Ahnenforschung - neue und gute Antworten

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    wer kenn den polnischen Ort Dubiany?
    Antwort von janus99 janus99

    Das ist kleine Ortschaft in jetziege Ukreine.

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    Onkel 2. Grades meiner Mutter für mich?
    Antwort von larry2010 larry2010

    der onkel ist onkel 3. grades bei dir und die kinder dann tanten und onkel 4 grades. aber da interessiert dann keinen mehr.

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    Onkel 2. Grades meiner Mutter für mich?
    Antwort von Freya37 Freya37

    Ist dein Urgrossonkel

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    Suche nach Bedeutung des Familien namens.
    Antwort von Knockahomer Knockahomer

    Mittlerweile habe ich die wohl richtige Antwort gefunden:

    Der "Dürst" ist in der altertümlichen Mythologie Mittel- und Nordeuropas ein Wind- und Wetterriese. Die Schweizer hörten in Sommernächten den Dürst (den Sturm) im Jura jagen, und die Allemannen den Thurs. In der Mehrzahl nennt man die Sturmriesen "Dürstengejeg".

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    Beruf Geschirrführer- Was genau verstand man früher darunter?
    Antwort von lucasturm lucasturm

    google

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    Beruf Geschirrführer- Was genau verstand man früher darunter?
    Antwort von Henry37 Henry37

    Nach dem Deutschen Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm: Geschirrführer, m. der Führer, Lenker des Wagens und Gepanns.

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    Beruf Geschirrführer- Was genau verstand man früher darunter?
    Hilfreichste Antwort von amadeloni amadeloni

    Geschirr kennt man ja von Pferdegeschirr. ich wäre darum auch bei kutscher

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    Beruf Geschirrführer- Was genau verstand man früher darunter?
    Antwort von tagalog tagalog

    Ich habe den Begriff im Zusammenhang mit Zugpferden gelesen... es könnte also etwas ähnliches wie Kutscher gewesen sein...

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    Stammbaum erstellen
    Antwort von Krokodino Krokodino

    Mein Sohn musste da auch mal was für die Schule machen, haben nichts gefunden und alles per Hand gemacht (wobei wir ganz schön viel rumradieren mussten!)

    Hier sind ja schon super Linkangaben drin - ich habe noch eins, dass vielleicht Sehenswert ist, gefunden. Akira79 zeigt da, wie man mit dem Programm auch noch umgeht

    Video von akira79akira79 | 02.05.2012 - 19:04Software zum Erstellen von Familien-Stammbaum
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    kann jemand den ortsnamen (sütterlin?) lesen?
    Antwort von Klaus1940 Klaus1940

    Ich tendiere auch zu Allmuthen. Das ist ein Dorf bei Büllingen mit 14 Einwohnern und 4 Haushalten. Aber ich glaube nicht, das dieses der Ort ist!

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    Ahnenforschung - aber wie?
    Antwort von Klaus1940 Klaus1940

    Du mußt ganz klein damit anfangen. Die Familienbücher deiner Eltern, Großeltern und Urgroßeltern geben als erstes den Anfang. Bis ins 15. und 16. Jahrhundert kommst du nicht. Ab 1875 wurden erst die Standesamtsbücher geschrieben. Einsicht kannst du nicht darin nehmen. Schriftlich mußt du Suche beantragen und für jeden Fund bezahlen. Vor 1875 geben die Kirchenbücher Auskunft. Die können in den Bistums-Archiven eingesehen werden. Selten noch in den Pfarreien. Hier darf nicht kopiert und Fotos angefertigt werden.

    Eine große Hilfe ist die Suche bei den Mormonen bzw. bei der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

    Informiere dich erst einmal hier: > http://hlt.at/familie-und-tempel/genealogie-der-mormonen.html

    Die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage betreiben sehr viel genealogische Forschungsarbeit. Viele Mitglieder wollen ihre Vorfahren ausfindig machen. Durch heilige Handlungen, die in den Tempeln verrichtet werden, können Familien dann für die Ewigkeit miteinander verbunden werden.

    Die Kirche unterhält das größte Ahnenforschung-Genealogie-Archiv der Welt. Es befindet sich in Salt Lake City in Utah. Dort stehen für jedermann Millionen von Daten aus Geburts-, Heirats-, Sterbe- und sonstigen Urkunden zur Verfügung. Sämtliche Dienstleistungen dort sind gratis.

    Die Kirche betreibt auch Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster Spam in aller Welt, die jedem offen stehen, der sich für Genealogie - Ahnenforschung - Familienforschung interessiert.

    Auf der Genealogie-Webseite der Kirche, Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster Spam, können Sie nach Ihren Vorfahren forschen. Außerdem finden Sie dort Hilfsmittel zur Genealogie - Ahnenforschung - Familienforschung.

    Beginnen Sie sofort mit der Suche nach Ihren Vorfahren - mittels dem untenstehenden Formular können Sie eine Suchabfrage direkt auf familysearch.org starten.

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    Erfahrungen mit MyHeriatage.com?
    Antwort von JokeCracker JokeCracker

    Hol dir Firefoyx und die erwiterung "WoT" oder auch "Web Of Trust" da kannste sehen, ob andere mit der Website bereits Erfahrungen gemacht haben.

