Abschied - neue und gute Antworten - Seite 5

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    Ich brauche einen Abschiedssruch für meine Lehrerin
    Antwort von TurboFragen TurboFragen

    In welchen Schulfächern hattet ihr sie denn als Lehrerin ?

    Kommentar von Jennifer36 Jennifer36Jennifer36

    in allen bis auf Sport & PCB

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von AnOnYmUsY AnOnYmUsY

    Tja-das ist eine gute Frage-aber leider sehr schwer zu Beantworten. mit fg

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von copila1000 copila1000

    mein herzliches beileid.ich VERSTEHE dich durchaus sehr gut der schmerz ist unerträglich denn auch ich habe vor 5 jahre mein papa verloren und ich war WÜTEND!!!!!!!!wütend auf ihm weil er mich verlassen hat wütend auf seine krankheiten wütend auf gott und die welt warum er gehen mußte, als er beerdig worde ich hatte das gefühl dass ein stück von mir mit gegangen ist.ich habe ihm an seinem grab und habe mein hand auf sein grab gelegt und mit ihm gesprochenso ob er vor mir stand und die tränen liefen und liefen aber es half es war gut so ih habe meine seele ein wenig befreit aber ich muß gestehen dass ich etwa 20 monate gebraucht habe mich zu beruhigen und der schmerz lässt langsam nach ab und zu habe ich dan wieder diese starke gefühl wo ich ihm so vermisse dann brauche ich mein 5 minuten wo ich um ihm weine und dann ist wieder gut.ich wünsche dir viel viel kraft um das hier zu überstehen und zu überwinden.viele liebe grüße

    Kommentar von mishiko mishikomishiko

    L. copila! wunderschöne zeilen und zugleich tröstlich, weil es der @parasuizid zeigt, dass auch andere menschen, den tod ihrer liebsten angehörigen, tief getroffen hat. DH! liebe grüße und meinen ehrlichen beileid für deinen verstorbenen papa! mishiko'!

    Kommentar von copila1000 copila1000copila1000

    ich danke dir aus mein tiefsten herzen denn jetzt hat mich schon wieder erreicht der schmerz ich vermisse ihm und ich leide gleichzeitig mit anderen denn es ist unbegreiflich wie weh das tut diese monat mußte mein papa geburtstag haben dafür werde ich ihm ein gebet sprechen und eine kerze anzünden.ich danke dir für dein mitgefühl und ich hofe auch dass ich andere leute hier helfen kann. copila1000

