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Grundsätzlich ist es möglich durch einen Router (NAT) eine installierte Software Firewall abzulösen. Ersetzen würde ich es nicht unbedingt nennen. Der Router braucht auch nicht unbedingt wirklich eine ausgesprochene "Firewall".
Alle Router haben nach außen ins Internet nur eine IP, intern können aber viele Computer mit privaten IPs dranhängen, das funktioniert über NAT (Network Adress Translation oder auch Adressumsetzung/Übersetzung).
Der postitive Nebeneffekt für Benutzer: Das interne und private Netzwerk ist vom Internet nicht zugreifbar, wenn nicht extra auf dem Router sogenannte Portfreigaben konfiguriert werden. Also: Alles von intern darf raus ins Internet, aber nichts vom Internet darf rein ins private Netz - das ist ein grundsätzlicher Schutzaspekt.
Zu einem Umfassenden Sicherheitskonzept gehört es aber auch, dass die internen Rechner alle einen guten Virenscanner und einen Trojaner/Spyware Schutz installiert haben - damit kann man, wenn man nicht zur "Geiz ist goil" Sorte gehört einen wirksamen Schutz erreichen.
Nachtrag zum Router...: Damit es nicht Probleme mit einigen Diensten gibt, sollte man auf dem Router konfigurieren, dass er im WAN (Internet) Anfagen auf Ping/ICMP beantwortet.
Ne Hardware-Firewall auf dem Router und ein bedachtes Handeln im Internet sorgen für optimale Sicherheit. <<Seit 20 Jahren Virenfrei>>
eine Hardware-Firewall kontrolliert die eingehenden Daten. Eine Software-Firewall kontrolliert normalerweise (ausser der von Windows-XP) die ein- und ausgehenden Daten. Das heisst: wenn du einen Schädling auf dem Rechner drauf hast, lässt den die Hardware-Firewall und die Standard-Firewall von XP ungehindert "nach Hause telefonieren". Sinnvoll ist beides: Eine Hardware-Firewall hat den Vorteil, dass sie sich nicht vom Schädling ausschalten lässt. Deshalb sollte die Softwarefirewall auch mit Passwort geschützt werden und der Benutzer nur mit eingeschränkten Rechten arbeiten.
eine Software Firewall ist ja auch so ein echter Segen, vor allem Meldungen dass Programme mit dem Internet connecten wollen, dafür Regeln anlegen usw. muss schon sein
Schaden tut sie auf jeden Fall nicht
Es kommt immer drauf an und ist ein sehr umfangreiches Thema, also keine Frage die man schlicht mit Ja oder Nein beantowrten kann. Aber ich kann dir mal zwei Links hierlassen die dir da weiterhelfen können :).
=> wiki.hackerboard.de/index.php/Firewall
=> wiki.hackerboard.de/index.php/DSL-Router

ja, sofern die Routerfirewall korrekt eingestellt ist.
Naja, wenn man sich auf Angriffe aus dem Internet bezieht trifft dies zu. Trotz dessen, und trotz vieler anderweitiger Aussagen empfehle ich die Nutzung einer Software Firewall, da diese zusätzlich verhindert, dass etwaige Schädlingssoftware, welche sich bereits auf dem PC befindet, durch das Internet kommunizieren kann. Man vergisst halt häufig, dass Viren und andere Schädlinge nicht nur durch das Internet kommen können, eine verseuchte DVD oder ähnliches genügt dafür auch.
völlig richtig. außerdem können selbst durch die "sicheren" ports am router "schädlinge" eindringen, also Software Firewall ist trotz allem empfehlenswert
Kr4bat am 12. November 2008 09:39 Völlig falsch, wenn man im Sicherheitskonzept schon annimmt "unsicher" zu sein, dann ist es mal einfach nur garnix wert...