http://en.wikipedia.org/wiki/Isolation_Condensor#Isolation_Condenser_.28IC.29
AKW - neue und gute Antworten
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1Unterschiede zwischen Tschernobyl und Fukoshima?Antwort von
NuklearTVNuklearTV
Prinzipiell muss man zunächst unterscheiden, dass es sich um zwei unterschiedliche Bauarten handelt, jedoch beides Siedewasserreaktoren sind. Während der RBMK in Tschernobyl in Druckröhrenbauweise ausgeführt ist bei dem in jeder der 1661 Röhren zwei Brennelemente waren, ist Fukushima-Daiichi mit Reaktoren in Druckbehälterbauweise ausgeführt gewesen mit weniger Brennelementen zentralisiert in diesem Gefäß, jedoch mit höherer Energiedichte im Kern.
In Tschernobyl ging es darum den Spannungshalter des Generators zu testen. Dieser Spannungshalter sorgt für die Stärke des Erregerstromes, der auf den sich drehenden Stahlkern geleitet wird. Hierdurch entsteht ein Magnetfeld. Wird die Spannung erhöht, dreht sich der dreht sich zunächst der Rotor schwerer, was durch Dampf ausgegelichen werden muss. Hierdurch wird mehr Leistung erzeugt. Wird die Spannung verringert wird weniger Dampf benötigt und die Leistung sinkt. Soviel dazu. Normalerweise handelt es sich um ein elektrotechnisches Experiment, dass jedoch als Last normalerweise die Pumpen des Kernnotkühlsystems nutzt. Dieser Versuch wurde mehrfach bereits im dritten Block vorgenommen, allerdings erzwingt die Verwendung eine unblockierbare Abschaltung durch das Kernnotkühlsystem. Um das zu umgehen nutzte man vier der acht Hauptumwälzpumpen als Last für den Versuch, die restlichen Komponenten wurden über Block drei versorgt. Man konnte die Notabschaltung durch einfache Handgriffe außer kraft setzen. Das ist aber nicht das Problem. Das Problem beginnt mit dem eigentlichen Fahrbetrieb des Reaktors ab dem 25. April 86, der bis zum Beginn des Versuchs den Reaktor in einen instabilen Zustand gebracht hat. ZWar stabilisierte sich der Reaktor bei einer sehr niedrigen Leistung, die den Void-Koeffizienten begünstigt, man versuchte den Test aber bei dieser Leistung, weshalb der Reaktor explodieren musste. Da über 20% Leistung der Brennstoffkoeffizient dominiert, wäre es bei Einhaltung der Vorschriften zu keiner Explosion gekommen. Das Unglück ist Menschengemacht, die Auswirkungen sind aufgrund der Konstruktion weitaus schlimmer, auch weil fragmentierter Brennstoff in die Umwelt gelangte.
In Fukushima wurden die Reaktoren infolge eines Erdbebens abgeschaltet. Während in Block eins bereits vorher Probleme auftraten bezüglich eines Druckabfalls im Reaktor war bereits zu diesem Zeitpunkt auszugehen, dass der Kern begann zu überhitzen, während die andere Reaktoren ordnungsgemäß in die Nachwärmeabfuhr übergingen. Durch den Tsunami der die Hochspannungsleitungen zum Kernkraftwerk zerstörte und durch einen Fehler in der Schaltanlage Shin-Fukushima das Kernkraftwerk Fukushima-Daini ebenfalls von der Versorgung abschnitt. Normalerweise sichern intern die Dieselgeneratoren die Stromversorgung, diese sind aber unbrauchbar gemacht worden nach der Überflutung. Also gab es noch die Batterien, die für wirklich einen großen Notfall gedacht waren. Der Unfall war durch eine Naturkatastrophe ausgelöst worden. Jedenfalls kennen wir die weitere Geschichte und es kam zu den Wasserstoffexplosionen im Reaktorgebäude, aber außerhalb des Reaktors. Das ist ein wichtiger Fakt, ansonsten wäre der Reaktor selbst ja auch beschädigt worden, was er nachweislich nicht wurde. Zwar sind radioaktive Gase ausgetreten, bei diesen handelt es sich jedoch um Stoffe mit einer vergleichsweise niedrigen Halbwertszeit und Aktivität, die bereits zeitnah ein Wiederbesiedeln möglich macht.