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von Misanthrop2 Misanthrop2

    Zeit&Wunde

    Meine Mutter starb auch mit 51. Autounfall. Sofort tot. Beim mir (kurz vor dem 22.Lebensjahr):Filmriss.Der Boden wurde mir unter den Füßen weggezogen. Mein Leben hat sich schlagartig geändert. Getrudelt hatte ich. Ging mir nicht gut. Wie gut, dass ich damals einen "Freund" hatte und Onkel, Tante,- na ja - den Vater lassen wir mal weg. Die ersten Jahre danach waren schrecklich. Aber nicht nur. Ich brach die Schule ab und fand Arbeit. Jede Menge Albträume hatte ich von, über, um Meine Mutter, aber auch zu mir. Die Dinge, die ich aus dem gemeinsamen Leben mit ihr gebunkert hatte, kamen mit ihrem Tod hoch. Denn ihr Leben war nicht toll, und ich habe das voll abgekriegt. Ja, das Beste wollte sie für mich- sie ging schon vorher drauf. Ich sage schon immer: Sie war tot, bevor sie gestorben war. Schreckliche Dinge. Und all die vorrausgegangenen Drohungen von ihr. Von, dass sie uns verläßt, bis zu Selbstmorddrohungen. Die Vorwürfe und Schuldzuweisungen. Etc. etc. Das kam natürlich komplett hoch. Auch meine Tante hatte erst den Verdacht, dass sie das Auto.... . Nein- es war kein Selbstmordunfall. Absolut nicht. Sie wurde von der Firma zum Führerschein machen genötigt. Sie hatte mehrere Durchfälle bei den FS-Prüfungen. Dann irgendwann hat sie es "geschafft". Sie war ein Wrack und hatte Panik fahren zu müssen. Sie fuhr keine Woche Auto. Und es musste geschehen. Nun ja- die Albträume waren schon heftig. Von unheimlichen Dingen bis zu nüchterne Verarbeitungen. Das war in den ersten Jahren Alltag, vor allem im ersten Jahr. Irgendwann konnte ich an der Unfallstelle ohne Angst, Bedrückung, Schmerz und Fassungslosigkeit vorbeifahren. Und irgendwann sogar ohne daran zu denken. Ich fahre einfach vorbei, und bin im Gedanken woanders, vielleicht beim Job. Und wenn ich mal daran denke, dann ist es das selbstverständlichste von der Welt. Ich zwinkere ihr dann manchmal zu oder Lächele. Nein, ich habe das Schreckliche daran nicht vergessen. Das Böse, das Traurige, das zu Fürchtende hat nur einen Zeitraum, einen Zeitfenster bekommen. Die anderen Dinge auch. Zeitmanagement nenne ich das. Wer überleben "will" muss das tun. Es ist schon eine Art von Vergessen. Aber eine Art. Und nicht absolut. Da wo ich bin wird sie sowieso sein. Ich bin ein Fingerabdruck von ihr. Es war schon hart. Hat auch jede Menge Zeit gebraucht. Die ganzen Schuldgefühle dabei. Und die von vorher. Dabei weiß ich heute: Mit dem was noch gekommen wäre, nebst ihrem körperlichen und psychischen Zustand, innerhalb dieser akutell eingestellten Gesellschaft- wäre es für sie noch noch viel viel viel grausamer geworden, als es in den bedrückenden, verzweifelten Jahren davor nicht schon war. Wahrscheinlich wäre sie komplett zusammengebrochen, oder hätte sich wirklich noch umgebracht. Soetwas muss ich ja auch nicht unbedingt erleben. Dafür war der Abgang für sie um so besser: kurz und schmerzlos. Sofort tot. Keine Mucken. Was will sie mehr? Und was will ich mehr? Sicher hatte/ habe ich meine Gedankengänge und Wünsche. Aber, ich weiß, dass das teilweise Utopie ist, bzw. ein Glücksspiel. So wie es ist, ist es gut. Ich muss nur schauen, dass ich nicht den gleichen Werdegang durchmache wie sie, damit es nicht umsonst war. Aber mittlerweile habe ich "andere Probleme". Die Erkenntnisse der Funktionsweise von Menschen und der Natur kann ich nicht so einfach in ein "Zeitmanagement" reindrücken. Meine Menschenverachtung, bzw. Naturverabscheuung mit den absolut bestürzenden Erkenntnissen lässt solche "Banalitäten" wie Tod meiner Mutter harmlos erscheinen. Wie gut, dass sie mich so nicht mehr erleben muss. Hätte ihr gar nicht gefallen. So ist es besser.

    Es hat jede Menge Zeit gekostet, bis alles verdaulicher wurde. Die Arbeit und mein Damaliges extrem ausgeübtes Hobby haben mich durchgebracht. Auch die ganzen Lebensstrebungen, die ich damals hatte wahren tendenziell? positiv. Aber damals war ich von der Misanthropie weit entfernt, und hatte noch an eine nette Natur geglaubt, wo man ab und zu mal eben Pech hatte. Mein Weltbild hat sich mittlwerweile vor ein paar Jahren gedreht, Erkenntnisse katapultierten mich in den Abgrund. Das war dann für mich der Grund in die Psychotherapie zu gehen. Zumindest hat sie mich bisher vor einem Selbstmord "behütet". Ob das aber gut ist, ist eine andere Sache.

    Ja- mache eine Therapie, lass Dich krank schreiben- Du bist krank. Dann schaue, dass Du endlich eine Berufsausbildung machst, um einen ordentliche Job zu bekommen. Einen Freund oder eine Freundin. Vielleicht ein gutes Verhältnis zu Deinen Schwestern. Von Deinem Vater solltest Du echt mal abhauen, der Typ tut Dir nicht gut. Versuche selbstständig zu werden, weg von dem Mist. Dann hast Du wieder eine Chance.