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    Ahnenforschung - aber wie?
    Antwort von heffenberg heffenberg

    Wie? Hier gibt es ein paar Tipps:
    http://www.gutefrage.net/frage/ahnenforschung-

    An wen wenden? Ich habe bisher nur die Ergebnisse der Arbeit von Frau Gabriele Iffland-Richter gesehen, die fand ich beeindruckend. Google einfach nach ihrem Namen.
    Es wäre aber bestimmt sinnvoll, sich an jemanden zu wenden, der sich in der Gegend, aus der Deine Vorfahren hauptsächlich stammen, gut auskennt.

    Bis ins 15. oder 16. Jahrhundert? Das kannst Du wahrscheinlich vergessen. Im 15. Jahrhundert begann man überhaupt erst, Kirchenbücher zu führen - und das nur vereinzelt und zögerlich. Während des 30jährigen Krieges gingen dann viele Dokumente verloren. Bei den meisten Mitteleuropäern ist darum spätestens 1648 Schluss mit der Ahnenforschung.

    Was es kostet? Kommt darauf an. Wieviel weisst Du schon? Wenn Du die Namen und Geburtsdaten Deiner Großeltern kennst, muss der Ahnenforscher nicht Geld und Zeit aufwenden, um nach ihnen zu forschen.
    Willst Du alle Deine Ahnenlinien erforschen lassen? Dann wirds teuer. Man rechnet 3 Generationen pro Jahrhundert. Wenn es bis 1648 zurück gehen soll, wären das also
    2 Eltern
    + 4 Großeltern
    + 8 Urgroßeltern
    +16 Ururgroßeltern
    +32 Ururgroßeltern
    +64 Urururgroßeltern
    +128 Ururururgroßeltern
    +256 Urururururgroßeltern
    +512 Ururururururgroßeltern
    +1024 Urururururururgroßeltern
    +2048 Ururururururururgroßeltern
    Das sind 4094 Personen. Wenn Du bedenkst, dass man manchmal für die Daten einer einzelnen Person irgendwo hin reisen muss und stundenlang in Kirchenbüchern blättern und versuchen, die zittrige Handschrift eines Pfarrers zu entziffern, der vielleicht manchmal nach der Tauf- oder Hochzeitsfeier oder dem Leichenschmaus nicht ganz nüchtern war oder der Parkinson hatte oder ganz eigene Vorstellungen von Rechtschreibung oder dem ganz einfach egal war, ob jemand seine Klaue jemals würde entziffern können - wieviel würdest Du dann für die Daten von 4094 Personen berechnen, wenn Du Ahnenforscher wärest?

    Vielleicht willst Du aber auch nur Deine Stammlinie erforschen lassen (also Dein Vater, der Vater deines Vaters, der Vater vom Vater Deines Vaters usw.), dann wird's natürlich wesentlich billiger.

    Es kommt auch darauf an, ob Deine Vorfahren über mehrere Generationen an einem Ort blieben - dann kann man die evtl. in einem Aufwasch erforschen.
    Und es kommt natürlich darauf an, ob die Kirchenbücher schon auf Mikrofiche archiviert oder von den Mormonen verfilmt wurden, das erleichtert auch vieles.

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    Ahnenforschung - aber wie?
    Antwort von wasserschlange wasserschlange

    Hallo, am günstigsten ist die ahnenforschung immer noch dann, wenn Du es selbst machst, aber ganz kostenlos wird es nicht sein.

    ich würde Dir raten, schau mal auf die Seite www.genealogienetz.de. Die Infos dort sind absolut kostenlos. Du findest Hinweise, wie du selbst vorgehen kannst, Adressen verschiedener genealogischer Verbände, die teilweise die bereits erforschten daten im Internet bereit stellen. Auch findest du Links zu weiteren genealogischen Seiten, die teilweise kostenlos sind - aber nicht alle. Auch vieler genealogischerr Vereine, die Dir bei Deiner suche weiterhelfen könnten. Und was wichtig ist, du findest dort auch hinweise zu den schwarzen Schafen der Branche.

    Ansonsten würde ich dir raten, in der eigenen familie anzufangen und alle Informationen sammeln die Du bekommen kannst - mit entsprechenden Urkunden wenn vorhanden. Evtl existiert auch ein Ahnenpass, wobei der trotz allem nachgeprüft werden sollte.

    Und dann geht es weiter rückwärt, wobei zuerst die entsprechenden Standesämter und Staatsarchive anzusprechen sind. vor ca 1876 sind dann die Kirchenbücher, die meist in den Zuständigen Pfarreien bzw den zuständigen Archiven der diözesen einzusehen sind. Dabei solltest Du dich auf jeden Fall mit den alten Schriften beschäftigen - z.B Sütterlin.

    Mach dich auf ein Abenteuer bereit - lach

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    Ahnenforschung - aber wie?
    Antwort von captainmic captainmic

    öh, das kostet erst einmal nichts,

    über geburtsurkunden/heiratsurkunden/sterbeurkunden kannst du beim jeweiligen amt nachfragen, ob sie dir unterlagen zur verfügung stellen. das könnte etwas kosten, jedoch nicht viel.

    so kannst du dich immer weiter nach hinten vorarbeiten.

    für eine recherche einer reihe bis ins 16. jarhundert schlage ich mal so 100-200 euro kosten an.

    und lass die finger von diesen kostenspieligen internetportalen: die bringen NICHTS. da kannst du dir auch direkt ein jamba-ahnenabo holen.

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