Letzteres ist der größte und wichtigste Unterschied: Während im Umkreis von zehn Kilometer um das Kernkraftwerk Tschernobyl Brennstofffragmente freigesetzt wurden, sind diese bei Fukushima-Daiichi weggeschmolzen und nicht fragmentiert wurden. Bei der Explosion wurde kein Brennstoff großflächig verteilt, der ein Wiederbesiedeln unmöglich machen würde. Beispielhaft ist auch Tschernobyl, dort werden von rund 1200 Dörfern wieder 1100 Wiederbesiedelt, die etwa den gleichen Stoffen ausgesetzt waren, jedoch außerhalb des Gebiets liegen, in dem sich Brennstoff befindet. Die Strahlenwerte haben sich dort wieder normalisiert, so wird es auch in Japan kommen. Letztlich ist das der große Unterschied, auch hinsichtlich der Tatsache, dass man weitaus mehr über Radioaktivität weiß und frühzeitig reagieren konnte, sodass bisher keiner an den Folgen in Japan gestorben ist. Das ist ein großer Schritt. Man ist im Grunde heute weitaus besser organisiert auch wenn man eigentlich unorganisiert an die Sache heran geht.
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3Unterschiede zwischen Tschernobyl und Fukoshima?Antwort von
ocin1ocin1
Ganz klar, die Reaktor-Unfälle im KKW-Fukushima-Daiichi-Japan waren bei weitem nicht so schlimm, wie z.B. der KKW-Unfall von Tschernobyl. Das liegt daran, dass die Ursache in beiden Fällen eine andere war. Weiter kam es beim KKW-Unfall von Fukushima nicht zu ernsthaft Strahlenerkrankten oder sogar zu Strahlen-Toten, wie das beim KKW-Unfall von Tschernobyl der Fall. ( ww.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1910366/Um-den-Reaktor-von-Fukushima-hat-es-keine-Strahlentoten-gegeben.html , ww.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,812992,00.html )
In Tschernobyl kam es aufgrund von Fehlkonstruktion zu einer Leistungsexkursion, welche den Reaktor-Kern von Innen heraus zerstört hat. Somit lag nun der Reaktor-Kern frei und fing durch das vorhandene Graphit sofort an zu brennen. Durch den brandbedingten Kamineffekt wurden die radioaktiven Stäube bis weit in die oberen Luftschichten transportiert, und von dort auch in die BRD geweht. (siehe Wiki-“Katastrophe von Tschernobyl“)
In Fukushima-Daiichi kam es zu einem Nachzerfalls-Unfall. Die eigentliche Kettenreaktion wurde ordnungsgemäß mit Eintreten des Erdbebens abgeschaltet und die Nachzerfalls-Kühlung lief an. Durch den Tsunami wurden jedoch die Notstromdiesel und auch die letzten Kraftwerkszuleitungen zerstört, so dass das KKW keinen Strom für die aktive Nachkühlung mehr hatte. Der Grund ist hier wieder bei Fehlkonstruktion, Schlamperei und in der alten Anlagen-Strategie zu suchen (moderne KKW können die Nachzerfallswärme z.B. auch passiv, also ohne Strom zu brauchen, kühlen). Als Folge erhöhte sich der Druck im Reaktor. Damit dieser nicht platzt, entlässt man normalerweise Wasserdampf aus dem Reaktor, erst ins Reaktorgebäude und dann in die Umwelt (in Europa gefiltert, hier leider ungefiltert) . Beginnt man mit dieser Prozedur rechtzeitige, also bevor die ersten Brennelemente beschädigt sind, kann man so die Nachzerfallswärme relativ sicher abführen. Natürlich muss dann auch Wasser nachgefüllt werden, welches man z.B. mittels eines tragbaren Notstromaggregates + Pumpe oder mittels Feuerwehrwagen macht. Leider hat man in Fukushima Daiichi viel zu spät mit dem Druckablassen (siehe Wiki „Venting“, „Wallmann-Ventile“) begonnen, so das bereits erste Brennelemente beschädigt waren. Verschlimmert kam hinzu, dass keine Filteranlagen und Knallgas-Rekombinatoren im KKW-Fukushima-Daiichi installiert waren (in der BRD Standart). Somit war der Dampf, welcher abgelassen worden ist, relativ hoch radioaktiv kontaminiert und durch das Knallgas recht explosiv, was zur Zerstörung der Reaktorhaus-Außenwände führte. (siehe Wiki-“Chronik der Nuklearkatastrophe von Fukushima“)
