Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
"Magoo Tattoo" in schmalkalden der typ hats drauf bei dem merkste schon bei der Beratung das da alles passt schau mal hin du wirst sicher begeistert sein


Absolut ge*l, mein Mann sein Körper ist voll davon. Aber was soll diese Frage und diese Antworten, es ist immer noch reine Geschmackssache und keine Frage des "IN- Seins". Meiner Meinung nach sind viele Tattoos auf dem Körper ein Beweis für einen guten Charakter, diese Personen wissen was sie wollen, scheren sich nicht darum was andere meinen und sind kreativ. Diese die ihr eines Tattoo für eine Jugendsünde halten, haben es sich damals nur machen lassen, weil es IN war- kein Wunder, dass es keine persönliche Bedeutung hat.
Der Tipp mit der Google Suche kam ja schon.
Daneben gibt es auch ziemlich viele Tattoovorlagen auf http://www.tattoopilot.de. Das Ganze soll kostenlos sein.

Habe oben etwas von Biotattoos gelesen :
Diese Tattoo-Beschreibungen sind eigentlich insofern irreführend, als das es diese Art von Tattoowierungen, eigentlich noch nie gab. Und wenn mich nicht alles taeuscht, auch nicht geben wird.
Die Grundlage zur Erstellung solcher Tattooteile bildet praktisch ein Tattoowierfehler :
Es wird nicht tief genug gestochen. Schmerzfreier ? So ein ausgemachter Quatsch - Deine Haut ist an der Oberfläche sensitiv und schmerzt daher schon beim berühren der Nadel - Logik ??
Die Beauty-Branche behauptet, dass ein "Zeit-Tattoo" nur gerade einmal ca. 0,04 mm in / unter die Haut gestochen wird und daher mit dem normalen Hauterneuerungsprozess die Farbe wieder herauswachsen wird. Somit wuerde ein gestochenes Hautbild nach ca. 2-5 Jahren komplett verschwunden sein.
Ein sauberes und gleichmäßiges Einbringen von Farbpigmenten mit ein und derselben Stichtiefe in der Haut, ist im Falle von "Biotattoo’s" und angegebenen exakten 0,04 mm praktisch unmöglich.
Wann und wo auch immer waehrend des Arbeitsprozesses ein Fehler gemacht wird und die Nadel doch einmal zu tief kommt, wird ein echtes Tattoo daraus - an dieser einen Stelle. . . .
Gruss Ike

Lol - habe doch auf meiner HP selber eine kleine Umfrage :
wewewe.eygen-art.de auf "Abstimmen" klicken - mal sehen was dabei rauskommt.
Ike

Jeder empfindet Schmerz anders. Allerdings gibt es Bereiche wo es eher schmerzt : Haut ohne gross Fett darunter, praktisch jede Stelle direkt über / auf Knochen. Ebenfals stellen, welche eigentlich eher geschützt liegen wie z.B. Wade, Nacken, Hintern. Stellen wie der Oberarm werden gerne als "Einsteigertatto" genommen.
Kunterbunten Gruss Ike
Ein Hautarzt ist sicher eine gute Empfehlung. Lass Dich aber bitte nicht von gütegeschaltet, q-switched, Nanosekunden, frequenzverdoppelt, neueste Technologie usw. blenden. Denke immer daran, dass der Hautarzt, oder auch die überall aus dem Boden sprießenden nicht-ärztlichen Laser-Anbieter nur einen Laser haben. Ob Nd-Yag, Rubinrot oder Alexandrit, bedenke, dass der Anbieter in eine Maschine oder ein Franchise für 30.000 bis 150.000 Euro investiert ist und das Geld wieder verdienen muss.
Genau genommen ist pro Farbpigment nur eine Wellenlänge optimal. Außer Schwarz - hier wird jede Wellenlänge absorbiert. Aber auch schwarze Tattoos ändern manchmal bei der Tattooentfernung mit Laser (oder auch schon bei Tageslicht) ihre Farbe in Richtung Grün oder Blau. Das liegt daran, dass auch eine schwarze Tattoofarbe eine Mischung von Pigmenten sein kann und dass das echte schwarz schon abgebaut wurde. Die Anzahl der verfügbaren Wellenlängen bei Lasern kann man an einer Hand abzählen - sie kann nicht annähernd mit der Farbpalette eines Tätowierers mithalten. Um einer Vernarbung durch das Lasern aus dem Weg zu gehen, würde ich zu einem erfahrenen Hautarzt gehen - denn der relative Laie kann durchaus zuviel Energie einbringen, weil die Farbe schliesslich doch schlecht weggeht.
Eine ehrliche Beratung muss die Anzahl der Behandlungen besprechen. Und zwar nicht beschönigend. Hier darf die Zahl 20 ruhig vorkommen. Fairerweise muss auch erwähnt werden, dass Spaltprodukte häufig verwendeter Azzofarben in krebserregeende Amine zerlegt werden. Das Risiko lässt sich noch nicht abschätzen, aber daran wird gearbeitet.
Eine gute Alternative ist die Tattooentfernung ohne Laser. Siehe www.tattoo-entfernung-ohne-laser.de Alle behandelnden Ärzte sollten sich mit dem Heilvermögen der Haut und einer effektiven Narbenbehandlung auskennen. So können sie ein schönes Resultat der Tattooentfernung erreichen.