    Gut, dass Du einen Termin hast. Dann kannst Du auch all die anderen Sachen durcharbeiten. Endlich! Aber das weißt Du ja alles schon von mir. Mach eine Psychotherapie, und unbedingt eine Berufsausbildung- dann geht es wieder bergauf. Ein bißchen. Alles Gute Misanthrop2

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von BillyBoo BillyBoo

    Statt Dich krankschreiben zu lassen geh zu einer Gesprächstherapie.Sprich mit Deinem Hausarzt, der Dir eine Überweisung ausstellt.So wie ich das verstehe, mußt Du so Einiges aufarbeiten.Vergriechen zu Hause wird Dir nicht helfen.Suche Dir eine Person der Du vertraust und rede Dir all das von der Seele was Dich betrückt.Ein Psychologe wäre da schon der richtige Ansprechpartner.EINE MUTTER VERGIßT MAN NIE,EGAL WAS VORGEFALLEN IST! Alles Gute für Dich

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von Panikgirl Panikgirl

    Erst mal möchte ich Dir mein aufrechtes Beileid ausdrücken. Eine Mutter zu verlieren ist so ziemlich der härteste Verlust (neben dem ein Kind zu verlieren) den es gibt. Und da Deine Mutter so jung starb, gehe ich davon aus, dass Du selbst auch noch sehr jung bist und dann ist es noch einen Tacken härter. Aber eigentlich ist es in jedem Alter grausam, die Mama zu verlieren. Ich selbst habe auch mittlerweile schon beide Eltern verloren - die Mutter 2007 und den Vater 2011 und habe jetzt obendrein noch einen meiner Brüder schwerkrank - aber mit Hoffnung. Deshalb kann ich sehr sehr gut nachempfinden, wie Du Dich jetzt fühlst und ja - wenn Du zu einem Psychologen gehst, so wird er Dich auf jeden Fall krank schreiben, wenn er von Deiner psychischen Lage weiss.

    Schnell wird man selbst krank in seiner Trauer, wenn man keine Möglichkeit sich nimmt für sich selbst was zu tun. Tue Deiner Mutter den Gefallen und versuche, nicht gänzlich daran kaputt zu gehen, denn das hätte sie niemals gewollt.

    Ferner weiss ich nicht, wie Du über den Tod denkst - ob Du eher meinst, danach ist nichts mehr - oder ob Du auch Dir vielelicht mal die GEdanken machst, dass es noch was anderes gibt. Für den 2. Fall kann ich Dir wärmstens die Bücher von folgenden Autoren empfehlen (sie helfen unwahrscheinlich - glaubs mir):

    Raimund Moody Brian L. Weiss, Bernard Jacoby Ian Stevenson Michael Sabom

    Halt die Öhrchen steif. Wenn ein komplettes Jahr vorüber ist - sozusagen jede Jahreszeit, jeder Feiertag etc. einmal durchs Land gegangen sind, wird es allmählich leichter. Irgendwann wirst Du Dich daran gewöhnen und wieder mit Dir im Reinen sein - aber vergessen wirst Du sie nie und das ist auch gut so. Solange Du an Sie ab und zu noch denkst, wird immer ein Stück bei Dir sein. Und wenn Du sehr empfänglich bist für manche Dinge, die um Dich rum sind, so wirst Du sie so manches Mal sogar wahrnehmen. Klingt jetzt vielleicht bescheuert - aber irgendwann weisst Du bestimmt, wovon ich hier schreibe.

    Alles Liebe und wenn Du jemanden zum Reden brauchst - schreibe mir ruhig per PN. LG

    Kommentar von mishiko mishikomishiko

    liebe panikgirl! eine sehr schöne und gefühlvolle antwort! DH!! alles liebe und herzliche grüße von der mishiko'!

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von ribonsone ribonsone

    mein beileid ! sie ist jetzt im himmel auf den besten ort den es gibt sie ist immer noch da für dich da bin ich mir sicher sie passt auf dich auf und du wirst sie auch wieder sehen wen die zeit gekommen ist wichtig ist das du weiter machst ich glaube nicht das man einfach so aufhört zu existieren es gibt so viele menschen mit nahtod erfahrungen sie ist jetzt vlt nicht so glücklich weil sie dich sieht wie du dich quälst leb dein leben wie gewohnt ich verspreche dir das das schon wieder wird :)

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von mikaele mikaele

    Hallo,

    ich kann deinen Schmerz verstehen, wir alle verlieren unsere Mutter unseren Vater Kinder, Freunde und und und.

    Nur Du begiebst Dich auf eine "Gedankeneinbahnstrasse".