Beim klassischen Druckwasser-Reaktor erzeugt alleine die natürliche Konvektion des Wassers im Primärkreislauf eine 5% Wasserumwälzung. Diese 5% reichen natürlich nicht für den Lastbetrieb, jedoch dürfte es für die Nachzerfallswärme ausreichen. Man muss dann natürlich genug Wasser im Sekundärkreis haben, welches die Wärme des Primärkreises aufnimmt und einfach in die Atmosphäre als problemlosen Dampf entlässt. Hier reicht jedoch schon ein tragbares Stromaggregat oder ein Feuerwehrwagen aus, um das sicher zu stellen. Beschädigte Brennelemente wären beim Druckwasser-Reaktor egal, da der Primärkreis ja weiter geschlossen bleibt. Das Risiko eines Nachzerfalls-Unfall ist bei gut konstruierten Kernreaktoren nicht mehr relevant, da sie über passive Systeme verfügen, oder wie beim Flüssigsalzreaktor (siehe Wiki.) keinen festen Kern mehr haben (also keine Brennelemente), somit kann jeder Zeit das hoch radioaktive Reaktor-Inventar in passiv zu kühlende Gefäße ablassen werden (siehe ww.energyfromthorium.com ).
Durchschnitts-Werte natür. Hintergrundradioaktivität/Strahlung : (Sv=Sievert) BRD, Österreich, Dänemark, Belgien um 2,5 m Sv pro Jahr; Finnland um 8 mSv pro Jahr; Frankreich, Griechenland, Spanien, Schweiz um 5 mSv pro Jahr; Schweden um 6 mSv pro Jahr; Eine Röntgen-CT des Bauches belastet den Menschen mit etwa 20 mSv In Nord-Spanien, Süd-Finland, Mittel-Frankreich und West-Österreich liegt die Belastung durch die natürliche Hintergrunstrahlung/Radioaktivität über 10 mSievert pro Jahr (siehe unter ww.world-nuclear.org/uploadedImages/org/info/NaturalbackgroundradiationEurope.gif ).
Beispiel-Rechnung für Fukushima : (siehe auch http://jciv.iidj.net/map/) In der kontaminierten Zoon um das KKW Fukushima-Daiichi liegt die meiste Belastung unter 1000 nSv pro Stunde. 1000 nSv/h = 1 µSv/h =24 µSv/Tag (1 * 24) = 8760 µSv pro Jahr (24 Stunden * 365 Tage) =8,76 mSv pro Jahr. Als bekommen die Japaner dort jetzt hauptsächlich eine Belastung, welchen z.B. auch die Finnen, jedoch natürlich, ab. Vereinzelt steigt jedoch die Belastung in der Zone um das KKW-Fukushima Daiichi bis auf 20 µSv/h (20 µ * 8760 = 175200 µ), was 175,2 mSv pro Jahr sind (entspricht 8 Bauch-CT pro Jahr)
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2Unterschiede zwischen Tschernobyl und Fukoshima?Antwort von
maaddin99 tschernobly war von menschen verursacht.
fukuschima war wegen einem erdbeben.
immoment ist tschernobly schlimmer, da dort immer noch menschen sterben.
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1Unterschiede zwischen Tschernobyl und Fukoshima?Antwort von
PokojoPokojo
In fukushima ist das Unglück nicht direkt auf menschliches Versagen zurückzuführen. In tschernobyl wollte soweit ich weiß jmd etwas ausprobieren und dann ist was schiefgegangen aber bei fukushima ist es passiert wegen einem Zunami und einem Erdbeben
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1Unterschiede zwischen Tschernobyl und Fukoshima?Antwort von
64MBs64MBs
in tschernobyl is das teil explodiert. in fukushima gab es "nur" eine kernschmelze soweit ich weiß....
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1Unterschiede zwischen Tschernobyl und Fukoshima?Antwort von
RoyalMagnumRoyalMagnum
es gab verschieden ursachen für die unfälle: fukoshima war wegen dem erdbeben und tschernobyl war einfach so ^^
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0funktionsweise eines AKWSAntwort von
Leon6 Wenn du eine einfache Erklärung ohne sofort lauter neue Wörter zu finden schaue mal auf: http://www.delfine3d.de/wie-funktioniert-ein-atomkraftwerk/ Dort ist es sehr schön erklärt :) Weiß ja nicht wozu du es brauchst.
