Nein, sondern die Pole.
Als Pol bezeichnet man in Geographie und Astronomie die Schnittpunkte der Rotationsachse eines Himmelskörpers mit seiner Oberfläche.
Nein, sondern die Pole.
Als Pol bezeichnet man in Geographie und Astronomie die Schnittpunkte der Rotationsachse eines Himmelskörpers mit seiner Oberfläche.
...ist wohl -im Wesentlichen auch- eine Frage der Linguistik; hier steht was dazu:
"Zu interessanten Ergebnissen kamen Wissenschaftler 1999 in Oxford, die eine Antwort auf die Frage gesucht haben, warum die Sprachendichte rund um den Äquator am dichtesten ist:
In manchen Gegenden sind Menschen sehr abhängig von anderen Menschen, in anderen Gegenden können sie besser auf sich allein gestellt leben. Je mehr soziale Bindungen und folglich auch Abhängigkeiten jedoch bestehen, umso weniger Sprachen scheint es im Ergebnis zu geben.
Besonders deutlich wurde, dass starke Staaten zu sprachlicher Homogenität führen, also viele Bürger die gleiche Sprache sprechen."
(http://www.fix-sprachen.de/de/newsletter/juli-2011/dolmetschen-und-uebersetzen/)
...demgemäß (und da kann man sich die politische und gesellschafltiche Struktur besagter Länder wie Ecuador, Kolumbien etc. ja einfach nochmal vor Augen führen) dürfte sich die Antwort auf obige Frage schon ableiten lassen.
Da man am Äquator den Polarstern nicht sieht (er liegt genau am Horizont) gibt es da keine Zirkumpolarsterne. Dafür kann man im Lauf des Jahres den ganzen Sternenhimmel sehen. Am Pol sieht man nur Zirkumpolarsterne, dafür aber nur die halbe Himmelsphäre.