    Das Sterben ist ein Freimachungsprozess für neues Leben. Und immer so weiter.

    Aus jedem Verlust entsteht neues, willst Du dem "Neuen" sein Dasein verwehren?

    Gruß

    Mikaele

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von Lonaaa Lonaaa

    Das tut mir sehr Leid für Dich :( ich stelle mir das selber sehr schwierig vor.. Aber Du musst stark bleiben, sie ist jetzt im Himmel und möchte dich bestimmt nicht so traurig sehen! Ich denke auch, dass Reden Dir sehr gut tun wird.. am besten mit einem Psychologen. Der kann dir einen besseren Rat geben, als wir alle hier... Alles Gute und Kopf hoch! LG

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von Albo17 Albo17

    Erst mal mein herzliches beleid. Ich weis wie du fühlst, meine Eltern starben als ich 9jahre war. Das ist nun 8 Jahre her und es wird immer weh tun aber mit der zeit verschwindet der Gedanke immer mehr, das heist nicht das du sie vergisst Sondern das du dann wieder bereit bist ein normales leben zu Führen. Ich war damals zu Jung um es wirklich zu realisieren, das kam später fing dann mit Drogen an und war voll am abstürzen. Ich habe dann mit allem aufhört, weil ich dran denken musste das meine Eltern das beste für mich wollten und ich nicht so enden sollte. Versuche dich abzulenken, oder führe etwas von ihr weiter und wenn es nur ihr Blumenbeet ist, du wirst sie immer im herzen tragen auch wenn du Angst hast zu vergessen. Viel Glück in deinem weiteren leben

    Kommentar von Albo17 Albo17Albo17

    Und krank schreiben ist kein Thema, das ist das Mindeste!! Hole dir von einer vertauten Person Hilfe

    Kommentar von Parasuizid Parasuizid

    danke.. das mit dir das tut mir leid :(

    das mit den drogen ect diese falsche art der ablenkung .. in der phase steck ich mit fast 18 nun ..

    mal schauen was bei meinem termin rauskommt..

    ich danke dir .. das wünsche ich dir auch

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von Harmonie2008 Harmonie2008

    Die seelische Belastung ist groß und macht einen Menschen - während der Trauerarbeit - durchaus arbeitsunfähig. Das kann Dir Dein Hausarzt bestätigen. Vielleicht überweist er Dich auch zu einem Psychiater der die Arbeitsunfähigkeit bescheinigt. Persönlich wünsche ich Dir Kraft und alles Gute.

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von Hoppelmoppel98 Hoppelmoppel98

    Hey das tut mir leid, am besten dubschreibst alles.deine gefühle gedanken und co in ein tagebuch. Ich würde auch mal über einen psycholohischen besuch nachdenken, ist nicht schlimm der redet mit dir und hilft dir!?

    Kommentar von Parasuizid Parasuizid

    habe ich eine zeitlang.. aber dafür reichen keine seiten .. bzw kann ich meine gefühle nicht wirklich deuten oder niederschreiben..

    ich habe am dienstag einen termin..

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von LisaSimpson123 LisaSimpson123

    Hallo. Das mit deiner mutter tut mir wahnsinnig leid..!! Aber du musst jetzt stark sein ... Es gibt doch vielleicht auch noch ein leben nach dem tod. Oder mache eine Therapie wenn es garnichtmehr geht..... Das schaffst du...

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von Albatroesser Albatroesser

    natürlich kannst du dafür krank geschrieben werden! Du solltest dringen eine Psychotherapie machen, um zu lernen, mit deiner Trauerumzugehen. Es gibt Schicksalsschläge, die so groß sind, dass man sie alleine einfach nicht bewältigen kann und wenn du dich jetzt schon seit Januar völlig zerrissen und hilflos fühlst, dann scheint es so, als ob du nicht von selbst darüber hinwegkommst. Sprich doch mal deinen Hausarzt an oder google, wo in deiner Umgebung es Psychotherapeuten gibt. Schau auch mal, ob es welche gibt, die auf Trauerarbeit spezialisiert sind.

    Kommentar von Parasuizid Parasuizid

    mhmm :/ es ist dazu noch so viel passiert ..

    ich habe am kommenden dienstag eh einen termin bei einer psychotherapeutin.. ich hoffe sie versteht mich.. viele spielen mein leid runter aufgrund meines alters.. aber dahinterschauen tun sie nicht..