LG Leon6
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0Funktionsweise von einem AKW (Moderator)Antwort von
Leon6 Schaue dir mal diese Webseite an: http://www.delfine3d.de/wie-funktioniert-ein-atomkraftwerk/
Müsste für dich ganz interessant sein und ein zwei Fragen beantworten :)
LG Leon6
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0Funktionsweise von einem AKW (Moderator)Antwort von
ocin1ocin1
Moderator kommt vom lateinischen Verb „moderare“ was soviel wie Einhalt gebieten, verlangsamen, abbremsen, mäßigen bedeutet. Das trifft dann auch genau auf den Prozess zu, welcher vom Moderator in einem Kern-Spaltungsreaktor ausgeführt wird. Er soll dort die schnellen Neutronen , welche durch eine Kernspaltung von z.B. Uran-235 frei gesetzt werden, zu langsamen Geschwindigkeiten abgebremsen/moderieren. Im langsamen Bereich (thermischer Bereich) angekommen, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich größer, das ein Neutron einen Uran-235-Kern spaltet. Man kann sich das vielleicht modellhaft mit dem Vergleich einer Pistolen-Kugel zum geworfenen Stein vorstellen, welche man auf eine Scheibe gibt. Die Pistolenkugel ist so schnell, dass in der Scheibe vielleicht nur ein kleines Loch ist (Massenträgheit der Scheibe). Der kleine Stein jedoch vermag viel mehr Energie auf die Scheibe zu übertragen, sodass die Scheibe vielleicht vollständig bricht. Das soll nur ein Modell sein. In der modernen Physik beschreibt man das anders.
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1Funktionsweise von einem AKW (Moderator)Antwort von
seppel18seppel18
richtig heißt es kernkraft werk und das mit den verschiedenen reaktortypen ist so eine sache da muss man sich eben mit jedem einzeln auseinander setzen hab auch mal ein referat drüber gemacht am besten ddie jeweiligen reaktortypen die du z.B. aus wikipedia kennst bei google bilder eingeben und dann bekommst du gute grafiken, die sich von alleine erklären sollten und mit etwas interligenz kann man dann alles herleiten
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0Funktionsweise von einem AKW (Moderator)Antwort von
Daniel1109Daniel1109
Beides richtig ! Durch Kernspaltung wird Energie frei welche Wasser zum Sieden bringt der gewonnene Dampf treibt ne Turbine an ! Das ist die kurzfassung !
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besserwisser008 Ja gut, aber warum geht es dann nur mit Uran 238 und nicht mit allen Atomen?
Und was macht der Moderator da?
gibts eine Seite die das gut erklärt?
Kommentar von
ocin1ocin1 In klassisch thermischen Kernreaktoren wird hauptsächlich Uran-235 gespalten, was zu etwa 4 gewichts-% in den Brennelemente ist. Die restlichen 96 gewichts-% sind dann das Uran-238. Uran-238 ist nur durch ganz schnelle Neutronen spaltbar, wie man sie vielleicht in Spallations-Quellen oder im alternativen Reaktorkonzept "Rubbiatron" zu findet (siehe Wiki "Spallationsquelle", "Rubbiatron"), spaltbar.
Im einfach schnellen Neutronen-Bereich kann man aus Uran-238 durch Neutronen-Einfang Plutonium-239 "erbrüten" (transmutieren). Das Plutonium-239 ist dann vergleichbar mit Uran-235 oder Uran-233 und somit auch von langsamen Neutronen spaltbar. Hierzu lohnt es sich mal bei Wikipedia zum „Brutreaktor“ Infos einzuholen. Dieses Plutonium-Brüten findet in geringen Mengen auch in den klassisch thermischen Kernreaktoren statt. Generell endet diese Transmutation nicht beim Plutonium-239, sondern geht durch weitere Neutronen-Einfänge weiter zu Plutonium-240, Plutonium-241, Plutonium-242,... . Das ist sehr wichtig, ob dieses Plutonium-Isotopen-Gemisch für Kern-Waffen zu gebrauchen ist oder nicht. Nimmt man die Brennelemente rechtzeitig wieder aus dem Kernreaktor, ist die Isotopen-Beimischung von Plutonium-240, - 242,-238 gering genug um damit Kern-Waffen zu bauen. Belässt man die Brennelemente jedoch zu lange im Kernreaktor, ist die Isotopen-Beimischung von Plutonium-240, - 241, -238 zu groß und praktisch nicht mehr für Kernwaffen geeignet. Man unterscheidet also zwischen zivilen und militärischem Reaktor-Plutonium (siehe mal im Netz).
