Hast Du mit Pferd und Meerschweinchen nicht schon genug Tierwirtschaft? Deine Frage paßt mehr für eine Vierzehnjährige, die noch viel zuhause ist. Wie geht´s denn weiter mit Dir? Mußt Du nicht bald "Mobilität beweisen" - wegziehen in eine Ausbildung oder in ein Studium? Oder bald weg zur Ausübung eines Berufs? Wie wär´s eigentlich, einen boyfriend zu haben, mit dem kann man auch schönes erleben und das führt mehr in die Zukunft als eine Hunde-Beziehung, die man auch noch mit 65 leben kann. Und es kann abschreckend für einen boyfriend sein, wenn Interesse und Zeit einer Frau weitgehend in die Tiere fließt. Ein Hund bedeutet ganz schön viel Unfreiheit und Du solltest jetzt Freiheit brauchen. Und Deine Eltern sind wohl nicht bereit, das meiste für den Hund selbst zu tun - verständlich.
Haustiere + Hund - neue und gute Antworten
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0hund - katzeAntwort von
CatsLu666 Abgestimmt für: KatzeHeii
Ich würde auf jeden Fall eine Katze nehmen. Die machen viel weniger Arbeit und man muss nicht ständig Gassi gehen. Die kleinen Fellknäule sind einfach die besten... LG CatsLu666
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0Mit dem Tod des Hundes klarkommenAntwort von
Teufel403Teufel403
Sie war 9 Jahre alt und sehr krank
wenn sie krank war, war es sicher auch eine erlösung für sie. glaube kaum, das du wollen würdest, dass sie leidet
fast 14 bin und schon "groß" bin kann ich das leichter wegstecken
der tod bzw. der verlust hat nix mit dem alter zu tun. wenn den menschen jemand verlässt bzw. das haustier verlässt wird wohl trauern, nur hat jeder auch seine eigene art damit umzugehen.
das christentum etwa glaubt auch, das auch haustier in den himmel kommen und man sie wiedersieht.
Menschen nicht mit meinen Gefühlen belasten
vielleicht ist es aber gut, wenn du jemanden hast, mit du reden kannst
auch hier kannste mal vorbei schauen: https://chatseelsorge.evlka.de
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1Welche Taschen sind zum Tragen von einem Welsh Corgi geeignet!?
Kauf dir eine Kunststofftragetasche die du auch im Flugzeug verwenden kannst!
http://www.zooplus.de/shop/hunde/hundetransportbox/tragetaschen?gclid=CMKolZ23jL...
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0Welche Taschen sind zum Tragen von einem Welsh Corgi geeignet!?Antwort von
liese05liese05
Bei Freßnapf gibt es solche Trolly - änlichen Hundetaschen mit Luftlöchern, Stativ und Rädern. Auch kann man sie wie einen Rucksack auf dem Rücken tragen - ich meine, es ist vielleicht eine Anschaffung, die man öfter mal braucht!?
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3Mit dem Tod des Hundes klarkommen
Liebe(r) Vammy003! Ich bin Erwachsen und wenn ein Hund geht immer noch todtraurig! Es ist keine Schande traurig zu sein wenn ein "Lebensfreund" gehen muss. Was mir immer sehr geholfen hat ist dieser Text!
Testament eines Hundes
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte. Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnden Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im tröstenden Arm.
Und wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: „Nie wieder werde ich einen Hund haben, der Verlust tut viel zu weh!" Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib ihm meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.
Alles Gute Ilsemarie
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1Kann ich meinen Hund mit in den Zug nehmen?Antwort von
Sophia2008Sophia2008
Ja, du darfst den Hund mitnehmen. Wenn du ihn in einer Tasche oder ähnlichen Tiertransportbox transportierst, zählt es als Gepäck und braucht somit nicht bezahlen. Ansonsten löst man für ihn eine Kinderfahrkarte. Maulkorb ist Pflicht und je nach Zugpersonal wird streng darauf geachtet, egal wie klein der Hund ist.
lg
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0Kann ich meinen Hund mit in den Zug nehmen?Antwort von
appekjuliappekjuli
Du darfst es schon musst aber auch für den Hund eine Fahrkarte zahlen..
ich hoffe ich konnte dir helfen appekjuli
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1Kann ich meinen Hund mit in den Zug nehmen?Antwort von
cat64kcat64k
bei den meisten verkehrsbetrieben ist das so geregelt, das man sie in taschen so mitnehmendarf und angeleint sie extra was kosten.