    Kommentar von mishiko mishikomishiko

    liebes maederle! dein junges alter hat absolut nichts, mit deiner tiefen trauer die deine psychischen probleme verursacht hat, zu tun. es gibt keine skala der traurigkeit die mit dem alter verbunden ist.

    bei den menschen, so wie du einer bist, die sehr sensibel und tiefempfindlich sind, ist es um so schlimmer, wenn sie so jung so einen verlust erleben müssen.

    und, dass die urne noch nicht für die ewige ruhe deiner lieben mama, begraben wurde, ist sicherlich für dich zusaetzlich sehr belastend, aber denke trotzdem daran, dass es für deine mama jetzt alles gut und friedlich ist.

    sie HAT schon ihren frieden und will sicher nicht, dass du dadurch deine gesundheit und deinen willen zum leben, verlieren solltest. allein deswegen würde sie ihren ewigen schlaf nicht GANZ so FRIEDLICH, schlafen können. hilf ihr, in dem du ihr zeigst, dass dein leben für dich wichtig ist, weil sie es dir geschenkt hat. alles liebe und mut auf deinem weiteren lebensweg, wünscht dir die mishiko'!

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von HowardFrazetta HowardFrazetta

    mein beileid, tut mir leid, dass sowas passiert ist

    das mag jetzt doof klingen, aber ich würde damit in behandlung gehen, damit man lernen kann damit umzugehen

    Kommentar von Harmonie2008 Harmonie2008Harmonie2008

    Einen besseren Rat kann man niemanden der trauert geben! DH

    Kommentar von HowardFrazetta HowardFrazettaHowardFrazetta

    vielen dank!!

    Kommentar von Parasuizid Parasuizid

    habe am kommenden dienstag einen termin bei einer psychotherapeutin.. ob es hilft werde ich mit der zeit hoffentlich merken.. doch zurzeit bin ich irgendwie gefangen in mir selbst.. unerklärlich

    Kommentar von HowardFrazetta HowardFrazettaHowardFrazetta

    hey ich hoffe wirklich dass es dir helfen wird.

    manche probleme sind so immens, dass man sie eben nicht alleine lösen kann.

    dazu gehören psychische sachen genauso wie manches alltägliches .. dieses gefangen sein, da wird dir die therapeutin helfen.

    alles gute

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    Wie kann man das verkraften.. ( tod)
    Antwort von parcelina parcelina

    Es gibt in jeder Stadt Trauerberatungen und Trauerbegleitungen. Manchen haben sogar eine Hotline wo man jederzeit anrufen kann. Ich würde Dir das empfehlen, oder such einen Psychologen auf.

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    Wie gehe ich damit um? Hund hat Krebs..Abschied nehmen..
    Antwort von ilknau ilknau

    Hallo, Bellax90x. Meine Mutter und ich habe es unserer Susi ( Leukämie - unheilbarer Tumor im Rückenmark + Bauchspeicheldrüsenproblem ) an ihrem letzten Tag noch besonders schön gemacht: Futter vom feinsten, bislang mußte sie auch Diät wegen Darmproblemen halten, nur schnöde Reis mit Möhren, Streicheleinheiten ohne Ende und alles, was sie wollte, und alles. Ja, und dann kam der TA...Wtf, da muß ich gleich wieder heulen, obwohl es schon am 21.03. war. Aber bis dahin kann doch Betty noch ein schönes Leben haben, denn sie tobt ja fröhlich. Unser Susl schlich am Ende nur noch schwach herum und wir wußten vom TA, dass im absoluten Endstadium der Leukämie dem Tier jegliche Berührung weh täte. Das war ein absoluter Alptraum für uns, denn grade Susi hatte immer so viele Streicheleinheiten nötig, dass man meinen konnte, sie hätte eigentlich als Katze auf die Welt kommen sollen. Kurzum, bevor es echt leidvoll wird, dann ist die Spritze schon gut, aber noch nicht jetzt - Betty hat ja noch richtig Spaß, lG an euch und eure Schnuffelnase.