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0Funktionsweise von einem AKW (Moderator)Antwort von
Magicus7Magicus7
ganz einfach, es werden atome gespalten, dadurch kommt es zu großer hitze, die wasser zum kochen bringt, und der dampf treibt die turbinen an, die dann den strom machen
Kommentar von
besserwisser008 Danke, warum funktioniert dann das aber nur mit Uran 238 und nicht mit anderen Atomen.
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2Erdkunde Referat Kreative IdeeAntwort von
ocin1ocin1
mal etwas Kluggescheißer :-)
Eine gut Frage wäre: Wie heißt es richtig, AKW oder KKW, Atom-Kraft oder Kern-Kraft, Atom-Waffen oder Kern-Waffen?
Vorgeplänkel :-) : Also erst mal etwas zur Vokabel Atom-Physik: Die Atom-Physik beschäftigt sich in erster Linie mit der Physik der Atom-Hülle, also z.B. somit eine physikalische Beschreibung der Chemie. Weiter sind Erfindungen wie der LASER, Gasendladungs-Lampe , Supraleitung, Stark-Magnete, Solarzellen,... alles Erzeugnisse der Atom/Molekül-Physik. Also jede Festplatte, jede Energiespar-Lampe ist letzt endlich Atom-Physik. Wenn man schon in Richtung Kernwaffen sprichst, dann benutze man auch den richtigen Terminus, nämlich Kern-Physik. Jedoch die meisten Kernphysiker die ich kenne, das sind schon einige, haben nur eine grobe Ahnung wie ein Kernkraftwerk oder eine Kernwaffe funktioniert (10'te Klasse Physik). Man würdest doch auch nicht jedem Biologen unterstellen, dass er bis ins letzte Detail genau weiß, wie er hoch gefährliche Viren oder Bakterien züchtet? Leider ist diese Meinung im deutschen Volk keine Seltenheit, was die schlechte naturwissenschaftlich Grundausbildung in der BRD sehr gut verdeutlicht. Die Kernphysik beschreibt den Aufbau der Materie bis ins Kleinste. Die Kernphysik beschreibt die Entstehung von Materie und die Synthese von Elementen in unseren Sonnen. Die Kernphysik beschreibt, dass was uns im Innern zusammen hält :-). Sie beschreibt, warum es überhaupt so etwas wie einen Atom-KERN geben kann und wie all die vielen chemischen Elemente entstehen und wie z.B. unsere Sonne funktioniert. Also ist es doch wohl sehr gut begründet, dass es eine Kernphysik gibt (siehe Wiki "Kernphysik"). Die Atomphysik beschäftigt sich eigentlich mit der Atom-Hülle und Molekül-Bindungen, was eine ganz anderen Thematik/Problematik ist, als die Kernphysik. Natürlich basieren beide Themengebiete auf der gleichen Mathematik, Grundlagen. Das ist wie bei den Germanisten, Romanisten, Slawinisten. Jedoch ist es nicht sinnvoll einen Germanisten zu slawischen Sprachproblemen zu befragen. Daher ->
Antwort : AKW oder KKW? Atomwaffe oder Kernwaffe? Es muss daher physikalisch Kernkraftwerk/Kernwaffe heißen. Warum ? Die treibende Kraft ist in der Kernenergie eben die KERN-Kraft, oder auch Starke Wechselwirkung genannt (siehe Wikipedia). Daher auch Kernkraftwerk/Kernwaffe !!! Bei der Verbrennung von z.Bs. Kohlenstoff, werden Kohlenstoff-Atome mit Sauerstoff-Atomen auf atomarer Ebene verbunden (elektro-magnetische Wechsel-Wirkung). Also ist das doch wohl auch eine Art Atom-Kraft oder? Um nun die Kernkraft gegenüber der atomaren Molekülwechselwirkung abzugrenzen, benutzt man für Kernkraftwerke eben KKW. Das Kürzel AKW (Atomkraftwerk) oder Atombombe benutzen nur Leute, denen der physikalische Hintergrund nicht klar ist oder die sich angepasst haben, ganz gleich ob sie Befürworter oder Gegner der kommerziellen Kernenergie sind.Allenfalls benutzen schlechten Journalisten, na und natürlich unseren Politiker AKW :-) .
