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Bank + Geldanlage - neue und gute Antworten

Bank + Geldanlage - neue und gute Antworten

Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Emittentenrisiko bei Inhaberschuldverschreibungen und Zertifikaten?

Niklaus
beantwortet von Niklaus am 21. Dezember 2008 14:31
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Du alleine trägst das volle Risiko bei diesen Papieren. Siehe Lehmann Brother Bank.

Zertifikate sind ein typisches Produkt für die Deutschen. Ein Zertifikat ist immer eine Inhaber-Teilschuldverschreibung. Das sieht nach außen hin gut aus - aber geht der Emissonär pleite ist das Geld futsch. Zertifikate habe so hohe versteckte Kosten, die zum Teil erst bei Rücknahme fällig werden, das sie Fonds bei weitem übertreffen. Zertifikate sind für den Normalbürger viel zu kompliziert. Oder will mir jemand sagen, dass er ein Zertifikat in allen Nuancen verstanden hat. Selbst die Banker der Emissionhäuser verstehen die eigenen Zertifikate nicht. In Deutschland gibt es mittlerweile 150.000 Zertifikate. Damit hat Deutschland mehr Zertifikate als der Rest der Welt zusammen. Bei den meisten Zertifikaten mit Aktien werden die Dividenden, die in der Regel doch dem Kunden gehören, von den Banken in die eigene Taschen geschoben. Investmentfonds dagegen sind transparent, klar in der Kostenübersicht und auf Dauer viel rentabler


Tagesgeld bei Volkswagenbank oder Hausbank anlegen?

anonym
beantwortet von munichdog am 20. Dezember 2008 14:18
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Zu dem letzten Beitrag habe ich eine andere Meinung. Zum einen ist Geld sicherlich bedrucktes Papier, aber da das Geld hier nicht bar einbezahlt wird, dann wohl doch nur Buchgeld und eine Zahl von Einsen und Nullen?!

Zum Thema Sicherheit: Das Sachwerte sicher sind, ist mir neu. Entweder verlieren sie an Wert wie ein neuer „Volkswagen“, können zerstört oder geklaut werden. Im „Worst Case“ Szenario bringen dir nur Nahrungsmittel und Gegenstände (Knüppel) mit denen man an Nahrung kommt etwas.

Einlagensicherheit der Banken: Die Volksbanken unterliegen zwar nicht dem Einlagensicherungsfonds und haben folglich andere Richtlinien, aber die Nachschußpflicht finde ich interessant. Beim Einlagensicherungsfonds besteht meines Wissens diese Pflicht für die Banken nicht, wenn der Topf leer ist gibt’s nicht mehr. Das was man über die Sicherheit der VW-Bank:wissen sollte findet man auf der Homepage: http://www.volkswagenbank.de/index.php?ntsr=2&id=uesicherung

Zu beachten ist, Punkt 3 erscheint mir nicht ganz richtig. Meines Wissens sind Spareinlagen lt. Fr. Merkel von der Regierung bis 586 mrd geschützt und nicht zu 100%.

Fazit: Im Fall der Fälle würde man sein Geld wahrscheinlich wieder zurück bekommen, wenn nicht mehrere Banken ausfallen, aber der Zins von 5 % wären weg. Eine Bank zu wählen, die zum deutschen Einlagensicherungsfonds gehört wäre auf jeden Fall ratsam, da keiner bei Kaupthing 2 landen möchte ?!


Tagesgeld bei Volkswagenbank oder Hausbank anlegen?

Pflugmacher
beantwortet von Pflugmacher am 16. Dezember 2008 09:24
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Warum sollte die eine Bank "besser" sein oder "sicherer" als eine VW oder andere Direktbank? Außer den Konditionen natürlich, die ganz klar zu vergleichen sind. Natürlich auf's kleingedruckte, Sternchen + vielen Zahlen achten. so gibt es derzeit bei Comdirekt Girokonto plus 4,5 % Zinsen² + 75 Euro Startguthaben. Abgesehen davon, daß Tages-, Festgelder etc. natürlich so gar keine "sichere Anlagen" sind - egal welche Bank. Auch hat's über nix mit den Einlagensicherungsfonds zu tun, wie doch so viele Menschen glauben oder auch hier noch kommunizieren! Nimmt dieser Glaube so gar kein Ende? Werden eigentlich keine Fachzeitungen, Kleingedrucktes gelesen, bevor unterschrieben wird? >>>Wenn ich z.B. bei einer Volksbank Genossenschaftsmitglied bin, muss ich dann beim Zusammenbruch Geld nachschießen? Im schlimmsten Fall: ja. Jeder, der einen Geschäftsanteil einer Volksbank hält, verpflichtet sich, für ein Vielfaches seiner Einlage zu haften. Das ist sogar gesetzlich festgelegt. Die Höhe der Haftung ist in der Satzung der Genossenschaft begrenzt.

