"Eure Durchlaucht" war wohl weit verbreitet - vor allem wenn der höhere Klerus begrüßt wurde. "durchlaucht" bedeutet soviel wie durch- oder erleuchtet.
Adel - neue und gute Antworten
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1Was sagte man im Mittelalter zur Begrüssung eines Adeligens?Antwort von
Aristokrat1Aristokrat1
Die meisten haben den Hut gezogen und sich verbeugt und geschwiegen. Ansonsten: seid gegrüßt Euer Hochwohlgeboren, grüß Gott Euer Gnaden, Guten Tag gnädiger Herr
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0Was sagte man im Mittelalter zur Begrüssung eines Adeligens?Antwort von
YukiMoonlightYukiMoonlight
Meistens sagt man den Status des Mannes oder der Frau wie wir heutzutage nachnahme benutzen, also wie Herr Graf oder Herzog sowas in der art. Und dann halt Guten Tag oder so XD oder Seiet Gegrüßt.. iregntwas haben die wohl schon gesagtxD
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0Was sagte man im Mittelalter zur Begrüssung eines Adeligens?Antwort von
markus7471markus7471
Servus ^^
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0Gab es im römischen Reich Adelshäuser?Antwort von
derdorfbengelderdorfbengel
Aber natürlich und auf jeden Fall!
Es gab Menschen, die einen Sitz im Senat hatten, weil sie zufällig in die "richtige" Familie geboren worden waren. Andere konnten es eben nicht, weil sie eben NICHT einer solchen Familie angehörten.
Dass eine Familie ihren Mitglieder angeborene Privilegien erhält, ist nun wirklich typisdch Adel!
In Rom hiess dieser Adel bekanntermassen Patriziat. Das "gemeine Volk", der "Pöbel", hiess Plebs.
Die Patrizier hatten ihre Einkommen i.d.R. aus grossem Grundbesitz; darauf schufteten Sklaven für sie. Sie verachteten Handarbeit und Geldgeschäft.
Das alles zeigt zahlreiche Parallelen zum mittelalterlichen Feudaladel.
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0Gab es im römischen Reich Adelshäuser?Antwort von
Aristokrat1Aristokrat1
Bevor Rom eine Republik wurde, war es ein Königreich mit einer entsprechenden Aristokratie. Diese Aristokratie bestand in der Republik weiter und übernahm zunehmend Senatsposten, die im Laufe der Zeit mehrheitlich von aristokratischen Familien besetzt wurden., weshalb man hier auch quasi von einer Adelsrepublik sprechen kann.
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1Gab es im römischen Reich Adelshäuser?Antwort von
NauticusNauticus
MoinMoin,
es gab mehrere dominierende Adelshäuser wie Julier, Scipionen etc., die Angehörigen hatten zwar nicht automatisch Besitz oder ein Amt, meist gab es aber durchaus Familienvermögen und die Erwartungen dass man in die Politik oder zum Militär ging. Ein etwas anderer Adel als der im Mittelalter also, aber in Rom hielt man sehr viel auf seinen guten Namen.
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0Gab es im römischen Reich Adelshäuser?Antwort von
retaks Die Politik wurde während der Zeit der Republik im Wesentlichen durch den Adel im Senat bestimmt. Allerdings ist deine Frage doch sehr allegmein gehalten. Da kommt bestimmt einiges nach, hm?;)
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1Gab es im römischen Reich Adelshäuser?Antwort von
maxianamaxiana
"Schon im antiken Rom gab es einen senatorischen Adel und einen niederen Adel (equites / Ritter). Der Aufstieg eines Bürgers in die jeweils höhere Gruppe war maßgebend durch festgelegte Vermögensgrenzen bestimmt (vgl. Zensuswahlrecht)."
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0Adelsnamen heute noch eine höher wertige Stellung?Antwort von
Aristokrat1Aristokrat1
Larry2010 hat die Frage schon ganz gut beantwortet, allerdings sind hier noch einige Korrekturen,bzw. Ergänzungen notwendig. Der Adel hat nachwievor einen hohen gesellschaftlichen Wert und findet entsprechende Beachtung und auch Achtung. Laut Grundgesetz sind alle gleich - einige sind halt gleicher. Der Fidei Commis, bzw. eine in 'Hausgesetzten' bestimmte einseitige erbrechtliche Regelung läßt sich juristisch nicht mehr aufrecht erhalten, dies geht nur noch im Wege einer Stiftung. Adlig ist man durch Geburt, wobei dies durch männliche Nachfolge bestimmt ist. Heiratet eine Adlige einen Bürgerlichen, so bleibt sie adlig,die Nachkommen sind jedoch bürgerlich, unabhängig ob sie wegen des neuen Namenrechts den Adelsnamen der Mutter tragen. Mit einem Adelsnamen besitzt man "Vorteile", bei der Bewerbung im Beruf, in der gesellschaftlichen Akzeptanz, im voll besetzten Restaurant...usw. usw.