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0Kann ich meinen Hund mit in den Zug nehmen?Antwort von
roger101 ja, aber manche hunde wollen meist gar nicht einsteigen oder kriegen panik, nicht das dein hund ausflippt im zug. probiers einfach mal an einer kúrzen strecke.
Kommentar von
HelpMe4000 höchstens angst. ich hab nur angst das mein hund sich übergeben muss da sie auto fahren am anfang auch nicht vertragen hat.
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1Kann ich meinen Hund mit in den Zug nehmen?
Schau auf die Seite des Verkehrsverbundes oder der Db, wenn es eine reine DB Fahrt ist. Alles ist möglich, vom Korbzwang bis zur freien Mitnahme.
Kommentar von
RheinflipRheinflip Kommentar von
HelpMe4000 Mein hund hat zwar die größe von ner hauskatze aber dennoch ist der fett da welsh corgis das so an sich haben. wie soll ich den in irgent ne tasche reinbekommen?
Kommentar von
HelpMe4000 Mein hund hat zwar die größe von ner hauskatze aber dennoch ist der fett da welsh corgis das so an sich haben. wie soll ich den in irgent ne tasche reinbekommen?
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Sophia2008Sophia2008 Wir sprechen nicht von einer kleinen Handtasche ;-) Das gibt extra Taschen für Hunde oder aber Fahrradanhänger gehen auch.
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RheinflipRheinflip Und immer nich weiss man nichz ib du im vetbund odet db faehrst...
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0Kann ich meinen Hund mit in den Zug nehmen?Antwort von
SunnyniceSunnynice
ja musst aber glaub ich auch was bezahlen für den hund
Kommentar von
HelpMe4000 ist das teuer?
Kommentar von
SunnyniceSunnynice ne glaub nicht wenn du überhaupt was bezahlen musst bin mir nicht sicher
Kommentar von
HelpMe4000 aso ok. :)
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0Kann ich meinen Hund mit in den Zug nehmen?Antwort von
OpelOlympiaOpelOlympia
Normal geht das darfst dich aber wohl nur in diese komischen Riesenkabinen mit den Klappsitzen setzen...
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6Mit dem Tod des Hundes klarkommenAntwort von
baachkimbaachkim
Als meine Hündin rund 1 Jahr war beschäftigte ich mich mit ihrem Tod, bescheuert nicht wahr? Nur, ich kannte mich, beschäftige ich mich erst damit wenn es soweit ist, hätte ich viel mehr Schwierigkeiten. Damals sagte "mein Kneipier" zu mir, als ich ihn fragte, wie gehst Du damit um, da sagte er, der Hund hat sein Leben gelebt und das half mir.
Bei Dir ist der Fall etwas schwerer, Du bist mit dem Hund groß geworden, da ist ein Teil von Dir gestorben und doch empfehle ich Dir, auch sie hat ihr Leben gelebt und jeder von Euch weiß, ihr habt ihr geholfen. Das einzige was Dir wirklich hilft, ist die Zeit und doch kannst Du den Schmerz ein wenig unterdrücken. Denke nicht da dran, wie sie auf dem Schlafplatz liegt, denke an die schönen Sachen, wie ihr Spaß hattet, welchem Blödsinn sie als Junghund angestellt hat. Denk einfach nur an das schöne mit ihr, oder lese dies einmal: http://www.loetzerich.de/Abschied/Regenbogen/regenbogen.html
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1Mein Hund und ich werden belächelt :-)Antwort von
diewildeHildediewildeHilde
Abgestimmt für: Super, sollte jeder machenIch gestehe, daß ich die "beleuchteten Hunde" bei uns auf der Straße im Winter auch sehr belächelt habe. Kommt aber daher, daß wir innerstädtisch wohnen, ich grundsätzlich nur sehr sehr alte Hunde, die nur noch schlecht voran kamen und froh waren, wenn sie wieder zu Hause waren, so gesehen habe. Die waren gar nicht mehr in der Lage, noch hektisch auf die Straße zu rennen. Grinsen mußte ich jedesmal und konnte es auch nicht so ganz ernst nehmen.
