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Der beste Ausgangspunkt fuer eine Safari in Kenia und Tansania ist sicher Nairobi. Von hier kann man bei diversen Unternehmen ganz individuelle Trips buchen. Eine alternative zu den etablierten Anbietern sind die neuen kenianischen Anbieter, die z.T. zu besseren Preisen ganz interessante Dinge anbieten. Ich habe einen Freund der bereits einige Trips fuer meine Besucher organisiert hat: www.aberdarecottages.com, frag nach John Gichane...
In Nairobi gibt es den Nairobi National Park der sich ausgezeichnet fuer einen Kurztrip eignet, innerhalb des Parks gibt es zudem einen PArk, wo man viele Spezies zu Fuss betrachten kann. Auf der anderen Seite des Parkes gibt es ein Waisenhaus fuer Elefanten, jeden Mittwoch um 10:00 kann man dort die Fuetterung verfolgen und sich auch persoenlich mit den Elefantenbabys 'austauschen' die Station besteht seit mehr als 40 Jahren und Spenden koennen direkt an den Betreiber entrichtet werden.
In Karen gibt es neben dem KAren Blixen Museum auch die Aufzugsstation fuer Giraffen, man kann auf erhoehten Stegen praktisch Aug in Aug mit den Giraffen treten und diese auch fuettern. 5min von dort liegt das Mamba Village mit Nilkrokodilen und Straussen, ganz nebenbei kann man hier in almodischer Manier wie auf einer Safari tafeln...
Ambroseli und Masai Mara sind von Nairobi in weniger als 3 Stunden zu erreichen, zudem kann man innerhalb von 2 Stunden Nakuru, Naivasha und LAke Elementaita besuchen, wo sich die grossen Flamingopopulationen befinden, der Naivasha National Park (Nashoerner!) und der Hells Gate National Park mit seinen heissen Quellen (Geothermale Energiegewinnung) und unglaublichen Felsenformationen. Neben dem Hells Gate Park liegen Palaentologische Ausgrabungsstaetten u.a. ein komplettes Steinzeitdorf.
Von Nairobi faehrt (oder fliegt) man dann nach Tansania zum Killimanjaro, Ngorongoro Krater (laut Grzimek eines der Weltwunder) oder ebend das wohl groesste Reservat in Afrika die Serengeti.
Was man einmal in seinem LEben sehen sollte ist die Wanderung der Gnus mit anderen Steppenbewohnern, der Hoehepunkt findet meisten Ende August statt, wenn hunderttausende von Tieren den Fluss Mara ueberqueren, wo 5 meter lange Krokodile auf Beute warten. Das Uebernachten im Busch am LAgerfeuer umringt von unglaublichen Geraeuschen ist ein Erlebnis, dass sich nur schwer beschreiben laesst.
Die o.g. Adresse betreibt ein Hotel in den Aberdeers, eine der letzten Naturbelassenden Waelder Ostafrikas, das Tree Top Hotel bietet ein einmaliges Ambiente mehrere Meter ueber dem Boden, in diesem Hotel erfuhr Koenigin Elizabeth vom Tod Ihres Vaters und, dass sie nach England zurueckkehren musste um selbst Koenigin zu werden...
Karibu Kenia, ein Land mit einmaligen Orten, Tieren und vor allem Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben, meine Heimat...

In Kenia und Tansania kannst Du in jedem etwas besseren Hotel eine Safari buchen. Du hast viele Auswahlmöglichkeiten, von der Ein-Tages-Safari bis zur mehrtägigen Safari. Empfehlenswert ist die Anmietung eines Safaribuses mit Fahrer, der sich dann weitgehend nach Deinen Wünschen und Vorstellungen richtet. Du mußt einen Pauschalpreis aushandeln mit genauer Beschreibung der von Dir erwarteten Leistung. Auf diese Art mußt Du Dich nicht nach anderen Teilnehmern richten, es zählen nur Deine Wünsche.