Um das nochmal ganz klar zu sagen, diese Vokabel hat weder etwas mit politischen noch mit historischen Tatsachen zu tun. Der Ursprung liegt ganz und gar in der treibenden Kraft, welche hier auch der Namenspatron ist. Die Kernkraft . Atomphysik ist NICHT gleich Kernphysik, sowie Germanistik nicht gleich Slawinistik ist :-).
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1Erdkunde Referat Kreative IdeeAntwort von
NuklearTVNuklearTV
Kyschtym ist kein Kernkraftwerk sondern eine kerntechnische Anlage bestehend aus einer Wiederaufbereitungsanlage sowie Prozessanlagen für die Kernwaffenproduktion.
Kommentar von
AlextoexplainAlextoexplain Genau genommen ist Kyschtym auch keine kerntechnische Anlage sondern Kyschtym ist eine Stadt in Russland, die Kerntechnische Anlage die du meinst ist in Majak. Allerdings wurde der schwere Unfall (Explosion eines Behälters mit radioaktiven Abfällen) als Kyschtym-Unfall bezeichnet, das stimmt ;)
Kommentar von
NuklearTVNuklearTV Quark, der teil der Anlage auf dem der Unfall stattfand lag auf dem Stadtgebiet von Kyschtym, genauso wie der größte Teil des Kombinats weshalb es in der Sowjetunion als Kyschtym geführt wurde. Erst nachdem die WAA die heute den größten Teil bei Osjorsk errichtet wurde bekam die Anlage den Namen Majak, benannt nach dem Ort der zuvor an gleicher Stelle stand. Der heute noch aktive Teil liegt Größenteils auf dem Stadtgebiet von Osjorsk.
Übrigens wird unter dem Begriff "kerntechnische Anlage" eine Ansammlung von Anlagen die der Brennstoffverwertung bzw. Weiterverarbeitung von spaltbaren Material verstanden weshalb der Begriff korrekt ist. Eigentlich zählt das Kernkraftwerk Süd-Ural dazu weshalb es unter dem Begriff Nuklearpark korrekterweise zuführen wäre. Das Kernkraftwerk stand im direkten Zusammenhang mit der Transmutation radioaktiver Abwässer aus den Anlagenteilen über die beiden Seen, was aber nie so realisiert wurde und das Kernkraftwerk aufgrund von finanziellen Gründen als Bauruine übrig blieb, heute aber wieder geplant ist.
Und gerade in dieser Thematik verstehe ich keinen Spass im Bezug auf unkorrekte Inhalte, insbesondere geschürt durch Anti-Atom-Hype ohne Inhalte, deshalb bitte ich dich: Informiere dich über solche Thematiken bevor du sie mit falschen Postulierungen widerlegen willst!
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0Erdkunde Referat Kreative IdeeAntwort von
LilSmith haben strahlungsarten und ihre auswirkungen als thema gehabt und wir haben ein kleines interview mit jemanden geführt der in tschernobyl als soldat alles aufräumen musste damals. sehr spannend! wie wärs wenn ihr sowas macht und es mit eurer kamera aufnimmt? ein wenig zusammenschneiden und schon habt ihr euer kleines eigenes video. eure klasse schaut doch bestimmt gerne filme, oder nicht ? ;)
Kommentar von
orangesheep sehr sehr gute idee aber wir haben erstens nicht mehr lange zeit (hätte ich oben dabeischreiben sollen :OOO ) und zweitens wo soll man so jemanden finden? ansonsten vielen dank :D
Ergänzen sollte man noch, dass Konstruktionsfehler in Tschernobyl nicht der Hauptgrund für den Unfall waren. Denn Konstruktionsfehler gabs auch in Fukushima genug und solche haben den negativen Verlauf des Atomunfalls in Fukushima auch begünstigt.
In Tschernobyl wurden ja zudem noch von Menschen massive Bedienfehler und Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften begangen.