Deine Frage bringt mir jetzt aber deutlich mehr Verständnis; du hast absolut recht! Es ist sehr vernünftig, und wenn ich so nen knuddeligen Hund hätte, wie du einen hast, würde ich ihm wahrscheinlich noch mehr "blinkblink" anbringen, damit er nicht überfahren wird! Es ist ja auch nicht nur für den Hund gefährlich, sondern auch für den Rad- oder Autofahrer - darüber hab ich so vorher noch nie nachgedacht. Ich werde also in Zukunft nicht mehr belustigt grinsen.
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9Mit dem Tod des Hundes klarkommenAntwort von
katwalkatwal
Dein Hund hat für Dich eine Leere hinterlassen, die sehr schmerzlich ist, was ich vollkommen nachvollziehen kann.
Du bist nun mal 14 Jahre alt und weißt, dass die Einschläferung für Deinen sehr kranken Hund eine Erlösung war.
Es ist also das vorgenommen worden, was sein musste. Das ist also - sachlich gesehen - ein "ganz normales Geschehnis" (leider!).
Sehe nun in Deinem noch jungen 14jährigen Leben nach vorn und bemühe Dich, gute Leistungen in der Schule zu erbringen, wodurch Du auch abgelenkt wirst von Deiner Traurigkeit. Das ist wichtig für Dein künftiges Leben, damit Du später einen Beruf ergreifen kannst, der Dir Freude bereitet!
Alles Gute für Dich!
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7Mein Hund und ich werden belächelt :-)Antwort von
Lilly2643Lilly2643
Abgestimmt für: Super, sollte jeder machenHabe ich schon oft gesehen, besonders außerhalb der Ortschaften. Sicherheit geht vor. Lass andere doch reden.
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2Mit dem Tod des Hundes klarkommenAntwort von
GermanGirl2011GermanGirl2011
Hallo Vammy,
Ich bin 31 Jahre alt und als wir unseren Familienhund letztes Jahr einschläfern lassen mussten, war nicht nur ich traurig, sondern auch meine Eltern, die beide über 50 sind. Dieses "Wegstecken" hat einfach nichts mit dem Alter zu tun. Du bist traurig, das waren wir auch. Jetzt ist es sehr schwer, auch wenn es sehr abgedroschen klingt, mit der Zeit wird es besser.
Jetzt, fast ein Jahr nachdem wir unseren lieben Hund einschläfern lassen mussten, lässt der Schmerz langsam nach, wir reden oft über unseren Hund, lachen darüber was er so alles angestellt hat und wir vermissen ihn, aber es ist mehr freudig, das wir für fast 12 Jahre einen so tollen Hund an unserer Seite haben durften.
Wenn du traurig bist, dann solltest du weinen. Hast du deinen Hund beerdigen können? Falls ja, dann geh dorthin, sprich mit ihm und erzähle ihm wie sehr du sie vermisst. Sprich auch mit deinen Eltern, sicherlich fühlen sie genauso wie du, ein Hund ist ein Familienmitglied. Sicherlich denken sie genau so wie du, das sie dich nicht mit ihrer Trauer belasten wollen.
Dein Hund hat jetzt keine Schmerzen mehr, es war richtig was du getan hast, auch wenn dir das im Moment nicht so vorkommen mag. Ich wünsche dir alles Gute.
Hier, diese Geschichte finde ich sehr schön:
http://www.sanflorimal.de/index-Dateien/hauptseite-Dateien/tierschutz-Dateien/en...