Hallo, ich selber beziehe meine Export und Import Artikel von den Adressen die ich von dieser Seite habe. Hat mir bisher sehr gut weitergeholfen. Hoffe hilft euch auch.
Natürlich nicht.
Amerika ist ein Zuwanderungsland wie Frankreich Deutschland ...
Dunkelhäutige Amerikaner kommen also aus allen südländischen Breiten und Ländern.
Und gibt es vielleicht einen Begriff für diese Breiten und Länder aus denen die dunkelhäutigen kommen...naa...und heißt der möglicherweise „Afrika“?
mimimiimimimi am 24. Dezember 2009 03:09 nö.
... ich meine unter anderem den gesamten Asiatischen Raum
Manchen kommen auch aus Lateinamerika. Aber dorthin wurden sie zuvor von portugiesischen Sklavenhaltern gebracht. Also indirekt schon irgendwie.
Die Portugiesen waren die zweitgrößten Sklavenhalter, nach den Arabern.
mimimiimimimi am 24. Dezember 2009 03:02 Gegenwärtig leben etwa 230 Millionen Araber auf der Erde, darunter circa 200 Millionen, die sich auf die 22 arabischen Länder verteilen.
ich denke das kann man so nicht verallgemeinern. in der geschichte liegen dann ja auch die römer, ägypter, griechen usw. ganz vorne. es gibt kaum ein volk, das sich da nicht einreihen darf
was haben araber eigentlich gemacht ? und wo z.b. ?
Und sie haben Sklaven aus Afrika in ihre Heimat importiert. Mehr als selbst die Portugiesen.
mimimiimimimi am 24. Dezember 2009 03:08 Portugal (amtl. República Portuguesa) ist ein europäischer Staat im Westen der iberischen Halbinsel. Im Westen und Süden wird es vom Atlantischen Ozean, im Osten und Norden von Spanien begrenzt.

Ja die Meisten schon. Die wurden früher als Sklaven nach Amerika verschifft.

Schon mal was von Sklaverei gehört?
könnte da seinen ursprung haben... blöde frage oder?
mimimiimimimi am 24. Dezember 2009 02:58 das sind scherzfragen.
raubkatze am 24. Dezember 2009 02:57 Inzwischen gibts auch viele dunklere Inder... Und auch hier kann man in vielen Fällen von moderner Sklaverei sprechen. "Hausangestellte ohne Rechte"...
GodsRighthand am 24. Dezember 2009 03:40 Zwischen einem Angestellten und einem Sklaven gibt es aber Unterschiede, sagt ja auch schon der Name.
Geld nach Afrika spenden. Sehr gut. Und damit Leute wie z.B. Mugabe unterstützen. Er ist ja nicht der einzige dieser Konsorten dort. Afrika erhält genug Unterstützung aus Deutschland durch unser Entwicklungshilfeministerium. Ich spende auch regelmäßig, aber nur in Deutschland wo ich wirklich weiss, dass das Geld tatsächlich ungeschmälert dort ankommt wo es gebraucht wird. Als einzige Spende ins Ausland lasse ich regelmäßig einige Lebensmittelpakete durch die IGFM nach Rumänien schicken.
riara am 24. Dezember 2009 19:37 Mugabe? Der wird wohl nur noch von den Chinesen gesponsort...
Am besten ist: Einen´Monat hinfliegen, und selbst mit anpacken. Danach wirst Du ein wesentlich ausführlicheres Bild von diesem Kontinent haben!

ich würde nicht nur spenden - ich spende ... und wenn du an die richtigen Organisationen spendest, dann sorgen die schon dafür, dass das Geld eine Hilfe ist ... sei es, dass die quasi für die Leute einkaufen oder sonstige Hilfe für die Leute organisieren ... es geht ja auch nicht um Shopping, sondern um leben und überleben ... und selbst in Afrika gibt es Geschäfte bzw. Handel ... du hast da wohl auch ein falsches Bild im Kopf
Es gibt nicht nur keine Läden. Das Geld kann auch für Schulen oder Krankenhäuser verwendet werden. In Afrika ist die medizinische Versorgung viel schlechter als bei uns. Die können das Geld schon gut gebrauchen.
ja ich würde spenden aber nur wasser mehl etc. weil ich bin mir nicht ganz sicher dass mit dem geld! mit lebensmitel geht´s denen besser glaub ich

Du hast die " Thematik Spenden " nicht begriffen, da geht es nicht darum, daß sich die Armen was kaufen können, sondern um Brunnenbau, Infrastruktur etc..
plupp am 23. Dezember 2009 21:35 Oder dass sie es sich leisten können, ihre Töchter zu beschneiden
Ja, plupp, genau dafür. Sowas ignorantes, wirklich traurig. Auf die naheliegende Idee, dass man mit Spendengeldern den Bildungsstand erhöhen kann, was zu einem Rückgang solcher Bräuche führt.
Aber Du hast Recht, warum in die Dritte Welt für Bildung spenden... wir scheinen hier bei Dir ja noch ein ganzes Stück Arbeit zu haben.
SigridAngelika am 23. Dezember 2009 21:54 danke Filialleiter, ich wußte gar nicht , wie ich " plupp " antworten soll