(x) = 2^(x-1)
Wie ich darauf gekommen bin? Rechts stehen Zweierpotenzen. Wer ab und zu etwas mit dem Binärsystem oder Computern zutun hat, wird darüber schon einmal gestolpert sein. Deshalb ist a schon einmal 2.
Wenn man aber 2^x einfach einsetzt, dann kommt für y bereits der nächste Wert heraus. Deshalb muss vom x im Exponenten 1 abgezogen werden.
Das b benötigst du nicht. Das wäre nur der Fall, wenn bei den y-Werten stets ein Offset hinzugekommen wäre. Beispiel: 4, 5, 7, 11. Der Offset wäre 3 = b.
Wunderbar :D Danke.
Zuerst einmal suchst du ja offensichtlich eine Funktion. Diese lässt sich angeben als f(x)=a^n (da eine Exponentialfunktion). Dort liegt offensichtlich bereits dein erstes Problem. WIe der Name Exponentialfunktion ja bereits beschreibt, steht dein x also im Exponenten. Daraus bekommst du schonmal den Exponenten, sprich du hast ewas der Form f(x)=a^x. Wie kommt man jetzt auf das a? Ganz einfach, du hast ja genügend Punkte, welche du in die Gleichung y=a^x einsetzen kannst (lies aus der Tabelle x und y ab). Den Rest solltest du mit entweder dem Logarithmus oder raten (was hier echt einfach ist) schaffen.
Oh weh, da ist wohl was durcheinandergeraten. Irgendwie kommt mir deine Wertetabelle merkwürdig vor. Sicher das da kein Fehler drin ist? Ansonsten: y=a^(n*x), genügend viele Gleichungen aufstellen, a und n berechnen.
Okay,danke :)) Also kann ich einfach das Subtraktionsverfahren anwenden und dann hab ich s ? Okay
Der Vorkurs dient nur zur Auffrischung. Es wird allerdings bei den vorlesungen so sein, das alles bei 0 beginnt und sehr sehrschnell wiederholt wird. Du solltest einfach alles nacharbeiten. Für das Physik Studium ist es nichtig ob Grund/leistungskurs oder ob du überhaupt Physik hattest. Mathemathik hingegen ist knallhart du hast anfangs dieselben Vorlesungen wie die Mathematiker, ich will dir nicht die freude nehmen aber bei der letzten Ana-lsyis Klausur sind 80% durchgefallen an meiner Uni...
was war das? Anal.ysis für Philosophen, ich krieg ja langsam respekt vor den Typen.
Noch nie eine Mathevorlesung besucht? -.-
Hallo,
ich studiere Physik und Mathematik und muss dir leider sagen, dass ich dir das Studium in jedem Fall abraten würde. Zwar haben die schulischen Kenntnisse nicht viel mit dem zu tun, was du an der Uni machst, aber trotzdem helfen dir überduchschnittlich gute Kenntnisse in sämtlichen Bereichen der Mathematik stark weiter.
Die Mathematik spielt im Übrigen sowieso zunächst eine übergeordnete Rolle, so musst du beispielsweise im ersten Semester viel mehr Mathe-Vorlesungen (als Physik) hören. Diese sind stark theoretisch und fordern dir alles ab.
Auf der anderen Seite kannst du es natürlich versuchen, wenn du sehr diszipliniert arbeiten kannst und du weder mit Stress noch mit Frust Probleme hast. Wenn du dich den ganzen Tag reinhängst und versuchst, alles irgendwie nachzuvollziehen, besteht die Chance, es zu packen. Allerdings musst dir dann ganz sicher sein, schließlich beträgt die Abbruchquote nicht umsonst ungefähr 75%.
Das kann ich nur verifizieren!
Ohje! Das ist eine schwierige Frage, denn es kommt drauf an, wie sehr du dich anstrengen wirst für dein Studium! Es ist natürlich schon etwas "schlecht", wenn du Physik nach der 9.Klasse nicht mehr belegt hast, denn Physik in der Oberstufe ist etwas hart. Du musst auf einmal sehr komplexe Rechnungen anstellen, mit Integral, Differentialaufgaben rechnen. Es kommt viel auf einmal. Mathe zu können, ist äußerst wichtig in Physik! Im Studium wirst du erstmal nur theoretisches Zeugs machen und rechnen müssen. Es ist wichtig, erstmal auf die verschiedenen Formeln zu kommen, weswegen man schon bisschen rechnen und vor allem herleiten können muss. Am besten ist es, du holst dir viele STARK Bücher und lernst mit denen. Denn Tricks der Mathematik musst du in Physik schon können. Wenn du dies wirklich möchtest, streng dich an, schließ deine Lücken! Eine (stabile) zwei in Mathe zu haben verdient ja auch Respekt, wenn man nicht gerade ein Geniebolzen ist. Manche munkeln, Physik könnten nur Genies lernen. Aber ehrlich: Einstein hatte ne vier in Physik, als er noch in der Schule war. Wenn du es willst, dann schaffst du das. Aber üb dafür! Liebsten Gruß, Noxsol
Du solltest schon den Stand des Physik und Mathe Leistungskurs haben, bevor du ein Physik-Studium beginnst - ansonsten werden die ersten beiden Semester seeeeeehr schwer !
Das wird auch so schwer.... bringt nix wenn sie LK hatte und trotzdem nix verstanden hat.
dann schreib doch mal ein Beispiel hierhin, dann kann ich dir vlt. helfen
ok: beschreibe das Ereignis G = {r-g,b-g,g-g,g-r,g-b} in Worten (und best. die wahrscheinl.)
Ja aber dazu muss es doch eine Aufgabenstellung geben um was es geht. Geht es um Kugeln oder was ?
Gegenbeispiel: 1 und 2 sind aufeinanderfolgende nat. Zahlen. Aber: 1³+2³=1+8=9 ist nicht durch 8 teilbar --> Beweis nicht möglich, da Ausage falsch.
Wenn gemeint war ...ist niemals durch 8 teilbar, würde ich eine Fallunterscheidung empfehlen: a^3 ist für gerade a immer getade, für ungerade a immer ungerade. Jetzt soll n³+(n+1)³ berechnet werden (n+1 ist dier Zahl, die der beliebigen Zahl n nachfolgt). Wenn n jetzt gerade ist, ist n³ gerade, aber n+1 und damit (n+1)³ ungerade --> Summe einer geraden und einer ungeraden Zahl ist eine ungerade Zahl--> Eine ungerade Zahl kann niemals durch die gerade Zahl 8 teilbar sein. Entsprechend gilt dieselbe Argumentation für ungerade n--> Damit ist bewisen, dass die Behauptung aus deiner Aufgabe nicht nur falsch ist, sondern sogar für alle Zahlen falsch ist.
könnt ihr mir bitte noch eine vor machen? verstehe es immer noch nicht ganz sonst frag ich halt doch meinen lehrer?! Danke lg nicotigi48
Stelle die Gleichungen nach x um und rechne sie aus. Du erhältst ein Ergebnis der Form:
x = ...
ok ich mach dir einfach mal eine vor, den Rest kannst du alleine:
7-2x=9
Wir versuchen immer Die Zahlen auf eine Seite und das x auf die Andere Seite zu bekommen
7-2x=9 / -7
-2x = 2 / * (-1) weil wir wollen ja x , nicht - x
2x = -2 / :2 , weil wir x haben wollen
x = -1
hilfe ich verstehe die Mathe aufgaben nicht?
Ich auch nicht
Warum denn 5 Cent?
Schon verstanden :D