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2Mit dem Tod des Hundes klarkommenAntwort von
WerwoelfinWerwoelfin
Es ist wichtig zu trauern, auch um einen Hund! Also schäme dich nicht deiner Tränen. Ich wäre auch sehr sehr verzweifelt, wenn einer meiner Hunde diese Welt verlassen müsste. :'-( Versuche immer an die vielen schönen Stunden zu denken, die ihr gemeinsam hattet und halte dir vor Augen, dass sie ein sehr schönes Leben hatte. Es ist sehr gut, wenn ihr eine Urne bekommt, so hat man sie immer noch bei sich. Aber sie wird ohnehin nie ganz fort sein. Sie wird über dich wachen, wie sie es immer getan hat. Schau hier: http://brusimm.com/wp-content/uploads/2011/07/The-Chesapeake-Bay-Dog-Cloud.jpg
Alles Liebe wünsche ich dir!
Kommentar von
Vammy003 Danke für die netten Worte. Ich glaube fest dran das wir und eines Tages wiedersehen werden. Ohne diese Vorstellung wäre all das noch viel härter als es bereits ist. Leider konnte ich den Link nicht öffnen.
Trotzdem ein dickes Danke :)
danke schonmal für deine schnelle antwort. also das mit dem "boyfriend" ist kein problem. sind seit 2 jahren zusammen, dh ein plötzlicher intressenverlust wegen den kerlen wird sich da wohl nichtmehr einstellen =D und er hat auch einen Hund und eine Katze, dh er weiß auch wie viel Zeit das beansprucht. Das Pferd beansprucht natürlich schon viel Zeit aber auch nicht so viel, dass da nichts anderes mehr Platz hat. Ja das die Frage irgendwie komisch klingt ist mir auch aufgefallen =D ich wusste nur nicht genau wie ich sie sonst stellen sollte =D was ich ja eigentlich wissen wollte ist, wie andere das Gespräch mit ihren eltern gesucht/angefangen haben (ohne sie mit "ich tu auch alles" argumenten zu nerven) und wie sie ggf ihre Katzen an den Hund gewöhnt haben. trotzdem danke für deine Antwort
Hallo, kleinsoso,
ich finde es schön, daß Du meine kritische Anmerkung nicht kränkend empfunden hast. Ich kenne Deine Situation betr. Ausbildung/Beruf nicht. Aber in der Regel startet mit 18 ein "Kräfte-Marathon" - wo Du ALLE KRÄFTE einsetzen solltest bzw. mußt, um Dich im Leben zu verankern. Das bedeutet in der Regel "Ballast abwerfen" - Aktivitäten, die verzichtbar sind, einstellen.
Das Elterngespräch selbst sollte kein Problem sein. Einfach natürlich reden - "Mama, ich habe seit langem einen Wunsch...." Aber wahrscheinlich werden sie Dir ähnliche Gedanken wie ich sagen: "Hast Du jetzt nicht andere Aufgaben - wer kümmert sich um das Tier?".
also ich gehe noch 2 Jahre zur Schule und hab dann (hoffentlich =D) mein Abi. Danach ist ein Lehramtsstudium geplant. Im Moment läuft alles so vor sich hin (Noten kommen fast von alleine etc.) Was ich mir von einem Hund erhoffe/wünsche ist genau aus diesem Alltag rauszukommen. Wenn ich aus der Schule komme und das Pferd gemacht habe habe ich meistens einfach nichts mehr zu tun (jammern auf hohem niveau =D) und auch meine Freistunden in der Schule sitze ich mit meinen Freunden nur so ab. Von einem Hund erhoffe ich mir, dass ich einfach immer was zu tun habe und auch wenn ich später studiere einen Gefährten habe (ich werde nicht weit weg von zu Hause studieren, wenn alles so läuft wie es soll). Meine Freunde müssen alle viel lernen und mein Freund arbeitet die ganze Woche. Da ich früher schon viele Hunde in der Nachbarschaft spazieren geführt habe und mich am Wochenende um den Hund von meinem Freund kümmer, wenn er keine Zeit hat, weiß ich auch was es heißt bei Wind und Wetter rauszugehen (muss ich beim Pferd ja auch =D). Der Hund soll eigentlich also genau das Gegenteil vom Balast abwerfen sein =) Ich brauche und will mehr zu tun. Mal sehen was daraus wird =)