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0Adelsnamen heute noch eine höher wertige Stellung?Antwort von
larry2010larry2010
es gibt den sogenannten "gotha" in dem alle adeligen familien vermerkt sind und natürlich werden alle nachkommen vermerkt.
auch wenn der adel in deutschland abgeschafft wurde, so hat er seinen wert ausserhalb von deutschland.
in deutschland sind vor dem gesetz alle menschen gleich sind und besitzen nicht durch geburt andere rechte und pflichten.
ich persöhnlich bin der meinung das auch ohne den adelstitel, das wissen das die familien über jahrzehnte, jahrhunderte sich wissen angereichtet hat, das sie besonders macht. allerdings kann das aber abhanden gekommen sein. siehe das haus hannover.
innerhalb der familien gibt es nach wie vor eigene gesetze, so wie bei den hohenzollern, es nur einen gibt, der das familienvermögen erbt und verwaltet, erhält.
das von ist ein bestandteil des nachnamens. das können das paar, das heiratet frei entscheiden, allerdings kann es sein, das sie rechte innerhalb der familie verlieren, wenn sie sich dagegen entscheiden, den adeligen namen zu wählen.
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1Adelsnamen heute noch eine höher wertige Stellung?Antwort von
GhostbeatGhostbeat
Mit Reichtum haben diese Namen heutzutage nicht mehr viel zu tun.. Ich kenne viele Leute die so heißen, und normal wie jeder andere sind.. ;)
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0Adelshaus gründenAntwort von
TETTETTETTET
In Deutschland gibt es keinen Adel mehr. Insofern ist das Ganze hier völlig bedeutungslos.
Kommentar von
Aristokrat1Aristokrat1 Den Adel gibt es sehr wohl noch. 1919 wurden lediglich die öffentlichrechtlichen Privilegien abgeschafft und Titel, sowie die Adelsprädikate "von" und "zu" Namensbestandteile. Adlig ist man durch Geburt und bleibt es auch. Adel kann man nicht abschaffen.
Kommentar von
TETTETTETTET Was zeichnet denn Adel abgesehen von seinen Privilegien aus?
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0Welchen Titel hat ein/e König/in noch dem AbdankenAntwort von
Aristokrat1Aristokrat1
Ist so allgemein nicht zu beantworten. In der Regel besitzen royale Familien auch noch andere Titel, wie Herzog, Graf usw. Sie werden dann wahrscheinlich ihren adligen Familiennamen tragen und Herzog von soundso.
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0Titel käuflich erwerben? :OAntwort von
Aristokrat1Aristokrat1
Das unrechtmäßige führen eines akademischen Titels ist strafbar. Ebenso das führen eines anderen Namens. Der angebliche schottische Lord ist ein Laird, was Grundbesitzer bedeutet. Darüberhinaus dürften Nichtengländer garnicht den Lord-Titel führen , sondern allenfalls den Titel Count. Ein Kauf von Adelstiteln nobiliert nicht. Adlig ist man durch Geburt. Auch die sogenannte Kaufadoption nobiliert nicht. Ebenso die Anheirat mit Namensannahme. Das heißt dann im Gotha: Bürgerlicher mit einem Adelsnamen.
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0Adelshaus gründen
Ist Unsinn. Hier werden sich Wappen von ausgestorbenen Adelsgeschlechter angeeignet oder neue, fiktive angeboten,die oft die heraldischen Normen für ein Adelswappen garnicht erfüllen. Adlig ist man durch Geburt. Nur durch einen regierenden Monarch kann man in den erblichen Adelsstand erhoben werden und damit ein neues Adelsgeschlecht begründen.
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1Adelshaus gründenAntwort von
Melanie19880203Melanie19880203
Ich will ein eigenes Königreich und ein eigenes Land gründen. Wie kann ich diesen Wahn befriedigen?
Kommentar von
Fun1112 Eine Mikronation gründen
Kommentar von
blackleatherblackleather Das reicht nicht. Du musst auch erreichen, dass du von der Mehrzahl der Staaten diplomatisch anerkannt wirst. Und am besten einen Sitz in der UNO-Vollversammlung erhältst. Also, streng dich an...
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0Adelshaus gründenAntwort von
AudilacAudilac
Denselben TExt bitte nochmal ohne Schreibfehler, dann wäre er einfacher zu lesen und auch zu beantworten ;-)
Kommentar von
Fun1112 Danke... Ich meinte: Es gibt eine Firma, die Adelsgeshlechter gründet. Ih würde gerne wissen, ob das wirklich geht... Danke...
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0Adelshaus gründenAntwort von
LeBonytLeBonyt
Meinst du Adelsgeschlecht beansprucht? Das erleichtert das googlen..
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0Titel käuflich erwerben? :OAntwort von
sillersiller
Schau mal bei Ebay. Kann man sich spottbillig kaufen so einen Titel, ist aber nichts wert und jeder weiß, dass so ein Titel heutzutage gekauft ist.
Einen Doktortitel kann man sich meines Wissens nicht kaufen. Wenn man sich fälschlicherweise Doktor, Diplom- irgendwas... nennt und irgendwo angibt, riskiert man eine rechtsanwaltliche Abmahnung, die verdammt teuer wird.
Kommentar von
Aristokrat1Aristokrat1 Keine anwaltliche Abmahnung, aber der Staatsanwalt meldet sich.
Der Adel im Mittelalter war sehr wohl im Militärdienst aktiv, seine eigentliche Aufgabe; darüberhinaus auch in der Politik, bzw. in der Verwaltung des Reiches. Die Pflicht gegenüber dem Lehnsherr war der Militärdienst und die Verwaltung des Lehens.
Hab ich mich falsch ausgedrückt, sry - ich meinte eher das man als Sohn eines Adligen nicht gleich seine Herrscahft gesichert hatte wie im Mittelalter, wo das allerdings auch nicht auf alle zutraf.