Auch die beliebten Festgeld- und Geldmarktanlagen sollten in einem anderen Licht gesehen werden. Der Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken ist bereits durch die IKB-Pleite erheblich belastet. Bei einer möglichen weiteren Insolvenz einer Bank sind Anlagegelder daher alles andere als sicher, zumal die Statuten des Einlagensicherungsfonds einen Rechtsanspruch auf Entschädigung ausdrücklich ausschließen. DAS EINZIG SICHERE SIND SACHWERTE - GELD IST BEDRUCKTES, FARBIGES PAPIER - im Endeffekt.

Kostenloses e-book zum Thema http://pflugmacher-news.de/e-book Gr. Pflugmacher


Tagesgeld bei Volkswagenbank oder Hausbank anlegen?

anonym
beantwortet von Kuvee am 16. Dezember 2008 05:08
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Informiere Dich mal bei http://www.de32210029.flexworldsys.de/, hier gibt es ab 0,31% täglich.


Tagesgeld bei Volkswagenbank oder Hausbank anlegen?

anonym
beantwortet von dolphin am 15. Dezember 2008 22:55
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Wenn Du das Geld flexibel anlegen möchtest, ist die VW Bank auf jeden Fall eine im Vergleich sehr gute Bank, auch wenn es bei einigen auch mehr Zinsen gibt.. (siehe beispielsweise unter http://www.best-tagesgeld.de/vergleich/ )

Wegen der Tatsache, dass es sich um eine Automobilbank handelt, muß man sich keine stärkeren Sorgen machen als bei anderen Banken. Die Bank ist mittlerweile eine eigene Firma und Vollbank und auch Mitglied im Einlagensicherungsfonds deutscher Banken. Somit sind die Anlagen durchaus sicher.





Tagesgeld bei Volkswagenbank oder Hausbank anlegen?

anonym
beantwortet von Fargo am 15. Dezember 2008 15:36
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Bei den Werbezinsen sollte man aber immer aufpassen. Die 5 Prozent bei der Volkswagen Bank werden zum Beispiel nicht das ganze Jahr lang gezahlt, sondern bis zum 30.04.2009 - also noch vier Monate. So ergibt sich mit Stand heute laut http://www.tagesgeldvergleich.net/rechner/tagesgeldrechner.html "nur" ein effektiver Jahreszins von 4,45 Prozent. Angesichts der gesunkenen Leitzinsen würde ich derzeit lieber auf Festgeld setzen und mein Geld dort zwölf Monate anlegen.


Tagesgeld bei Volkswagenbank oder Hausbank anlegen?

anonym
beantwortet von motteler am 15. Dezember 2008 11:19
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Ich habe es auch bei einer Bank eines Automobilkonzerns. Hier ist ein Vergleich, der Dich bei Deiner Auswahl für das richtige Tagesgeldkonto stärken dürfte: http://www.tagesgeldrechner.info/tagesgeld/vergleich . Die VW-Bank ist an 2. Stelle.


Tagesgeld bei Volkswagenbank oder Hausbank anlegen?

akademikus
beantwortet von akademikus am 15. Dezember 2008 10:30
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ich bekomme 7% aufs tagesgeld, war ein angebot bei santander, ansonsten 5,5% bei ingdiba


Tagesgeld bei Volkswagenbank oder Hausbank anlegen?

anonym
beantwortet von Rechenaufgabe am 15. Dezember 2008 10:30
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Hausbank wäre mir sicherer,


Geldanlage für 1 Jahr - was ist z.zt zu empfehlen?

anonym
beantwortet von knulps am 10. Dezember 2008 07:12
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