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    Vermisse meine Austauschschülerin.. wie drüber weg kommen?
    Antwort von elvi59 elvi59

    Tja, das ist sehr schwer. Wir hatten 1999- 2000 und dann nochmal 2001-2002 jeweils einen Austauschschüler aus Polen und aus Moldavien. Wie gesagt , jeweils für 1 ganzes Jahr. der Abschied war jedesmal sehr schwer. Auch den Schülern ging es so. Die Zeit heilt Wunden...und meist sieht man sich aber doch wieder. Beide haben uns danach noch besucht. Leider hab ich zu Denis aus Moldavien keinen Kontakt mehr weil wir umgezogen sind. Der Schüler aus Polen ist ständig mit uns in Kontakt und wird uns demnächst auch wieder besuchen. Wenn man so lange Zeit mit jemanden täglich zusammen ist dann gehören die einfach dazu , wie eigenen Kinder. Man kennt ihre Sorgen, Wünsche und Vorstellungen von der Welt. Natürlich gab es auch viele Familien wo das nicht 1 jahr gehalten hat. Aber wir hatten da wohl Glück mit unseren Gastkindern und die mit uns..Ich schicke das jetzt ersmal ab da mir laufend der Rechner ausgeht...LG

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    Wie gehe ich damit um? Hund hat Krebs..Abschied nehmen..
    Hilfreichste Antwort von YarlungTsangpo YarlungTsangpo

    Liebe Bellax90x,

    Solange deine Hündin noch so wie du schreibst vor Lebensfreude strotzt und geistig topfit ist, solange ist es noch zu früh den Hund einschläfern zu lassen.

    Bitte lasse Dich vom Tierarzt beraten welche weiteren Möglichkeiten, außer einer Operation es gibt um dem Hund die Lebensfreude so lange, wie es ohne Leiden für ihn möglich ist, zu erhalten.

    Mit 10 Jahren ist ein lebensfroher Hund auch nicht zu alt um nochmals eine Operation zu Wagen, allerdings weißt du von vorneherein, dass es eine OP ist welche nur das Leben um eine gewisse Zeit verlängern kann. Das solltest du zusammen mit einem Tierarzt der Hunde liebt besprechen, so dass dieser Dir hilft zum richtigen Zeitpunkt die Entscheidung zu treffen.

    Wenn es dann soweit sein sollte dann ist es für deinen Hund und Dich besser wenn der Tierarzt zu Euch Nachhause kommt. So kannst du deinem Mädel Aufregung ersparen und sie wird in deinen Armen ganz ruhig und vertrauensvoll einschlafen können.

    Jetzt aber solltest du nicht weinen, du machst deinem Mädel Angst - das aber soll nicht sein. Sondern du brauchst jetzt alle Kraft um mit deinem Tierarzt die kommende Zeit fuer Euch beide besonders schön zu gestalten. So, dass du noch jeden Moment mit ihr im Einklang verbringen kannst.

    Kommentar von Portbatus PortbatusPortbatus

    ganz tolle Antwort

    Kommentar von Bellax90x Bellax90xBellax90x

    Danke dir! Das ist wirklich eine schöne Antwort :-)

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    Danke, es freut mich wenn ich Dir Trost und Hoffnung geben konnte.

    Euch Beiden wünsche ich eine noch intensive und schöne Zeit miteinander.

    Also von dem was man sieht geht nichts vollständig zugrunde. Denn die Natur schafft eines aus dem anderen und duldet kein Werden, wenn nicht des einen Geburt mit dem Tode des anderen verknüpft wird ( Lukrez 50 v.Chr.)

    Das ist sozusagen der Spruch: Wenn einer gehen muss kommt dafür ein anderes auf die Welt...

    Ich drücke dir alle Daumen, dass das Neue bei Dir auf die Welt kommen oder aber wieder bei dir leben möchte!

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    Wie gehe ich damit um? Hund hat Krebs..Abschied nehmen..
    Antwort von habEinefrage121 habEinefrage121

    So etwas ist schlimm. Am besten genießt du die zeit mit deinem Hund die du noch mit ihr hast. Falls sie wirklich eingeschläfert werden sollte kannst du daran nichts ändern aber du kannst versuchen deinem hund einem möglichst schönen Lebensabend zu machen, beschäftige dich einfach viel mit ihr mach mit ihr lange spaziergänge (insofern das möglich ist) mach es ihr einfach schön dann wird es dir vermutlich auch besser gehen da du weißt das es ihr bei dir wenigstens gut gegangen ist und noch ist sie ja noch lebendig .

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